Portable vs Desktop: Der Solo 3 V2 ist Arizers bestes Portable mit USB-C und 25 Sekunden Aufheizzeit. Der Extreme Q ist ein Desktop mit Ballon- und Schlauch-Modus, Gebläse und geht bis 260°C. Die Wahl hängt vom Einsatzort ab.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Extreme Q
Preis (ab)
~149 EUR
~109 EUR
Typ
Portable
Desktop
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
220°C
260°C
Aufheizzeit
~25 Sekunden
~120 Sekunden
Ballon-Modus
Nein
Ja
Schlauch-Modus
Nein
Ja
Gebläse (Fan)
Nein
Ja
Akku
3.500 mAh
Netzbetrieb
USB-C Laden
Ja
-
Glasmundstücke
Ja
Ja
Garantie
Lifetime
Lifetime
Praxisplan für bessere Ergebnisse
Für das Thema Solo 3 V2 vs Extreme Q lohnt sich ein klarer Ablauf statt ständiger Ad-hoc-Anpassungen. Definiere vorab ein Ziel (Geschmack, Effizienz, Dichte oder Alltagstempo), nutze ein konstantes Startprofil und ändere pro Session nur einen Faktor. So bekommst du nachvollziehbare Ergebnisse und vermeidest typische Fehlschlüsse.
Beim VENTY führt die Kombination aus Temperatur, Airflow, Zugtechnik und Kammerzustand zu den besten Resultaten. Viele Nutzer optimieren an der falschen Stelle und übersehen Basics wie Füllgrad, Reinigungszustand oder Ladezustand. Genau hier entstehen die größten Unterschiede in Dampfqualität und Konstanz.
Schritt
Was du prüfst
Warum es wichtig ist
1. Startprofil
Temperatur + Airflow festlegen
Vergleichbarkeit zwischen Sessions
2. Technik
Ruhige, gleichmäßige Züge
Stabilere Extraktion, weniger Hustenreiz
3. Nachkontrolle
Kammerbild und Geschmack prüfen
Objektive Rückschlüsse statt Bauchgefühl
4. Dokumentation
Kurze Notiz pro Session
Schnelleres Finden des Sweet Spots
Typische Fehler in diesem Bereich
Zu viele Variablen auf einmal: Wer Temperatur, Airflow und Zugstil gleichzeitig ändert, kann Ergebnisse kaum bewerten.
Unregelmäßige Pflege: Rückstände in Kühleinheit und Sieben verfälschen Luftstrom und Geschmack.
Unpassende Erwartung an Einzelwerte: Ein hoher Temperaturwert allein garantiert keine gute Session.
Fehlende Routine: Ohne wiederholbares Vorgehen schwankt die Qualität unnötig stark.
Quick-FAQ zu Solo 3 V2 vs Extreme Q
Wie schnell sehe ich bessere Ergebnisse? In der Regel nach 3 bis 5 Sessions mit identischem Grundprofil und kleinen, gezielten Anpassungen.
Welche Einstellung sollte ich zuerst ändern? Meist zuerst Airflow oder Zugtechnik, erst danach die Temperatur in kleinen Schritten.
Was bringt den größten Qualitätshebel? Saubere Komponenten, lockere Befüllung und ein konsistenter Session-Ablauf.
Der Arizer Solo 3 V2 ist ein tragbarer Hybrid-Vaporizer mit Konvektion und Konduktion, entwickelt für Nutzer, die lange Akkulaufzeiten und zuverlässige Qualität schätzen. Mit seinem 5000-mAh-Akku hält das Gerät deutlich länger durch als vergleichbare Modelle. Die Aufheizzeit von 15 Sekunden ermöglicht schnelle Nutzung, der Temperaturbereich von 50–220°C deckt alle Anwendungsfälle ab. Der wechselbare Akku ist ein praktischer Vorteil: unterwegs einfach einen geladenen Akku einsetzen, ohne auf den Vaporizer warten zu müssen. Wasserpfeifen-Kompatibilität und Dosing Capsules erhöhen die Flexibilität. Passthrough-Laden ermöglicht die Nutzung während des Ladevorgangs. Mit der App-Steuerung lassen sich Temperatur und Einstellungen per Smartphone kontrollieren. Das Gewicht von 210g ist für einen Portable akzeptabel. Die lebenslange Garantie von Arizer unterstreicht die Verarbeitungsqualität und gibt Sicherheit bei der Investition. Der Solo 3 V2 richtet sich an Nutzer, die ein alltagstaugliches Gerät ohne Kompromisse bei der Akkulaufzeit wünschen.
