XMAX V3 Pro
Vorteile
- Reine Konvektion mit Geschmack, der über die Session hält
- Wechselbarer 18650-Akku, USB-C, Passthrough
- OLED-Display, 1-°C-Schritte, Session- und On-Demand-Modus
- Aluminiumgehäuse, hält laut Langzeittest Ski und Mountainbike aus
- Wasserpfeifen-Adapter und Glasmundstücke nachrüstbar
Nachteile
- Kleine Kammer: 0,10–0,15 g, Vielnutzer füllen oft nach
- Dampfmenge unter Hybrid- und Premium-Geräten, über 200 °C wird der Dampf heiß
- Magnet-Mundstück und Akkuklappe sind die Schwachstellen
- Ladezeit 3 Stunden am 1-A-Netzteil, 4–5 Stunden an 0,5 A
- Dosierkapseln nicht im Lieferumfang der Basisversion
Verfügbare Varianten (5)
Schnellstart: XMAX V3 Pro Setup, beste Temperaturen und erste Session
Nutze die Produktseite als Kauf-Hub und spring direkt zu den beiden Support-Seiten, die die wichtigsten Einsteigerfragen lösen.
- XMAX V3 Pro richtig benutzen für Laden, Befüllen, Zugtechnik und die ersten 5 Fehler, die du vermeiden solltest.
- XMAX V3 Pro Temperatureinstellungen für Geschmack, Balance und stärkere Extraktion.
XMAX V3 Pro — Preisvergleich (5 Shops) 53–163 €
Stand: 31.08.2026, 09:39
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Der V3 Pro von XMAX ist ein tragbarer Konvektions-Vaporizer. Der Temperaturbereich reicht von 100 bis 220 Grad Celsius. Die Aufheizzeit liegt bei 15 Sekunden. Aktuell ab 59,22 € bei 5 Shops verfügbar (Stand 31.08.2026; inkl. Versand).
Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Konvektion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | XMAX |
| Stromquelle | Akku |
| Temperaturbereich | 100°C - 220°C |
| Aufheizzeit | 15 Sekunden |
| Gewicht | 105 g |
| Garantie | 1 Jahr |
| Dosierkapseln | Passende Dosierkapseln |
| Wasserpfeife kompatibel | Passende Wasserpfeifen-Adapter |
| Betriebsmodus | Session & On-Demand |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Keramik |
| Akkutyp | 18650 Li-Ion 18650-Akkus vergleichen |
| Wechselakku | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: MagicVaporizersAggregator · Geprüft 18.02.2026
Über dieses Gerät
Der XMAX V3 Pro ist ein tragbarer Konvektions-Vaporizer mit wechselbarem 18650-Akku (2.600 mAh), OLED-Display, 100–220 °C in 1-°C-Schritten und zwei Betriebsarten (Session 4/6 min, On-Demand). Acht Testberichte vergeben 6,8 bis 9,0 von 10: sehr guter Geschmack und Wechselakku gegen kleine Kammer (0,10–0,15 g) und begrenzte Dampfmenge.
- Reine Konvektion mit Geschmack, der über die Session hält
- Wechselbarer 18650-Akku, USB-C, Passthrough
- OLED-Display, 1-°C-Schritte, Session- und On-Demand-Modus
- Aluminiumgehäuse, hält laut Langzeittest Ski und Mountainbike aus
- Wasserpfeifen-Adapter und Glasmundstücke nachrüstbar
- Kleine Kammer: 0,10–0,15 g, Vielnutzer füllen oft nach
- Dampfmenge unter Hybrid- und Premium-Geräten, über 200 °C wird der Dampf heiß
- Magnet-Mundstück und Akkuklappe sind die Schwachstellen
- Ladezeit 3 Stunden am 1-A-Netzteil, 4–5 Stunden an 0,5 A
- Dosierkapseln nicht im Lieferumfang der Basisversion
XMAX Vaporizer Auf einen Blick XMAX — Vaporizer-Hersteller aus China Heizung: Hybrid, Konduktion + Konvektion, 30 Modelle (tragbar, Pens) Preisspanne 11,17 € bis 110,80 €, verfügbar bei 27+ Shops
XMAX →Der XMAX V3 Pro ist seit seinem Erscheinen Anfang 2022 in fast jeder Bestenliste der Vaporizer unter 100 Euro – und einer der wenigen in dieser Klasse mit reiner Konvektionsheizung, wechselbarem 18650-Akku (2.600 mAh), OLED-Display und zwei Betriebsarten (Session 4 oder 6 Minuten, On-Demand). Wir haben acht Testberichte aus vier Jahren, die Herstellerdokumentation und zwei Video-Reviews ausgewertet: Die Noten reichen von 6,8 bis 9,0 von 10, und die Spanne hat einen klaren Grund – wer Geschmack und Wechselakku sucht, ist hier richtig; wer dichte Wolken aus einer großen Kammer will, nicht.
