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XMAX V3 Pro

Redaktionsnote 8,0 / 10 So entsteht die Note

XMAX V3 Pro ist ein tragbarer Kräuter-Vaporizer. VapoChecker vergleicht aktuelle Angebote ab 69 € (zzgl. Versand) bei 25 Shops (Stand 15.10.2026).Preisbasis: Artikelpreis ohne Versand und Gutscheine

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Vorteile

  • Reine Konvektion mit Geschmack, der über die Session hält
  • Austauschbarer 18650-Akku
  • OLED-Display, 1-°C-Schritte, Session- und On-Demand-Modus

Nachteile

  • Kleine Kammer: 0,10–0,15 g, Vielnutzer füllen oft nach
  • Dampfmenge unter Hybrid- und Premium-Geräten, über 200 °C wird der Dampf heiß
  • Magnet-Mundstück und Akkuklappe sind die Schwachstellen
  • Ladezeit laut Hersteller etwa drei Stunden bei 5 V/1 A; bei 0,5 A vier bis fünf Stunden
  • Dosierkapseln nicht im Lieferumfang der Basisversion

Schnellstart: XMAX V3 Pro Setup, beste Temperaturen und erste Session

Nutze die Produktseite als Kauf-Hub und spring direkt zu den beiden Support-Seiten, die die wichtigsten Einsteigerfragen lösen.

XMAX V3 Pro — Preisvergleich (25 Shops) 54,08 €–169,66 €

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XMAX V3 Pro günstig kaufen

Die Preise unterscheiden sich um bis zu 105,79 € — ein Vergleich lohnt sich. Mögliche Einfuhrabgaben kommen je nach Zielland hinzu.

Der V3 Pro von XMAX ist ein tragbarer Konvektions-Vaporizer. Der Temperaturbereich reicht von 100 bis 220 Grad Celsius. Aktuell ab 62,10 € bei 25 Shops verfügbar (Stand 15.10.2026; Code VAPOCHECKER10 · inkl. Versand).

Technische Daten

Heizmethode Konvektion
Gerätetyp Tragbar
Hersteller XMAX
Stromquelle Akku
Temperaturbereich 100°C - 220°C
Aufheizzeit 10 Sekunden (abweichende Quellenangaben)
Akkukapazität 2600 mAh (abweichende Quellenangaben)
Gewicht 105 g
Abmessungen 2.7 x 2.4 x 15.0 cm
Garantie 1 Jahr
Dosierkapseln Passende Dosierkapseln
Wasserpfeife kompatibel Passende Wasserpfeifen-Adapter
Betriebsmodus Session & On-Demand
Temperatursteuerung Digital
Material Kräuter
Dampfpfad Keramik
Akkutyp 18650 Li-Ion
18650-Akkus vergleichen
Wechselakku Ja
Ladeanschluss USB-C

Über dieses Gerät

Der XMAX V3 Pro ist laut TopGreen ein tragbarer Konvektions-Vaporizer mit wechselbarem 18650-Akku, OLED-Display, 100–220 °C in 1-°C-Schritten und zwei Betriebsarten (Session mit 4- oder 6-Minuten-Timer, On-Demand). Die Aufheizzeit liegt laut Hersteller üblicherweise bei 10 Sekunden und nie über 20. Zur Akkukapazität nennt TopGreen selbst 2550 mAh (Handbuch, Produktseite) und 2600 mAh (Support-FAQ), deshalb führen wir keinen einzelnen Wert. Maße laut Handbuch 26,6 × 23,8 × 150,2 mm; ein Gewicht, Dosierkapseln oder einen Wasserpfeifenadapter nennt der Hersteller nicht. Aktuell ab 62,10 € Code VAPOCHECKER10 · inkl. Versand.

Kompatibles Zubehör

✓ Offizielles Zubehör 41
Drittanbieter-Zubehör 28
Kurzfakten — XMAX V3 Pro Portable · Heizung: Konvektion · Aufheizen: 10s · Akku: 2600 mAh (abweichende Quellenangaben) · Gewicht: 105g · Ab: €62,10 · Shops: 25

Wir haben acht Testberichte aus vier Jahren, die Herstellerdokumentation und zwei Video-Reviews ausgewertet: Die Noten reichen von 6,8 bis 9,0 von 10, und die Spanne hat einen klaren Grund – wer Geschmack und Wechselakku sucht, ist hier richtig; wer dichte Wolken aus einer großen Kammer will, nicht.

Aktuelle Preise aller Shops, die den V3 Pro führen, stehen im Preisvergleich weiter unten. Der Nachfolger XMAX V4 Pro ist das Vergleichsgerät, auf das fast jeder Test verweist – unser V3 Pro vs V4 Pro Vergleich ordnet den Aufpreis ein.