Vorteile
5000-mAh-Akku hält länger als Konkurrenzmittel
Lebenslange Garantie, wechselbarer Akku
15-Sekunden-Aufheizzeit für schnelle Nutzung
Wasserpfeife-kompatibel mit App-Steuerung
Nachteile
210g Gewicht im tragbaren Segment schwerer
50–220°C Bereich erfordert Temperatur-Handling
Hybrid-Heizung nicht optimal für Großmengen
Der Arizer Solo 3 V2 ist die größte Neuheit der letzten fünf Jahre aus Kanada. Arizer hat mit dem Solo-Modell 2013 die Glas-Stem-Ära gestartet und prägt seitdem den Markt. Jetzt kommt die dritte Generation mit einer Revolution: Dual-Mode-Betrieb. Session-Modus für entspannte 10-Minuten-Sitzungen oder On-Demand für spontane Einzelzüge. Eine 80/20 Hybrid-Heizung (Konvektion/Konduktion) kombiniert mit vier Glas-Stems im Lieferumfang, darunter zwei XL-Stems mit doppelter Kapazität. Das farbige Display ist heller als beim Vorgänger und dreht sich sogar, wenn du den Solo 3 für die Wasserpfeife umdrehst. Mit 5.000 mAh wechselbarem Akku schaffst du über 10 Sessions pro Ladung. Die Temperatur stellst du in 1-Grad-Schritten zwischen 50-220°C ein. Der Solo 3 ist ab ~179€ in 38 Shops verfügbar – sieh dir den Preisvergleich an.
Der Session-Modus ist dein Standard-Betrieb für entspannte Dampfsitzungen. Nach dem Einschalten brauchst du nur 15 Sekunden, bis die Zieltemperatur erreicht ist. Die Standard-Session dauert 10 Minuten, aber du kannst sie zwischen 5 und 20 Minuten einstellen. Zusätzlich gibt es drei anpassbare Presets, die du mit Doppelklick abrufen kannst – perfekt für verschiedene Kräuter oder Tageszeiten.
Die Temperaturregelung erfolgt in Echtzeit und passt sich deinem Zugverhalten an. Wenn du kräftig ziehst, erkennt der Solo 3 den erhöhten Luftstrom und heizt stärker nach, um die Temperatur zu halten. Eine clevere Strategie ist das Temperatur-Stepping: Starte bei 185°C für Geschmack, bumpe nach ein paar Zügen auf 193°C für Balance, und beende die Session bei 205°C für maximale Extraktion.
Mit einem XL-Stem bei 193°C bekommst du 4-6 fantastische Züge mit dichtem Dampf und vollem Geschmack. Danach beginnt der Geschmack nachzulassen, auch wenn noch Dampf kommt. Das AVB (Already Vaped Bud) kommt braun und knusprig heraus – ein Zeichen für exzellente Extraktion ohne grüne Flecken. Der Session-Modus eignet sich ideal für gemeinsame Runden oder wenn du dich zurücklehnen und kontinuierlich dampfen möchtest.
On-Demand-Modus im Detail
Der On-Demand-Modus ist die große Neuerung beim Solo 3 und unterscheidet ihn vom Solo 2. Hier startest du jede Inhalation separat – wie eine Mini-Session. Das Display zeigt einen Fortschrittsbalken und piept, wenn die Temperatur erreicht ist. Dann hast du ein 10-Sekunden-Zeitfenster zum Ziehen (einstellbar zwischen 5-25 Sekunden). Nach dem Zug kühlt das Gerät sofort ab und bewahrt dein Material.
Das Geniale: Du kannst nach einem Zug das Gerät weglegen und eine Stunde später zurückkommen – das Kraut ist konserviert, nicht durchgegart wie im Session-Modus. Es gibt fünf Heizstufen, die nicht anpassbar sind, sondern fest bei 180°C, 185°C, 193°C, 205°C und 220°C liegen. Pro XL-Stem bekommst du 2-5 kräftige Züge, je nach Heizstufe.
Der On-Demand-Modus erlaubt auch intensive Single-Hit-Extraktionen: Stelle auf maximale Temperatur und 25 Sekunden Zugdauer ein, dann kannst du eine komplette Ladung in einem einzigen, langen Zug extrahieren. Das ist besonders für Wasserpfeifen-Nutzung interessant. Die Kontrolle ist präzise – kein versehentliches Überhitzen wie bei Butane-Vaporizern. Der On-Demand-Modus macht den Solo 3 zu einem vielseitigen Gerät, das sich deinem Konsum-Rhythmus anpasst.