Aktuelle Preise aller Shops, die den V3 Pro führen, stehen im Preisvergleich weiter unten. Der Nachfolger XMAX V4 Pro ist das Vergleichsgerät, auf das fast jeder Test verweist – unser V3 Pro vs V4 Pro Vergleich ordnet den Aufpreis ein.
Siehe auch: Starry 4 · XMAX V4 Pro · Fog Pro · XMAX V3 Nano
Testfazit vorab: Was acht Tests gemeinsam haben – und wo sie sich widersprechen
Zwischen Januar 2022 und Juli 2026 haben acht Redaktionen den V3 Pro getestet. Drei Aussagen tauchen in jedem Bericht auf: Der Geschmack ist für die Preisklasse sehr gut und hält bis zum Ende der Session, der Wechselakku ist das praktische Alleinstellungsmerkmal, und die Kammer ist klein (0,10–0,15 g). Uneins sind sich die Tester bei der Dampfmenge – und genau daran hängt die Note.
| Test | Datum | Note | Kernaussage |
|---|---|---|---|
| Vaporizer Wizard | 01/2022 | 9,0/10 | „eines der geschmackvollsten Geräte dieser Preisklasse“, Aluminium hielt Ski und Mountainbike aus |
| Vaping360 | 03/2022 | 4/5 | Geschmack „spot on“, Dampf nicht dicht, aber mit langen Zügen befriedigend |
| 420 VapeZone | 08/2023 | 9/10 | „hits hard“, 8–10 Kammern pro Ladung, Mundstück wird warm |
| Vape Guy | 11/2024 | 4,4/5 | „surprisingly cool and smooth“ durch Edelstahlsieb und Keramik-Luftweg |
| Vapefully | 03/2025 | „Best Budget“ | über 200 °C wird der Dampf heiß und harsch; On-Demand eher Spielerei |
| TVape (DE/EN) | 05/2026 | 6,8/10 | Geschmack ja, Dampfmenge „einfach nicht genug“; Temperatur schwankt |
| Planet of the Vapes | 07/2026 | 8,7/10 | „premium performance at a budget price“, 18 Kammern pro Ladung gemessen |
| Troy & Jerry | 07/2026 | Empfehlung | „one of the easiest recommendations under $100“, Dampf leichter als Venty/Tinymight 2 |
Die beiden strengsten Urteile (TVape, 6,8) und die beiden besten (Vaporizer Wizard, 420 VapeZone, 9,0) bewerten dasselbe Gerät – nur mit anderem Maßstab. TVape misst den V3 Pro an Dual-Core-Geräten wie dem Utillian 850, die mit Konduktionsanteil sofort dichten Dampf liefern. Die 9er-Tests messen ihn an dem, was 79 bis 109 Euro sonst bieten. Unsere Einordnung: 8,0 von 10 – als Einsteiger- und Zweitgerät für Solo-Sessions kaum zu schlagen, als einziges Gerät für Vielnutzer zu klein.
Heizung: reine Konvektion – und warum trotzdem oft „Hybrid“ steht
Der Hersteller Topgreen beschreibt den V3 Pro als „pure convection“: Heiße Luft wird um das Material geführt, die Kammer selbst ist nicht das Heizelement. Die Kammer besteht aus Edelstahl, der Luftweg dahinter aus Keramik (die „Airflow-Box“ kühlt den Dampf), das Mundstück aus PC/ABS-Kunststoff. Alle Materialien sind laut Hersteller lebensmittelecht geprüft.
Warum lesen Sie an vielen Stellen – bis vor Kurzem auch hier – „Hybrid-Heizung“? Weil die Edelstahlkammer sich während einer Session miterwärmt und Vaporizer Wizard das Heizverhalten als „etwa drei Viertel Konvektion, ein Viertel Konduktion“ beschrieb. Das ist eine Beobachtung über das Ergebnis, keine Bauart. Konstruktiv gibt es keine geheizte Kammerwand wie bei einem PAX, und genau das erklärt drei Eigenschaften, die jeder Test bestätigt:
- Der Geschmack bleibt bis zum Ende der Session erhalten, weil das Material nur beim Ziehen heißer Luft ausgesetzt ist (420 VapeZone: „the best flavors … towards the beginning of the session“, aber ohne den Röstgeschmack, den Konduktionsgeräte gegen Ende liefern).
- Der Dampf braucht Anlauf. Planet of the Vapes stoppte: „Vapor started to get thick around four or five seconds into the hit.“ Wer nur ein, zwei Sekunden zieht, bekommt fast nichts.
- Die Dampfmenge ist begrenzt. Ohne Konduktionsanteil fehlt die sofortige Dichte, die TVape beim Utillian 850 beschreibt. Deshalb spricht TVape von „unzureichender Energieversorgung“ – der Heizer kann die volle Temperaturskala nicht in Dampfmenge umsetzen.
Zwei Tester berichten außerdem von schwankender Temperatur: „Es kann sein, dass du eine Temperatur auf dem Display siehst und eine andere im Dampf fühlst“ (TVape). Das ist bei kleinen Konvektionsheizern mit einer 18650-Zelle üblich – der Heizer regelt bei jedem Zug nach.