Siehe auch: Starry 4 · XMAX V4 Pro · Fog Pro · XMAX V3 Nano

Testfazit vorab: Was acht Tests gemeinsam haben – und wo sie sich widersprechen

Zwischen Januar 2022 und Juli 2026 haben acht Redaktionen den V3 Pro getestet. Drei Aussagen tauchen in jedem Bericht auf: Der Geschmack ist für die Preisklasse sehr gut und hält bis zum Ende der Session, der Wechselakku ist das praktische Alleinstellungsmerkmal, und die Kammer ist klein (0,10–0,15 g). Uneins sind sich die Tester bei der Dampfmenge – und genau daran hängt die Note.

TestDatumNoteKernaussage
Vaporizer Wizard01/20229,0/10„eines der geschmackvollsten Geräte dieser Preisklasse“, Aluminium hielt Ski und Mountainbike aus
Vaping36003/20224/5Geschmack „spot on“, Dampf nicht dicht, aber mit langen Zügen befriedigend
420 VapeZone08/20239/10„hits hard“, 8–10 Kammern pro Ladung, Mundstück wird warm
Vape Guy11/20244,4/5„surprisingly cool and smooth“ durch Edelstahlsieb und Keramik-Luftweg
Vapefully03/2025„Best Budget“über 200 °C wird der Dampf heiß und harsch; On-Demand eher Spielerei
TVape (DE/EN)05/20266,8/10Geschmack ja, Dampfmenge „einfach nicht genug“; Temperatur schwankt
Planet of the Vapes07/20268,7/10„premium performance at a budget price“, 18 Kammern pro Ladung gemessen
Troy & Jerry07/2026Empfehlung„one of the easiest recommendations under $100“, Dampf leichter als Venty/Tinymight 2

Die beiden strengsten Urteile (TVape, 6,8) und die beiden besten (Vaporizer Wizard, 420 VapeZone, 9,0) bewerten dasselbe Gerät – nur mit anderem Maßstab. TVape misst den V3 Pro an Dual-Core-Geräten wie dem Utillian 850, die mit Konduktionsanteil sofort dichten Dampf liefern. Die 9er-Tests messen ihn an dem, was 79 bis 109 Euro sonst bieten. Unsere Einordnung: 8,0 von 10 – als Einsteiger- und Zweitgerät für Solo-Sessions kaum zu schlagen, als einziges Gerät für Vielnutzer zu klein.

Konzentrate mit dem Wax Cup: geht, aber nicht gut

Den genauen Lieferumfang bitte beim ausgewählten Angebot nachsehen. Der Hersteller erlaubt ausdrücklich nur Wachs und feste Konzentrate – Öle und Flüssigkeiten sind nicht zugelassen. In der Praxis überzeugt der Einsatz niemanden: Vaping360 „bekam kaum Wolken“ bei „tollem Geschmack“ und griff wieder zum Dab-Rig, TVape zählt den Wax Cup zu den Funktionen, die „nicht gut genug funktionieren, um sie wirklich zu nutzen“. Wer regelmäßig Konzentrate verdampft, ist mit einem eigenen Gerät besser bedient; als Gelegenheitsoption ist der Cup ein Bonus, mehr nicht.

V3 Pro oder V4 Pro: den Aufpreis an Funktionen messen

Beide Modelle bieten laut TopGreen Konvektion, Session- und On-Demand-Betrieb sowie einen wechselbaren 18650-Akku. Beim V4 Pro kommen eine verstellbare Luftzufuhr und ein Glas-ABS-Mundstück hinzu. Daraus folgt weder eine belegte längere Laufzeit noch automatisch besserer Geschmack. Wer diese Unterschiede nicht benötigt, kann die aktuellen V3-Pro-Angebote gegen den vollständigen V4-Pro-Kaufpreis abwägen.

Für wen der V3 Pro passt – und für wen nicht

Passt

  • Einsteiger, die ohne 300-Euro-Risiko herausfinden wollen, ob Konvektion ihnen liegt (420 VapeZone: „a great starter vape“, Cewpins: „gibt dir eine gute Vorstellung, was Kräuterverdampfen ist, ohne die Bank zu sprengen“)
  • Solo-Nutzer mit kurzen Sessions und Wert auf Geschmack
  • Unterwegs-Nutzer, die zwei Zellen statt einer Powerbank mitnehmen
  • Wasserpfeifen-Nutzer, die ein kleines Gerät für ihr Glas suchen

Passt nicht

  • Vielnutzer und Runden – die 0,10–0,15-g-Kammer zwingt zum Nachfüllen (TVape, Vaporizer Wizard, Planet of the Vapes)
  • Wolkenjäger – ohne Wasserpfeife bleibt die Dampfmenge unter Hybrid- und Premiumgeräten
  • Kurz-Zieher – wer nur ein, zwei Sekunden zieht, bekommt nichts (Planet of the Vapes)
  • Konzentrat-Schwerpunkt – der Wax Cup ist eine Notlösung

Fazit

Der XMAX V3 Pro ist nach vier Jahren und acht Tests das, was Troy & Jerry „eine der leichtesten Empfehlungen unter 100 Dollar“ nennen – mit klaren Grenzen. Reine Konvektion, Wechselakku, OLED-Display und zwei Modi gibt es in dieser Preisklasse sonst nicht zusammen. Der Preis dafür ist eine 0,10–0,15-g-Kammer, eine Dampfmenge, die lange Züge verlangt, und ein Mundstück, das sich in der Tasche löst. Wer damit leben kann, bekommt für 70 bis 110 Euro ein Gerät, das geschmacklich mit deutlich teureren mithält. Wer Wolken, große Kammern oder echtes On-Demand sucht, sollte den Aufpreis für einen Tinymight 2 oder Venty einplanen – oder mit dem V3 Pro anfangen und später entscheiden.