XL Glas-Stems – Doppelte Kapazität
Im Lieferumfang des Solo 3 findest du vier Glas-Stems: zwei gerade (90mm regular + XL) und zwei Wasserpfeifen-Adapter (regular + XL, mit mattierten Spitzen). Die XL-Stems sind das Highlight, denn sie fassen die doppelte Menge Kraut – etwa 0,2g statt 0,1g. Das bedeutet mehr Geschmack, dichtere Züge und stärkere Wirkung pro Session.
Die XL-Stems machen beim Solo 3 besonders Sinn, weil die Heizkammer tiefer ist als beim Solo 2 oder Air MAX. Beim Solo 2 saß das Kraut in XL-Stems zu nah an der Dichtung, wo keine Hitze ist – beim Solo 3 sitzt es optimal im Heizbereich. Die Ladung erfolgt am besten direkt aus dem Grinder: Drehe den Stem im Kraut, um ihn zu füllen. Aus einem Glas: Tunke den Stem ein und drehe. Dann mit dem Finger leicht antampen, eine Halbumdrehung machen, und das Kraut sollte knapp unter der Lippe bleiben – nicht zu fest, sonst leidet der Airflow.
Die Glas-Stems kühlen den Dampf erheblich. Die Hitze wird unten am Stem generiert (daher wird das Kraut dort zuerst braun), und bis der Dampf oben ankommt, ist er angenehm kühl. Die WPA-Stems haben eine mattierte Spitze für besseren Grip am Glas der Wasserpfeife. Wichtig: Leere die Stems sofort nach der Session, sonst klebt das AVB am Glas. Ein Pinsel für die Glas-Löcher hält alles sauber.
Display & Bedienung
Das farbige Display ist ein Upgrade gegenüber dem Solo 2. Es ist heller, schärfer und hat mehr Farbstufen. Die Helligkeits-Einstellung geht von 1 bis 5, und auch bei voller Helligkeit ist der Akku-Verbrauch minimal. Die Bedienung erfolgt über drei Tasten: Power, links, rechts. Um das Gerät zu entsperren, hältst du Power drei Sekunden, dann drückst du links-hoch-rechts in dieser Reihenfolge.
Im Modus-Auswahl-Bildschirm wählst du Session oder On-Demand. Mit Doppelklick auf eine Taste rufst du die drei anpassbaren Presets ab. Hältst du die rechte Taste, kommst du ins Einstellungsmenü: Zugdauer (5-25s), Celsius/Fahrenheit, Benachrichtigungen, Helligkeit, Display-Invertierung und Auto-Shutoff (5-20 Minuten).
Die Display-Invertierung ist eine clevere Funktion: Wenn du den Solo 3 für die Wasserpfeife umdrehst (Stem nach unten), erkennt das Gerät die Orientierung und dreht das Display automatisch. Die Tasten-Funktionen drehen sich ebenfalls – was vorher "links" war, ist jetzt "rechts". Das macht die Bedienung intuitiv, egal in welcher Position. Die UI ist insgesamt durchdacht und nach ein paar Sessions weißt du, wo alles ist.
Heizung & Dampfqualität
Der Solo 3 verwendet eine 80% Konvektion / 20% Konduktion Hybrid-Heizung. Die Konduktion hält das Glas warm, aber die eigentliche Extraktion erfolgt durch konvektive Hitze beim Ziehen. Diese Balance ist ideal: Das Glas ist vorgewärmt, aber das Kraut verkokelt nicht zwischen den Zügen wie bei reiner Konduktion.
Die Echtzeit-Temperaturregelung basiert auf dem Airflow: Ziehst du stark, heizt das Gerät nach, um die Temperatur zu halten. Ziehst du sanft, hält sie sich natürlich. Das AVB kommt braun und knusprig heraus – ein Zeichen für vollständige Extraktion. Keine grünen Flecken, keine verschwendeten Cannabinoide. Die Hitze kommt von unten am Stem, daher wird der Boden des Krauts zuerst braun.