Bedienung: drei Tasten, OLED-Display, 1-°C-Schritte
Der V3 Pro wird über eine Power-Taste und zwei Pfeiltasten bedient. Das OLED-Display zeigt Soll- und Ist-Temperatur, den Session-Timer, den Akkustand und den Modus. Eine Kaffeetasse blinkt, solange geheizt wird, und steht still, sobald die Temperatur erreicht ist – dazu vibriert das Gerät. Alle Kombinationen laut Herstellerdokumentation:
| Aktion | Tasten |
|---|---|
| Ein-/Ausschalten | Power-Taste 3× schnell drücken |
| Temperatur ändern | „+“ / „−“ in 1-°C-Schritten, gedrückt halten für Schnelldurchlauf |
| Session-Länge 4 ↔ 6 Minuten | Power + „+“ gleichzeitig |
| °C ↔ °F | Power + „−“ gleichzeitig |
| Session ↔ On-Demand | „+“ + „−“ gleichzeitig |
| On-Demand heizen | Power gedrückt halten, bis das Gerät vibriert |
TVape nennt ihn „eine der unkompliziertesten auf dem Markt“; auch der deutsche Reviewer Alphasmog lobt das haptische Feedback und die 1-Grad-Steuerung. Das Mundstück hat eine kleine Lasche, mit der sich die Kammer nach der Session ausklopfen oder das Material leicht andrücken lässt – im Kunststoff-Mundstück steckt zugleich das Rührwerkzeug.
Was der V3 Pro nicht kann: Das Display lässt sich nicht drehen (der baugleiche Cuboo Stick kann das, siehe Editionen), eine App gibt es nicht, und die Session-Länge ist nur zwischen 4 und 6 Minuten umschaltbar, nicht minutengenau.
Session vs. On-Demand im Test: zwei Modi, zwei Lager
Der V3 Pro startet im Session-Modus: Er heizt auf die Solltemperatur und hält sie 4 oder 6 Minuten, danach schaltet er ab. Im On-Demand-Modus heizt er nur, solange die Power-Taste gehalten wird – maximal 30 Sekunden pro Zug, dann vibriert er dreimal und stoppt (Herstellerhandbuch). Nach 30 Sekunden ohne Eingabe geht er in Standby und schaltet nach weiteren 120 Sekunden ab.
Über den Nutzen dieses Modus sind die Tester gespalten:
- Dafür: Planet of the Vapes vergleicht ihn mit dem Tinymight 2 „bei weniger als dem halben Preis“ und nutzt ihn, um eine Kammer über mehrere Tage zu strecken, ohne dass das Material verdirbt. TVape hebt hervor, dass ein Konvektionsgerät mit beiden Modi „ziemlich selten“ ist.
- Dagegen: Vapefully nennt On-Demand „eher ein Gimmick“, Vaping360 findet den ersten Zug „meist etwas dünn“, und Alphasmog urteilt nach zwei Wochen: „Die On-Demand-Funktion hat mich nicht überzeugt – ein Tinymight 2 ist eine ganz andere Nummer.“
Der Unterschied liegt in der Erwartung: Ein echter On-Demand-Vaporizer wie der Tinymight 2 liefert ab der ersten Sekunde dichten Dampf. Der V3 Pro braucht auch im On-Demand-Modus seine vier bis fünf Sekunden Anlauf, ist dafür aber sofort wieder kalt und spart Material. Akku: On-Demand kostet laut Planet of the Vapes „etwa ein Drittel mehr“ – 13 statt 18 Kammern pro Ladung. Wer den Modus meiden möchte, verliert nichts: Alle Tester, die den V3 Pro gut bewerten, nutzen ihn im Session-Modus.
Dampfqualität und Zugtechnik: Geschmack top, Menge begrenzt
In der Geschmacksbewertung sind sich alle Tests einig. Vaporizer Wizard nennt den V3 Pro „eines der geschmackvollsten Geräte in dieser Preisklasse“, Vape Guy beschreibt den Dampf als „überraschend kühl und weich“ – das Edelstahlsieb und der Keramik-Luftweg im Mundstück leisten mehr, als der kurze Dampfweg erwarten lässt. Vapefully setzt die Grenze bei 200 °C: Darüber wird der Dampf „zu heiß und harsch“, und bei 6-Minuten-Sessions merkt auch TVape, dass das Mundstück wärmer wird.
Die Dampfmenge ist der Punkt, an dem die Noten auseinandergehen. Vaping360: „nicht super dicht, aber befriedigend bei längeren Zügen“. TVape: „Ich hatte Sessions, in denen der Geschmack auf den Punkt war, aber die Dampfproduktion ist einfach nicht genug.“ Planet of the Vapes dagegen: nach fünf Sekunden „heavy clouds“, „impressively big hits“. Der Widerspruch löst sich in der Zugtechnik auf:
- Lange, ruhige Züge von 8–12 Sekunden. Die ersten vier bis fünf Sekunden füllen die Kammer mit heißer Luft, erst danach wird der Dampf dicht.
