Pulsar APX V3
Vorteile
- 0-230C, grosser Bereich laut Specs.
- In 30 s aufgeheizt.
- 1600 mAh Akku fuer Alltag.
- 225 g, steht stabil in der Hand.
- Einfache Session-Bedienung ohne Schnickschnack.
Nachteile
- Kein Water pipe Adapter.
- Kein Passthrough.
- 225 g ist recht schwer.
Preisvergleich (11 Shops)
Stand: 03.03.2026, 10:20
Technische Daten
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Stromquelle | Akku |
| Aufheizzeit | 30 Sekunden |
| Akkukapazität | 1600 mAh |
| Gewicht | 100 g |
| Garantie | 1 Jahre |
| Temperatursteuerung | Voreinstellungen |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Nein |
Quelle: PulsarOffiziell, Tools420Händler · Geprüft 19.02.2026
Der Pulsar APX V3 ist ein kompakter Trockenkräuter-Vaporizer für unterwegs. Die dritte Generation bringt gegenüber dem Vorgänger eine deutlich größere Keramikkammer (0,5 g statt 0,3 g), fünf Temperaturstufen von 190 °C bis 230 °C sowie ein neues LED-Display mit haptischem Feedback. Der eingebaute 1600-mAh-Akku hält rund 90 Minuten durch und wird per USB-C in etwa 90 Minuten nachgeladen. Bei knapp 10 cm Höhe und rund 70 Euro Kaufpreis richtet sich der APX V3 an Einsteiger und Budget-Käufer, die mehr Kammergröße und ein übersichtliches Display wollen. Den tagesaktuellen Bestpreis aus über 50 europäischen Shops findet man auf der Produktseite.
Siehe auch: Pulsar RoK · Pulsar DuploCart H2O · Groove Cara
Keramikkammer und Temperaturvorwahl
Der APX V3 nutzt eine vollkeramische Heizkammer mit einem Fassungsvermögen von 0,5 g – fast doppelt so viel wie beim APX V2 (0,3 g). Wer mehr Material auf einmal verarbeiten möchte, profitiert so von weniger häufigem Nachfüllen. Das Heizprinzip ist Konduktion: das Material liegt direkt an der Keramikwand an, was einen schnellen, gleichmäßigen Aufheizvorgang in etwa 30 Sekunden ermöglicht. Fünf voreingestellte Temperaturstufen – 190 °C, 200 °C, 210 °C, 220 °C und 230 °C (374–446 °F) – decken ein breites Spektrum von leichten Aromen bis zu dichten Wolken ab. Die Einstellung erfolgt per Knopfdruck auf dem Gerät, das Display zeigt die gewählte Stufe klar an.
LED-Display, haptisches Feedback und Cash-Funktion
Das neue LED-Display am APX V3 zeigt aktuelle Temperaturstufe und Akkustand auf einen Blick. Wer kein Display ablesen möchte, bekommt durch das haptische Feedback (Vibration) eine diskrete Rückmeldung, sobald die Zieltemperatur erreicht ist – praktisch in der Tasche oder ohne Blickkontakt. Neu ist außerdem die sogenannte Cash-Funktion: Durch kurzes Halten der Taste wird kurzzeitig maximale Temperatur angesteuert, um die letzten Reste aus der Kammer vollständig zu verdampfen. Das macht den APX V3 effizienter beim Ausreizen einer Füllung. Die automatische Abschaltung (Auto-Shutoff) nach einer Inaktivitätspause schützt den Akku.
Akku, Laden und Alltagstauglichkeit
Der integrierte 1600-mAh-Akku liefert laut Pulsar etwa 90 Minuten Dampfzeit – genug für mehrere Sessions ohne Zwischenladen. Aufgeladen wird via USB-C in rund 90 Minuten, was für einen Budget-Vaporizer dieser Klasse komfortabel ist. Passthrough-Laden (Dampfen während des Ladens) wird nicht unterstützt. Der Akku ist fest verbaut und nicht vom Nutzer tauschbar. Mit knapp 10 cm Bauhöhe passt der APX V3 problemlos in jede Jackentasche. Das Magnetmundstück lässt sich ohne Werkzeug abnehmen und unter fließendem Wasser reinigen.
Lieferumfang und Reinigung
Im Lieferumfang des Pulsar APX V3 befinden sich neben dem Vaporizer selbst ein USB-C-Kabel, eine Reinigungsbürste, ein Ladeadapter sowie Ersatzsiebe. Das Magnetmundstück lässt sich einfach abziehen; Kammer und Mundstück werden am besten mit einem in Isopropylalkohol getränkten Wattestäbchen gereinigt. Die Siebe sollten nach 10–15 Sessions ausgetauscht werden. Ein Wasserrohradapter (WPA), Dosierkapseln oder eine App sind nicht verfügbar – der APX V3 ist bewusst auf das Wesentliche reduziert. Die Garantiezeit beträgt ein Jahr ab Kaufdatum.
Für wen lohnt sich der Pulsar APX V3?
Der Pulsar APX V3 ist ideal für Einsteiger, die einen unkomplizierten, preiswerten Vaporizer mit solider Keramikkammer suchen. Wer vom APX V2 umsteigt, bekommt mehr Kammer, USB-C und ein Display ohne großen Aufpreis. Fortgeschrittene Nutzer, die stufenlose Temperaturregelung, WPA-Kompatibilität oder eine App-Anbindung erwarten, sollten eher zu Geräten wie dem XMAX V3 Pro oder Arizer Solo 2 greifen. Als kompaktes Budget-Gerät liefert der APX V3 zuverlässigen Alltags-Dampf für unter 70 Euro – mehr verspricht er nicht und genau das hält er ein.










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