Der Sweet Spot liegt bei 193°C (380°F). Darunter bleibt das AVB nur braun, darüber wird der Boden schwärzlich. Bei 193°C bekommst du maximalen Geschmack, dichte Wolken und sauberes AVB. Die Glas-Stems kühlen den Dampf erheblich – bis er deine Lippen erreicht, ist er angenehm. Die ersten 4-6 Züge im Session-Modus sind geschmacklich herausragend, danach nimmt die Intensität ab, auch wenn noch Dampf kommt. Langsam ziehen ("sip don't rip") ist die beste Technik.
Wasserpfeifen-Nutzung
Der Solo 3 kommt mit zwei Wasserpfeifen-Adaptern (WPA): regular und XL, beide mit mattierten Glas-Spitzen für besseren Halt. Die WPAs passen auf jeden 14mm-Bubbler. Wenn du den Solo 3 umdrehst (Stem nach unten in die Wasserpfeife), erkennt das Gerät die Invertierung und dreht das Display automatisch. Die Tasten-Funktionen drehen sich ebenfalls, sodass "links" jetzt "rechts" ist und umgekehrt – sehr durchdacht.
Für die Wasserpfeife empfiehlt sich der On-Demand-Modus. Stelle auf hohe Temperatur (205-220°C) und lange Zugdauer (20-25s), dann kannst du intensive, dichte Züge nehmen. Das Wasser filtert den Dampf zusätzlich, sodass auch hohe Temperaturen angenehm bleiben. Du kannst sogar eine komplette Ladung in einem einzigen Zug extrahieren, wenn du 25 Sekunden auf maximaler Stufe ziehst.
Die XL-WPA-Stems sind hier besonders stark, weil sie die doppelte Menge Kraut halten. Das bedeutet mehr Material für deine Bubbler-Session. Ein Tipp: Lass das Gerät nach Erreichen der Temperatur 10-20 Sekunden stehen, bevor du ziehst – das sorgt für einen dichteren ersten Hit. Die Kombination aus Solo 3 und Wasserpfeife ist ein Match made in heaven: präzise Temperaturkontrolle, starke Extraktion, sanfter Dampf.
Akku & Laufzeit
Der Solo 3 V2 hat einen 5.000 mAh wechselbaren Akku – einer der größten am Markt. Pro Ladung schaffst du etwa 10 Sessions, was in der Oberklasse liegt und mit dem Venty vergleichbar ist. Der Akku ist austauschbar, also kannst du mit einem Ersatzakku die Laufzeit verdoppeln. Das ist ideal für Festivals, Wanderungen oder lange Tage unterwegs.
Das Laden erfolgt über USB-C Power Delivery, was schneller ist als normales USB. Passthrough-Charging wird unterstützt, das heißt du kannst dampfen, während das Gerät am Strom hängt. Eine volle Ladung dauert etwa 2-3 Stunden. Das Display zeigt den Akkustand in Prozent an, sodass du immer weißt, wo du stehst.
Im Vergleich zu anderen Portables ist die Laufzeit exzellent. Geräte wie der Pax Plus schaffen nur 6-7 Sessions, der Solo 3 übertrifft das deutlich. Die Kombination aus großem Akku, effizienter Heizung und wechselbarer Batterie macht den Solo 3 zu einem der zuverlässigsten Portable-Vaporizer. Ein Ersatzakku kostet etwa 30-40€ und ist eine lohnende Investition, wenn du oft unterwegs bist.
Technische Daten
Spezifikation
Solo 3 V2
Typ
Portable Hybrid
Heizung
80% Konvektion / 20% Konduktion
Temperaturbereich
50-220°C (1°C Schritte)
Heatup-Zeit
5-15 Sekunden
Modi
Session (5-20 Min) + On-Demand
Akku
5.000 mAh (wechselbar)
Laufzeit
~10 Sessions pro Ladung
Laden
USB-C Power Delivery, Passthrough
Display
Farbig, drehbar (invertierbar)
Stems im Kit
4 (2x 90mm straight, 2x WPA, je regular + XL)
Wasserpfeife
Ja (14mm WPA-Stems)
Dosing Capsules
Kompatibel
Gewicht
210g
Abmessungen
4,6 x 3,5 x 11,5 cm
Finish
Glänzend gebürstetes Metall
Garantie
2 Jahre (Arizer Standard)
Preis
ab ~179€ (38 Shops)
Tipps für den Solo 3
1. Langsam ziehen: "Sip don't rip" ist die Devise. Langsame, konstante Züge geben der Konvektion Zeit, das Kraut zu extrahieren. Schnelle, kräftige Züge können die Temperatur nicht halten.