- Keine kurzen Züge. Planet of the Vapes rät ausdrücklich von Zügen unter ein bis zwei Sekunden ab – das ist die einzige Nutzergruppe, der sie den V3 Pro nicht empfehlen.
- Zugwiderstand: „durchschnittlich – nicht schwer, aber auch kein Kinderspiel“ (TVape); Vaping360 nennt ihn „luftig und doch restriktiv“. Alphasmog empfand den Zug als „recht straff“ und führt das auf das kleine Sieb im Mundstück zurück, das sich ohne Dosierkapsel schnell zusetzt.
- Temperatur steigern statt hoch starten. TVape beginnt bei 180 °C mit kleinen Zügen und arbeitet sich bis 220 °C hoch; Vaporizer Wizard startet bei 188–193 °C und erhöht mit jedem Zug.
Alphasmog gibt dazu die richtige Einordnung: „Es sagt nichts aus, ob ein Gerät gut ist, weil es viel Dampf macht“ – bei einem Konvektionsgerät bestimmen Temperatur und Terpene den Effekt, nicht die sichtbare Wolke. Wer die Wolke trotzdem möchte, greift zum Wasserpfeifen-Adapter (siehe unten): Damit „clear ich die ganze Kammer in einem Zug“ (Cewpins).
Kammer und Dosierkapseln: 0,10 bis 0,15 Gramm
Die Kammer ist der meistgenannte Nachteil. Planet of the Vapes wog 0,10 g locker eingefüllt, 0,13 g leicht angedrückt; TVape und Vaping360 nennen 0,15 g als Obergrenze. Das reicht für eine Solo-Session, aber nicht für Runden mit mehreren Personen – TVape erwartet, dass „häufiges Nachfüllen sich auf Dauer als lästig erweisen wird“, Vaporizer Wizard empfiehlt Vielnutzern den Arizer Solo 3 oder Venty.
Dosierkapseln passen in die Kammer und lösen gleich zwei Probleme: Sie halten das feine Sieb im Mundstück sauber (das war Alphasmogs Hauptkritik am Zug), und sie lassen sich vorbefüllt tauschen. In der Basisversion liegen sie nicht bei – nur der Wax Cup für Konzentrate. „Warum nicht? Die paar Cent hätten es nicht mehr fett gemacht“ (Alphasmog). Die POTV-Edition und die 420Vape-HERO-Edition legen Kapseln bei.
Ein Community-Hinweis aus dem Cannabisanbauen-Forum, als solcher gekennzeichnet: Beim Laden mit Kapseln lässt sich das Schiebesieb aus der Kammer nehmen; Kapseln der ersten Generation haben einen flachen Deckel, die zweite Generation eine Kerbe. Ein Nutzer setzt ein Sieb aus dem Tempest ein, damit die Kapsel „spiel- und klapperfrei“ sitzt. Ohne Kapseln gilt: mittelfein mahlen, locker füllen, nicht stopfen – der Konvektionsstrom braucht Luft.
Aufheizzeit gemessen: 15 bis 25 Sekunden
Der Hersteller schreibt, „üblicherweise nach 10 Sekunden“ sei die Temperatur ausreichend und das Aufheizen dauere „nicht länger als 20 Sekunden“. Die Tests messen etwas konservativer:
| Quelle | Session-Modus | On-Demand |
|---|---|---|
| Topgreen (Hersteller) | 10 s ausreichend, max. 20 s | – |
| Planet of the Vapes | 20 s (voller Akku), ~25 s (leerer Akku) | 15 s |
| TVape | 25 s | – |
| Vaping360 | 15–25 s | – |
| Vaporizer Wizard | ~15 s | – |
| Alphasmog (baugleicher Cuboo Stick) | ~25 s auf 180 °C, ~30 s auf 230 °C | – |
Der Akkustand macht den Unterschied: Mit frischer Zelle liegt der V3 Pro bei 15–20 Sekunden, gegen Ende der Ladung bei 25. 420 VapeZone spricht von „near-instant heat-up“ – im Vergleich zu Geräten, die 60 bis 90 Sekunden brauchen (Mighty+, Arizer Air Max), stimmt das.
Akku und Laufzeit: gemessene Werte, Ladezeit, Zellen
Der V3 Pro läuft mit einer wechselbaren 18650-Zelle (Standard 2.600 mAh; die Planet-of-the-Vapes-Edition wird laut deren Handbuch mit einer 3.200-mAh-Zelle geliefert). Der Hersteller gibt „mindestens 12 Sessions bei 6 Minuten und 220 °C“ an und eine Lebensdauer von etwa 350 Ladezyklen – danach ist die Zelle für 10 bis 15 Euro ersetzt, nicht das Gerät.
| Quelle | Session-Modus | On-Demand |
|---|---|---|
| Planet of the Vapes (gezählt) | 18 Kammern, 90 Züge, 48 min | 13 Kammern, 63 Züge, 31 min |
| 420 VapeZone | 8–10 Kammern | 1–2 weniger |
| Vaporizer Wizard | ~45 min (5–6 Kammern) | ~30 min (4 Kammern) |
| TVape | 45–60 min durchgehend | |
| Vape Guy | 12–15 Kammern | weniger |
| Alphasmog | 8–10 Sessions | – |
Die Spanne von 5 bis 18 Kammern erklärt sich über Temperatur und Session-Länge: 6 Minuten bei 220 °C leeren die Zelle doppelt so schnell wie 4 Minuten bei 185 °C. Realistisch sind 8 bis 12 Sessions pro Ladung.