Quellen dieses Tests

Herstellerdokumentation: Topgreen XMAX V3 Pro Support · Bedienungsanleitung (POTV-Edition). Testberichte: TVape (05/2026) · Planet of the Vapes (07/2026) · Troy & Jerry (07/2026) · Vapefully (03/2025) · Vape Guy (11/2024) · 420 VapeZone (08/2023) · Vaping360 (03/2022) · Vaporizer Wizard (01/2022) · Vapefully: Editionen. Video-Reviews und der Community-Hinweis zu Dosierkapseln sind im Text als solche gekennzeichnet.

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Laut Hersteller Topgreen ein reiner Konvektions-Vaporizer: Heiße Luft wird um das Material geführt, die Edelstahlkammer ist nicht das Heizelement. Weil sich die Kammer während der Session miterwärmt, beschreiben manche Tests das Verhalten als „drei Viertel Konvektion, ein Viertel Konduktion“ – konstruktiv ist es Konvektion.

Acht Testberichte zwischen 2022 und 2026 vergeben 6,8 bis 9,0 von 10. Einig sind sich alle beim sehr guten Geschmack und dem Wechselakku; die Abzüge betreffen die kleine Kammer (0,10–0,15 g) und die begrenzte Dampfmenge. Unsere Einordnung: 8,0 von 10.

Der Hersteller nennt 10 bis maximal 20 Sekunden; die Tests messen 15 bis 25 Sekunden im Session-Modus (mit leerem Akku eher 25) und 15 Sekunden im On-Demand-Modus.

Zwischen 5 und 18 Kammern je nach Temperatur und Session-Länge; Planet of the Vapes zählte 18 Kammern in 48 Minuten im Session-Modus und 13 im On-Demand-Modus. Realistisch sind 8 bis 12 Sessions. Die 18650-Zelle (laut TopGreen 2.550 bzw. 2.600 mAh) lässt sich in Sekunden tauschen.

TopGreen nennt ungefähr drei Stunden mit 5 V/1 A und vier bis fünf Stunden mit 0,5 A. Für die erste Ladung nennt der Hersteller mehr als sechs Stunden. Die Dauer hängt unter anderem von Netzteil und Akkustand ab.

Ja. Mit „+“ und „−“ gleichzeitig wechselt er in den On-Demand-Modus; dort heizt er, solange die Power-Taste gehalten wird, maximal 30 Sekunden pro Zug. Die Tester sind gespalten: Planet of the Vapes nutzt ihn gern, Vapefully und Alphasmog halten den Session-Modus für die bessere Wahl.

0,10 g locker eingefüllt bis 0,15 g leicht angedrückt. Das reicht für eine Solo-Session; Vielnutzer und Runden müssen nachfüllen.

In der Basisversion nicht – nur der Wax Cup für Konzentrate liegt bei. Die POTV-Edition und die 420Vape-HERO-Edition liefern Kapseln mit. Kapseln halten das kleine Sieb im Mundstück sauber und verbessern damit den Zug.

Ja, mit einem Wasserpfeifen-Adapter (10/14/18 mm). Damit lässt sich die Kammer in ein bis zwei Zügen leeren, und auch 210–220 °C bleiben angenehm – ohne Wasserkühlung wird der Dampf über 200 °C laut Vapefully harsch.

Nur eingeschränkt. Der mitgelieferte Wax Cup ist für Wachs gedacht, Öle und Flüssigkeiten sind laut Hersteller nicht zugelassen. Vaping360 bekam „kaum Wolken“ bei gutem Geschmack; für regelmäßige Konzentrat-Nutzung empfiehlt sich ein eigenes Gerät.

Beide sind Konvektionsgeräte mit 18650-Wechselakku und gleicher Kammergröße. Der V4 Pro hat eine Edelstahl-Luftführung mit Glas-ABS-Mundstück und heizt laut Hersteller in rund 10 Sekunden. Details im V3 Pro vs V4 Pro Vergleich.

Fast: Der Cuboo Stick ist eine OEM-Version des V3 Pro mit 230 statt 220 °C und drehbarem Display. Der Smono Sunshine ist ein Eins-zu-eins-Zwilling. Beide stehen als eigene Produkte im Preisvergleich.

12 Monate Herstellergarantie auf Fabrikationsfehler. Die 18650-Zelle ist Verschleiß (etwa 350 Ladezyklen) und lässt sich für 10 bis 15 Euro ersetzen.

In unserem XMAX V3 Pro Preisvergleich werden die Preise aller gelisteten Shops täglich aktualisiert – inklusive Versandkosten in dein Land.

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