2. Während dem Aufheizen inhalieren: Sobald du "Heat" startest, kannst du schon leicht ziehen. Die Terpene verdampfen bei niedrigen Temperaturen zuerst – du bekommst einen intensiven Geschmacks-Zug, bevor die Zieltemperatur erreicht ist.
3. Warte 10-20 Sekunden: Wenn die Zieltemperatur erreicht ist, warte kurz, bevor du den ersten Zug nimmst. Das Kraut und das Glas brauchen einen Moment, um die Hitze gleichmäßig aufzunehmen. Der erste Zug ist dann dichter.
4. Leere die Stems sofort: Nach der Session das AVB aus dem Stem klopfen, solange es noch warm ist. Wenn es abkühlt, klebt es am Glas und ist schwerer zu entfernen.
5. Pinsel für die Glas-Löcher: Ein kleiner Pinsel (oft im Lieferumfang) reinigt die Sieb-Löcher im Stem. So bleibt der Airflow optimal.
6. Nicht überladen: Das Kraut sollte knapp unter der Lippe des Stems bleiben. Wenn es das Heizelement berührt, klebt es fest und der Airflow leidet.
7. Temperatur-Stepping: Starte bei 185°C, bumpe auf 193°C nach ein paar Zügen, und beende bei 205°C. So holst du alles aus deinem Material.
8. XL-Stems für Intensität: Wenn du dichte Züge und starke Wirkung willst, nutze die XL-Stems. Sie halten die doppelte Menge und liefern entsprechend mehr Dampf.
Reinigung & Pflege
Regelmäßige Reinigung hält den Solo 3 V2 in Top-Zustand und sorgt für reinen Geschmack. Nach jeder Session die Kammer mit der Bürste ausputzen und losen Rückstand entfernen. Einmal pro Woche Mundstück und Dampfpfad mit Isopropylalkohol (mind. 90%) reinigen.
Reinigungsintervalle
Komponente
Häufigkeit
Methode
Kammer
Nach jeder Session
Bürste, austippen
Mundstück
Wöchentlich
Iso-Bad (15 Min)
Dampfpfad/Sieb
Alle 2 Wochen
Iso einweichen, ausspülen
Gehäuse außen
Bei Bedarf
Feuchtes Tuch
Typische Fehler vermeiden
Kein Wasser in die Kammer — nur Isopropyl oder trockene Reinigung
Keine spitzen Metallgegenstände im Dampfpfad verwenden
Siebe rechtzeitig austauschen, wenn der Zugwiderstand steigt
Temperatureinstellungen
Die richtige Temperatur beim Solo 3 V2 bestimmt Geschmack, Dampfdichte und Wirkstoffprofil. Niedrigere Temperaturen (170–185 °C) betonen Terpene und liefern milden, aromatischen Dampf. Höhere Temperaturen (195–210 °C) erzeugen dichtere Wolken und stärkere Wirkung.
Temperaturzonen im Überblick
Zone
Bereich
Ergebnis
Geschmack
170–185 °C
Mild, aromatisch, wenig sichtbarer Dampf
Balance
185–195 °C
Guter Geschmack mit sichtbarem Dampf
Dichte Wolken
195–210 °C
Kräftiger Dampf, intensivere Wirkung
Praxis-Tipps
Starte mit 180 °C und steigere in 5-Grad-Schritten
Feinerer Grind erfordert oft 5–10 °C niedrigere Temperatur
In kalter Umgebung die Starttemperatur um 5 °C erhöhen
Akku & Laden
Der Akku des Solo 3 V2 hält bei typischer Nutzung mehrere Sessions. Für maximale Lebensdauer den Akku zwischen 20% und 80% halten und Tiefentladung vermeiden. USB-C-Laden mit einem qualitativ hochwertigen Netzteil beschleunigt den Ladevorgang.