Laden: USB-C, mit Passthrough (das Gerät läuft am Kabel weiter). Der Hersteller nennt 3 Stunden an einem 5-V/1-A-Netzteil und 4 bis 5 Stunden an 0,5 A – das erklärt, warum Vaporizer Wizard „5 Stunden für eine leere Zelle“ gemessen hat. Schneller geht es nur mit einem externen 18650-Ladegerät und einer zweiten Zelle; TVape und Vaporizer Wizard empfehlen genau dieses Setup.
Zellen: Markenzellen von Samsung, Sony oder LG mit ausreichender Entladeleistung – „vermeide die Fakes“ (TVape). Das Handbuch warnt außerdem davor, das Gerät längere Zeit mit fast leerem Akku zu lagern.
Verarbeitung und Langzeiterfahrung: Aluminium, Magnete, Klappe
Das Gehäuse ist Aluminium mit strukturierter Oberfläche, die Fingerabdrücke verbirgt (Planet of the Vapes) – kein Kunststoff, wie es die schlichte Optik vermuten lässt. Vaporizer Wizard hat das Gerät über Monate „beim Skifahren, Mountainbiken und Wandern“ mitgenommen: Das Gehäuse hielt, drei Details nicht ganz.
- Magnet-Mundstück: „Die Magnete sind nicht besonders stabil – wenn du mit dem Fahrrad fährst, könnte es herausfallen“ (TVape). Vaporizer Wizard verlor es beim Skifahren in der Jackentasche. Alphasmog: Es hält, „macht aber einen klapperigen Eindruck“.
- Akkuklappe: Magnetisch, laut TVape „schwergängig“, laut Vaporizer Wizard löst sie sich gelegentlich, laut Vapefully „leicht zu beschädigen“.
- Display: „zerkratzt recht leicht“ (Vapefully). Die Tasten haben etwas Spiel („button play“, Vaporizer Wizard).
Nichts davon betrifft die Funktion – Heizer, Elektronik und USB-C-Buchse fallen in keinem Test negativ auf. Für den Transport in der Hosentasche empfiehlt sich trotzdem ein Etui oder das Abnehmen des Mundstücks. Das Mundstück selbst wird bei 6-Minuten-Sessions und über 200 °C warm (420 VapeZone, Troy & Jerry, TVape); das ist die Kehrseite des kurzen Dampfwegs.
Konzentrate mit dem Wax Cup: geht, aber nicht gut
Im Lieferumfang liegt ein Wax Cup, ein Einsatz für Konzentrate. Der Hersteller erlaubt ausdrücklich nur Wachs und feste Konzentrate – Öle und Flüssigkeiten sind nicht zugelassen. In der Praxis überzeugt der Einsatz niemanden: Vaping360 „bekam kaum Wolken“ bei „tollem Geschmack“ und griff wieder zum Dab-Rig, TVape zählt den Wax Cup zu den Funktionen, die „nicht gut genug funktionieren, um sie wirklich zu nutzen“. Wer regelmäßig Konzentrate verdampft, ist mit einem eigenen Gerät besser bedient; als Gelegenheitsoption ist der Cup ein Bonus, mehr nicht.
Wasserpfeife, Glasmundstück und Zubehör
Mit dem Wasserpfeifen-Adapter (WPA) wird aus dem V3 Pro ein anderes Gerät. Cewpins nimmt damit „ball-vape-große Züge“ und leert die Kammer in einem Zug; Vaping360 bestätigt, dass der Adapter mit Kräutern „gut funktioniert“. Der Adapter von Planet of the Vapes passt mit 10, 14 und 18 mm auf fast jedes Glas. Der Wasserweg kühlt den Dampf so weit, dass auch 210–220 °C angenehm bleiben – genau die Temperaturen, bei denen das Standardmundstück laut Vapefully harsch wird.
Dasselbe gilt für Glasmundstücke: Vaping360 fand den Geschmack mit dem optionalen Glas noch einmal besser, die Glasteile seien „nice and beefy“. Vapefully weist darauf hin, dass Glaszubehör einen Adapterwechsel braucht. Die 420Vape-Editionen (Pro+, HERO) liefern ein magnetisches Glasmundstück ab Werk.
Ein Trick, vor dem TVape warnt: Manche Nutzer entfernen den Luftfilterdeckel vom Glasmundstück, um einen direkteren Zug zu bekommen. TVape hat es probiert – „dadurch erhitzt sich das Glas zu schnell“.
