Venty vs. PAX Four: Storz & Bickel gegen PAX

Der Venty und der PAX Four sind die aktuellen Flaggschiffe der zwei größten Vaporizer-Marken. Beide nutzen hybride Heizung und App-Steuerung. Aber in Dampfqualität, Akku und Alltagstauglichkeit unterscheiden sie sich deutlich.

Specs im Vergleich

Eigenschaft Venty PAX Four
Heizung Hybrid Hybrid
Max. Temperatur 210 °C 215 °C
Aufheizzeit 20 Sekunden 20 Sekunden
Akku 3.000 mAh 1.300 mAh
Gewicht 252 g leichter
App-Steuerung Ja Ja
Airflow einstellbar Ja Nein
Dosing Capsules Ja Nein
Wasserpfeifen Ja Nein
Dampfpfad Kunststoff
Garantie 2 Jahre 10 Jahre
Preis ab 167 € 173 €
Shops 142 66

Dampfqualität: Venty hat die Nase vorn

Der Venty bietet stufenlos einstellbaren Airflow – das ist sein größtes Alleinstellungsmerkmal. Offen für große Wolken, geschlossen für dichten Geschmack. Dazu kommen Dosierkapseln für sauberes Nachladen und Wasserpfeifen-Kompatibilität. Der PAX Four hat keines davon. Für reine Dampfqualität und Vielseitigkeit gewinnt der Venty klar.

Akku: Venty hält doppelt so lang

3.000 mAh gegen 1.300 mAh – der Venty hat mehr als doppelt so viel Akkukapazität. In der Praxis bedeutet das 15–20 Sessions für den Venty, während der PAX Four deutlich früher ans Ladekabel muss.

Garantie: PAX Four gewinnt deutlich

10 Jahre gegen 2 Jahre – hier ist der PAX Four klar überlegen. Für ein Gerät über 173 € gibt die Garantie Sicherheit für fast ein Jahrzehnt.

Preis und Verfügbarkeit

Der Venty startet bei 167 € in 142 Shops. Der PAX Four bei 173 € in 66 Shops. Der PAX Four ist günstiger, aber der Venty bietet mehr für den Aufpreis.

Fazit

Venty: Für Nutzer, die maximale Dampfqualität, einstellbaren Airflow und Dosierkapseln wollen. Das bessere Gerät – zum höheren Preis.

PAX Four: Für Nutzer, die ein kompakteres Gerät mit 10 Jahren Garantie und niedrigerem Einstiegspreis bevorzugen. Weniger Features, aber solide verarbeitet.

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