Akku-Tipps
Nicht dauerhaft am Ladegerät lassen — nach 100% abstecken
Bei Wechselakku: originale oder empfohlene Zellen verwenden
Akkuleistung sinkt bei Kälte — vor der Session aufwärmen lassen
Pass-Through-Laden (sofern unterstützt) ermöglicht Nutzung während des Ladens
Solo 3 V2 vs Solo 2 MAX
Beide Arizer-Portables mit Hybrid-Heizung und Glasdampfpfad. Der Solo 3 V2 heizt in 15s auf (statt 30s), hat 5000mAh Akku und App-Steuerung. Der Solo 2 MAX ist ~55 EUR günstiger.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Solo 2 MAX
Preis (ab)
~155 EUR
~101 EUR
Heizung
Hybrid
Hybrid
Max. Temperatur
220°C
220°C
Aufheizzeit
15 Sekunden
30 Sekunden
Akku
5.000 mAh
3.400 mAh
App-Steuerung
Ja
Nein
Glasdampfpfad
Ja
Ja
Dosierkapseln
Ja
Ja
Passthrough Charging
Ja
Ja
Wasseradapter
Ja
Ja
Solo 3 V2 vs Extreme Q
Portable vs Desktop: Der Solo 3 V2 ist Arizers bestes Portable mit USB-C und 25 Sekunden Aufheizzeit. Der Extreme Q ist ein Desktop mit Ballon- und Schlauch-Modus, Gebläse und geht bis 260°C. Die Wahl hängt vom Einsatzort ab.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Extreme Q
Preis (ab)
~149 EUR
~109 EUR
Typ
Portable
Desktop
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
220°C
260°C
Aufheizzeit
~25 Sekunden
~120 Sekunden
Ballon-Modus
Nein
Ja
Schlauch-Modus
Nein
Ja
Gebläse (Fan)
Nein
Ja
Akku
3.500 mAh
Netzbetrieb
USB-C Laden
Ja
–
Glasmundstücke
Ja
Ja
Garantie
Lifetime
Lifetime
Solo 3 V2 vs Air MAX
Beide Arizer-Portables mit Konvektionsheizung und 220°C. Der Solo 3 V2 hat einen größeren internen Akku (3500mAh) und USB-C. Der Air MAX hat einen Wechselakku (18650, 2600mAh) — ideal für lange Sessions unterwegs mit Ersatzakkus.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Air MAX
Preis (ab)
~149 EUR
~129 EUR
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
220°C
220°C
Aufheizzeit
~25 Sekunden
~50 Sekunden
Akku
3.500 mAh (fest)
2.600 mAh (18650)
Wechselakku
Nein
Ja
USB-C Laden
Ja
Ja
Glasmundstücke
Ja (Solo Stem)
Ja (Air Stem)
Passthrough Charging
Ja
Nein
Display
Ja (OLED)
Ja (OLED)
Gewicht
~209 g
~102 g
Garantie
Lifetime
Lifetime
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Häufig gestellte Fragen
Der Solo 3 heizt in 5-15 Sekunden auf, je nach Zieltemperatur. Bei 193°C sind es etwa 10-12 Sekunden. Das ist doppelt so schnell wie der Solo 2 (30 Sekunden).
Im Session-Modus läuft eine kontinuierliche 5-20-minütige Session mit konstanter Temperatur. Im On-Demand-Modus startest du jede Inhalation einzeln – das Gerät heizt auf, du ziehst, dann kühlt es ab. On-Demand konserviert dein Material zwischen den Zügen.
Mit einem XL-Stem bei 193°C bekommst du 4-6 kräftige Züge im Session-Modus. Im On-Demand-Modus sind es 2-5 Züge pro Ladung, je nach Heizstufe. Die regular Stems haben etwa die Hälfte.
Technisch ja, aber es macht wenig Sinn. Die Heizkammer des Solo 2 ist flacher, sodass das Kraut in XL-Stems zu nah an der Dichtung sitzt, wo keine Hitze ist. Beim Solo 3 ist die Kammer tiefer – XL-Stems funktionieren perfekt.
Mit 5.000 mAh schaffst du etwa 10 Sessions pro Ladung. Das ist vergleichbar mit dem Storz & Bickel Venty und gehört zur Oberklasse bei Portables. Der Akku ist wechselbar, ein Ersatzakku verdoppelt die Laufzeit.
193°C (380°F) ist der Sweet Spot laut Nutzern und Reviews. Darunter bleibt das AVB nur braun, darüber wird der Boden schwärzlich. Bei 193°C bekommst du maximalen Geschmack, dichte Wolken und sauberes AVB.
Ja, es sind zwei WPA-Stems (regular + XL) im Lieferumfang. Sie passen auf 14mm-Bubbler. Das Display dreht sich automatisch, wenn du das Gerät umdrehst. Der On-Demand-Modus ist ideal für Wasserpfeifen.