Setup an der Wasserpfeife
- Standardmundstück abziehen
- WPA aufsetzen und in den Schliff der Wasserpfeife stecken
- Wasserstand so wählen, dass der Diffusor knapp bedeckt ist – zu hoch, und Wasser zieht in Richtung Gerät
- Session starten und langsam ziehen; die Kammer ist meist nach ein bis zwei Zügen leer
Reinigung: Kammer, Sieb, Keramik-Kühler
Der Hersteller hält es kurz: Kammer ausbürsten, dann mit einem in Isopropanol getränkten Wattestäbchen auswischen. Die Reihenfolge nach jeder Session und wöchentlich:
Nach jeder Session
- Kammer über der Lasche des Mundstücks ausklopfen, warm mit der Bürste auskehren
- Sieb im Mundstück kontrollieren – es setzt sich ohne Dosierkapsel schnell zu und bremst dann den Zug
Wöchentlich
- Kammer: Wattestäbchen mit Isopropanol (≥ 90 %), keine Flüssigkeit in die Elektronik
- Sieb und Keramik-Kühleinheit aus dem Mundstück: in Isopropanol einlegen, mit Wasser spülen, trocknen
- Gummidichtung: nur Wasser und Spülmittel – „die Gummierung nicht in Alkohol“ (Alphasmog), sonst wird sie spröde
- Ersatz-Siebe kosten wenige Euro; bei den Editionen mit Glasmundstück gehört das Glas in ein Isopropanol-Bad
Mit Dosierkapseln bleibt die Kammer nahezu sauber, und die wöchentliche Reinigung beschränkt sich auf Sieb und Mundstück. Das Handbuch liefert dafür Alkoholpads und Wattestäbchen mit (POTV-Edition).
Editionen und baugleiche Geräte: Cuboo Stick, Smono Sunshine, 420Vape
Den V3 Pro gibt es in mehreren Ausführungen, und er wird als OEM-Gerät unter anderen Namen verkauft. Vapefully listet fünf Editionen:
| Edition | Unterschied |
|---|---|
| V3 Pro (Basis) | Kunststoff-Mundstück, keine Dosierkapseln im Lieferumfang; Farben Schwarz, Silber, Violett („Very Peri“), Blau |
| 420Vape V3 Pro+ | magnetisches Glasmundstück, laut Hersteller optimierter Luftstrom |
| V3 Pro+ Gold Edition | schwarzes Glasmundstück, Goldfinish, bessere Hitzeisolierung |
| V3 Pro Titanium Glass | Titankammer, Glasmundstück – laut Vapefully „kühlerer, weicherer Dampf“ |
| 420Vape V3 Pro+ × HERO | in einem EU-Labor auf Phthalate und Schwermetalle geprüft, drei Dosierkapseln aus Edelstahl im Lieferumfang |
Dazu kommen baugleiche Geräte anderer Marken. Alphasmog hat beide neben den V3 Pro gelegt: Der Cuboo Stick von Verdampftnochmal ist „keine 1:1-Kopie, denn das Gerät wurde optimiert“ – er heizt bis 230 °C statt 220 und kann das Display drehen, was an der Wasserpfeife hilft. Der Smono Sunshine ist dagegen ein Eins-zu-eins-Zwilling mit 220 °C und ohne Display-Flip. Alphasmogs Rat: „Schaut euch die Details der Geräte an – manchmal liegt der Teufel wirklich im Detail, wie hier 10 Grad mehr.“ Der Preisvergleich unten führt die Zwillinge als eigene Produkte.
V3 Pro vs V4 Pro und die Konkurrenz
Der XMAX V4 Pro ist der Nachfolger: ebenfalls Konvektion und 18650-Wechselakku, dazu ein Glas-Luftweg und laut Hersteller rund 10 Sekunden Aufheizzeit (maximal 20). Ob der Aufpreis lohnt, klärt unser Direktvergleich – die Kurzfassung: gleiche Kammergröße, gleicher Akku, beim V4 Pro kühlerer Dampf durch Glas.
Die Vergleiche, die die Tester selbst ziehen:
- POTV ONE: „beide bieten fantastische Ausstattung für den Preis“ – der ONE hat den freieren Zug und die bessere Verarbeitung, der V3 Pro die bessere Dampfqualität, den Wechselakku und laut Planet of the Vapes die längere Laufzeit.
- Tinymight 2 / Venty: Troy & Jerry und Alphasmog sind sich einig, dass der V3 Pro an beide nicht heranreicht – bei einem Drittel bis Viertel des Preises. Vaporizer Wizard nennt Solo 3 und Venty als Empfehlung für Vielnutzer.
- Firefly 2+: Vaping360 bevorzugt den V3 Pro, „bei knapp einem Drittel des Preises“.
- Fenix Mini, DynaVap M7, XMAX Starry 4: Vapefully sieht beim V3 Pro die schnellere Extraktion und den Vorteil des Wechselakkus.
- Utillian 421/723: TVape stuft den V3 Pro auf Höhe des 421 ein und empfiehlt Aufsteigern den 723.
Für wen der V3 Pro passt – und für wen nicht
Passt
- Einsteiger, die ohne 300-Euro-Risiko herausfinden wollen, ob Konvektion ihnen liegt (420 VapeZone: „a great starter vape“, Cewpins: „gibt dir eine gute Vorstellung, was Kräuterverdampfen ist, ohne die Bank zu sprengen“)
- Solo-Nutzer mit kurzen Sessions und Wert auf Geschmack
- Unterwegs-Nutzer, die zwei Zellen statt einer Powerbank mitnehmen
- Wasserpfeifen-Nutzer, die ein kleines Gerät für ihr Glas suchen
Passt nicht
- Vielnutzer und Runden – die 0,10–0,15-g-Kammer zwingt zum Nachfüllen (TVape, Vaporizer Wizard, Planet of the Vapes)
- Wolkenjäger – ohne Wasserpfeife bleibt die Dampfmenge unter Hybrid- und Premiumgeräten
- Kurz-Zieher – wer nur ein, zwei Sekunden zieht, bekommt nichts (Planet of the Vapes)
- Konzentrat-Schwerpunkt – der Wax Cup ist eine Notlösung
Temperatur-Empfehlungen aus den Tests
Der V3 Pro deckt 100–220 °C ab; die Tester nutzen davon den Bereich zwischen 180 und 220 °C. Einstieg laut TVape bei 180 °C, laut Vaporizer Wizard bei 188–193 °C, dann in kleinen Schritten hoch.
| Bereich | Ergebnis laut Tests |
|---|---|
| 170–185 °C | Geschmack im Vordergrund, wenig sichtbarer Dampf – Vape Guy: Terpene bleiben erhalten |
| 185–200 °C | Ausgewogen; die meisten Tester bleiben hier für den Hauptteil der Session |
| 200–220 °C | Dichtester Dampf, aber laut Vapefully „zu heiß und harsch“ ohne Wasserkühlung; Mundstück wird warm |
Feiner gemahlenes Material braucht 5–10 °C weniger, trockenes Material 5 °C weniger, um Verbrennen zu vermeiden. Wer dichten Dampf ohne Wasserpfeife möchte, stößt beim V3 Pro an die 220-°C-Grenze – TVape hätte sich „eine etwas höhere Maximaltemperatur“ gewünscht; der baugleiche Cuboo Stick bietet 230 °C.
Forschungskontext: Eine Studie im Journal of Pharmaceutical Sciences (Hazekamp et al., 2006) zeigte, dass Verdampfung bei kontrollierten Temperaturen über 95 % der gewünschten Wirkstoffe freisetzt, während Verbrennungsnebenprodukte weitgehend vermieden werden. Quelle: PubMed 16637053
Häufige Probleme und Lösungen
Gerät schaltet sich nicht ein
- Power-Taste dreimal schnell drücken – nicht fünfmal, nicht langsam
- Zelle richtig herum eingelegt? Pluspol zum markierten Kontakt
- Zelle tief entladen: 15 Minuten laden, dann erneut versuchen; das Handbuch rät, das Gerät nie lange mit leerem Akku zu lagern
Wenig Dampf
- Züge zu kurz – der Dampf wird erst nach 4–5 Sekunden dicht
- Sieb im Mundstück zugesetzt – reinigen oder Dosierkapsel nutzen
- Zu fest gestopft – locker füllen, der Konvektionsstrom braucht Luft
- Temperatur unter 185 °C – 5-°C-Schritte hoch
Dampf zu heiß oder kratzig
- Über 200 °C ohne Wasserkühlung (Vapefully) – Temperatur senken oder WPA nutzen
- 6-Minuten-Session – auf 4 Minuten umstellen (Power + „+“)
Mundstück löst sich in der Tasche
- Bauartbedingt (Magnet) – zum Transport abnehmen oder Etui verwenden
Angezeigte Temperatur passt nicht zum Dampf
- Von zwei Testern beschrieben; der Heizer regelt bei jedem Zug nach. Kleinere Züge und 5 °C mehr gleichen es aus
Fazit
Der XMAX V3 Pro ist nach vier Jahren und acht Tests das, was Troy & Jerry „eine der leichtesten Empfehlungen unter 100 Dollar“ nennen – mit klaren Grenzen. Reine Konvektion, Wechselakku, OLED-Display und zwei Modi gibt es in dieser Preisklasse sonst nicht zusammen. Der Preis dafür ist eine 0,10–0,15-g-Kammer, eine Dampfmenge, die lange Züge verlangt, und ein Mundstück, das sich in der Tasche löst. Wer damit leben kann, bekommt für 70 bis 110 Euro ein Gerät, das geschmacklich mit deutlich teureren mithält. Wer Wolken, große Kammern oder echtes On-Demand sucht, sollte den Aufpreis für einen Tinymight 2 oder Venty einplanen – oder mit dem V3 Pro anfangen und später entscheiden.