Leere die Stems sofort nach der Session, solange sie warm sind. Die Sieb-Löcher mit einem Pinsel reinigen. Für tiefere Reinigung: Stems in Isopropanol einlegen, danach mit warmem Wasser spülen.
Bedingt. Mit 210g und 11,5cm Höhe ist er größer als der Solo 2. In weite Hosentaschen passt er, in enge eher nicht. Für unterwegs ist eine Tasche oder Jacke besser. Die größere Bauweise war nötig für die tiefere Kammer und den größeren Akku.
Ja, Passthrough-Charging wird unterstützt. Du kannst den Solo 3 per USB-C an den Strom hängen und gleichzeitig nutzen. Das schont den Akku nicht, aber funktioniert.
80% der Heizung erfolgt durch Konvektion (heiße Luft beim Ziehen), 20% durch Konduktion (Kontakt mit dem warmen Glas). Die Konduktion hält das Glas vorgewärmt, die Konvektion extrahiert beim Ziehen. Das ist die ideale Balance.
Die regular Stems fassen etwa 0,1g, die XL-Stems etwa 0,2g. Die XL-Variante hat die doppelte Kapazität und liefert entsprechend mehr Dampf und Wirkung pro Session.
Der Arizer Extreme Q ist ein klassischer Desktop-Konvektionsvaporizer mit Ballon- und Whip-Betrieb. Bei maximal 260°C und einer Aufheizzeit von 120 Sekunden gehört er zur bewährten Desktop-Generation von Arizer. Der Glasdampfweg und das Keramikheizelement sind charakteristisch für die langlebige Arizer-Bauweise.
Das Gerät wird mit Fernbedienung geliefert und erlaubt präzise Temperaturkontrolle. Die Wasserpfeifen-Kompatibilität ist gegeben, Dosing Capsules werden nicht unterstützt. Der Extreme Q ist günstiger als der XQ2 und bietet ähnliche Grundfunktionen.
Als älteres Modell hat der Extreme Q keine modernen Konnektivitäts-Features. Für Nutzer, die einen günstigen Einstieg in den Desktop-Ballonbetrieb suchen und auf App-Steuerung verzichten können, bleibt der Extreme Q eine solide Wahl mit etablierter Community und breitem Zubehör-Angebot.
Vorteile
Doppelter Betrieb: Ballon + Whip
Glasdampfweg + Keramikheizer
Fernbedienung inbegriffen
Günstigster Arizer Desktop
Nachteile
120 Sekunden Aufheizzeit
Kein App-Interface
Keine Dosing Capsules
Der Arizer Extreme Q ist ein Desktop-Vaporizer mit Konvektions-Heizung. Erreicht bis zu 260 °C, Aufheizzeit circa 2 Minuten. Betrieb über Netzteil, kein Akku. Ballon- und Schlauch-Modus, Wasserpfeifen-kompatibel. Preise im Extreme Q Preisvergleich.
Der Extreme Q bietet beides: Ballonfüllung ähnlich dem Volcano und direktes Inhalieren über den Schlauch. Die Fernbedienung erlaubt Bedienung vom Sofa aus. Die Glasteile sind spülmaschinenfest.
Preis-Leistungs-Sieger bei Desktops
Unter den Desktop-Vaporizern gehört der Extreme Q zu den günstigsten Geräten mit Ballonfunktion. Die Dampfqualität liegt auf solidem Niveau – für den Preis gibt es wenig Alternativen.
Extreme Q vs. XQ2: Lohnt das Upgrade?
Der XQ2 ersetzt den Extreme Q als Arizers Flaggschiff-Desktop. Die Dampfqualität ist nahezu identisch — gleicher Glasweg, gleicher Heizer-Typ. Der XQ2 bietet zusätzlich Bluetooth-App-Steuerung und eine schnellere Aufheizzeit.
Ab 84 EUR ist der Extreme Q eines der günstigsten Desktop-Geräte mit Ballon- und Schlauch-Modus. Der XQ2 startet bei 117 EUR. Wer keine App braucht und den Preisunterschied spart, bleibt gut beim Extreme Q.
Reinigung der Glasteile
Die Glaselemente (Elbow, Ballon-Adapter, Schlauch-Aufsatz, Kammer-Schale) in Isopropanol einlegen — 15 Minuten reichen. Die Elbow-Screens sind Verschleißteile und sollten alle 2-3 Wochen getauscht werden. Das Gerät selbst nur mit einem feuchten Tuch abwischen.