Quellen dieses Tests
Herstellerdokumentation: Topgreen XMAX V3 Pro Support · Bedienungsanleitung (POTV-Edition). Testberichte: TVape (05/2026) · Planet of the Vapes (07/2026) · Troy & Jerry (07/2026) · Vapefully (03/2025) · Vape Guy (11/2024) · 420 VapeZone (08/2023) · Vaping360 (03/2022) · Vaporizer Wizard (01/2022) · Vapefully: Editionen. Video-Reviews und der Community-Hinweis zu Dosierkapseln sind im Text als solche gekennzeichnet.
Produktvergleiche 3
Vergleich: V3 Pro vs. Mighty+
Vergleich: V3 Pro vs. Arizer Air MAX
Offizielle Ressourcen
V3 Pro Guides & Nischen
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Kompatibles Zubehör
Passendes Zubehör zum Partner-Bestpreis
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Adapter
10
Ersatzteile
1Sonstiges Zubehör
4
Adapter
7
Sonstiges Zubehör
3Starter Bundles
Laut Hersteller Topgreen ein reiner Konvektions-Vaporizer: Heiße Luft wird um das Material geführt, die Edelstahlkammer ist nicht das Heizelement. Weil sich die Kammer während der Session miterwärmt, beschreiben manche Tests das Verhalten als „drei Viertel Konvektion, ein Viertel Konduktion“ – konstruktiv ist es Konvektion.
Acht Testberichte zwischen 2022 und 2026 vergeben 6,8 bis 9,0 von 10. Einig sind sich alle beim sehr guten Geschmack und dem Wechselakku; die Abzüge betreffen die kleine Kammer (0,10–0,15 g) und die begrenzte Dampfmenge. Unsere Einordnung: 8,0 von 10.
Der Hersteller nennt 10 bis maximal 20 Sekunden; die Tests messen 15 bis 25 Sekunden im Session-Modus (mit leerem Akku eher 25) und 15 Sekunden im On-Demand-Modus.
Zwischen 5 und 18 Kammern je nach Temperatur und Session-Länge; Planet of the Vapes zählte 18 Kammern in 48 Minuten im Session-Modus und 13 im On-Demand-Modus. Realistisch sind 8 bis 12 Sessions. Die 18650-Zelle (2.600 mAh) lässt sich in Sekunden tauschen.
Laut Hersteller 3 Stunden an einem 5-V/1-A-Netzteil und 4 bis 5 Stunden an 0,5 A. Passthrough-Laden ist möglich. Schneller geht es mit einem externen 18650-Ladegerät und einer zweiten Zelle.
Ja. Mit „+“ und „−“ gleichzeitig wechselt er in den On-Demand-Modus; dort heizt er, solange die Power-Taste gehalten wird, maximal 30 Sekunden pro Zug. Die Tester sind gespalten: Planet of the Vapes nutzt ihn gern, Vapefully und Alphasmog halten den Session-Modus für die bessere Wahl.
0,10 g locker eingefüllt bis 0,15 g leicht angedrückt. Das reicht für eine Solo-Session; Vielnutzer und Runden müssen nachfüllen.
In der Basisversion nicht – nur der Wax Cup für Konzentrate liegt bei. Die POTV-Edition und die 420Vape-HERO-Edition liefern Kapseln mit. Kapseln halten das kleine Sieb im Mundstück sauber und verbessern damit den Zug.
Ja, mit einem Wasserpfeifen-Adapter (10/14/18 mm). Damit lässt sich die Kammer in ein bis zwei Zügen leeren, und auch 210–220 °C bleiben angenehm – ohne Wasserkühlung wird der Dampf über 200 °C laut Vapefully harsch.
Nur eingeschränkt. Der mitgelieferte Wax Cup ist für Wachs gedacht, Öle und Flüssigkeiten sind laut Hersteller nicht zugelassen. Vaping360 bekam „kaum Wolken“ bei gutem Geschmack; für regelmäßige Konzentrat-Nutzung empfiehlt sich ein eigenes Gerät.
Beide sind Konvektionsgeräte mit 18650-Wechselakku und gleicher Kammergröße. Der V4 Pro hat einen Glas-Luftweg für kühleren Dampf und heizt laut Hersteller in rund 10 Sekunden. Details im V3 Pro vs V4 Pro Vergleich.
Fast: Der Cuboo Stick ist eine OEM-Version des V3 Pro mit 230 statt 220 °C und drehbarem Display. Der Smono Sunshine ist ein Eins-zu-eins-Zwilling. Beide stehen als eigene Produkte im Preisvergleich.
12 Monate Herstellergarantie auf Fabrikationsfehler. Die 18650-Zelle ist Verschleiß (etwa 350 Ladezyklen) und lässt sich für 10 bis 15 Euro ersetzen.
In unserem XMAX V3 Pro Preisvergleich werden die Preise aller gelisteten Shops täglich aktualisiert – inklusive Versandkosten in dein Land.











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