Spülmaschinenfest sind die Glasteile nicht — Isopropanol ist die sicherste Methode.
Reinigung & Pflege
Regelmäßige Reinigung hält den Extreme Q in Top-Zustand und sorgt für reinen Geschmack. Nach jeder Session die Kammer mit der Bürste ausputzen und losen Rückstand entfernen. Einmal pro Woche Mundstück und Dampfpfad mit Isopropylalkohol (mind. 90%) reinigen.
Reinigungsintervalle
Komponente
Häufigkeit
Methode
Kammer
Nach jeder Session
Bürste, austippen
Mundstück
Wöchentlich
Iso-Bad (15 Min)
Dampfpfad/Sieb
Alle 2 Wochen
Iso einweichen, ausspülen
Gehäuse außen
Bei Bedarf
Feuchtes Tuch
Typische Fehler vermeiden
Kein Wasser in die Kammer — nur Isopropyl oder trockene Reinigung
Keine spitzen Metallgegenstände im Dampfpfad verwenden
Siebe rechtzeitig austauschen, wenn der Zugwiderstand steigt
Temperatureinstellungen
Die richtige Temperatur beim Extreme Q bestimmt Geschmack, Dampfdichte und Wirkstoffprofil. Niedrigere Temperaturen (170–185 °C) betonen Terpene und liefern milden, aromatischen Dampf. Höhere Temperaturen (195–210 °C) erzeugen dichtere Wolken und stärkere Wirkung.
Temperaturzonen im Überblick
Zone
Bereich
Ergebnis
Geschmack
170–185 °C
Mild, aromatisch, wenig sichtbarer Dampf
Balance
185–195 °C
Guter Geschmack mit sichtbarem Dampf
Dichte Wolken
195–210 °C
Kräftiger Dampf, intensivere Wirkung
Praxis-Tipps
Starte mit 180 °C und steigere in 5-Grad-Schritten
Feinerer Grind erfordert oft 5–10 °C niedrigere Temperatur
In kalter Umgebung die Starttemperatur um 5 °C erhöhen
Akku & Laden
Der Akku des Extreme Q hält bei typischer Nutzung mehrere Sessions. Für maximale Lebensdauer den Akku zwischen 20% und 80% halten und Tiefentladung vermeiden. USB-C-Laden mit einem qualitativ hochwertigen Netzteil beschleunigt den Ladevorgang.
Akku-Tipps
Nicht dauerhaft am Ladegerät lassen — nach 100% abstecken
Bei Wechselakku: originale oder empfohlene Zellen verwenden
Akkuleistung sinkt bei Kälte — vor der Session aufwärmen lassen
Pass-Through-Laden (sofern unterstützt) ermöglicht Nutzung während des Ladens
Extreme Q vs Solo 3 V2
Portable vs Desktop: Der Solo 3 V2 ist Arizers bestes Portable mit USB-C und 25 Sekunden Aufheizzeit. Der Extreme Q ist ein Desktop mit Ballon- und Schlauch-Modus, Gebläse und geht bis 260°C. Die Wahl hängt vom Einsatzort ab.
Eigenschaft
Extreme Q
Solo 3 V2
Preis (ab)
~109 EUR
~149 EUR
Typ
Desktop
Portable
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
260°C
220°C
Aufheizzeit
~120 Sekunden
~25 Sekunden
Ballon-Modus
Ja
Nein
Schlauch-Modus
Ja
Nein
Gebläse (Fan)
Ja
Nein
Akku
Netzbetrieb
3.500 mAh
USB-C Laden
–
Ja
Glasmundstücke
Ja
Ja
Garantie
Lifetime
Lifetime
Produktvergleiche10
Vergleich: Extreme Q vs. Air MAX
Vergleich: Extreme Q vs. XQ2
Vergleich: Extreme Q vs. Solo 3 V2
Vergleich: Extreme Q vs. Plenty
Vergleich: Extreme Q vs. Air SE
Vergleich: Extreme Q vs. ArGo
Vergleich: Extreme Q vs. Solo 2 MAX
Vergleich: Extreme Q vs. V-Tower
Vergleich: Extreme Q vs. Solo 2
Vergleich: Extreme Q vs. Volcano Hybrid
Häufig gestellte Fragen
Der Lüfter ist hörbar, aber leise genug für Wohnräume. In Stufe 1 kaum wahrnehmbar.
Ja, über den Glasadapter (18-mm-Schliff) oder den Schlauch mit passendem Adapter.
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