XMAX V3 Pro vs Mighty+
Vorteile
- Reine Konvektion mit Geschmack, der über die Session hält
- Wechselbarer 18650-Akku, USB-C, Passthrough
- OLED-Display, 1-°C-Schritte, Session- und On-Demand-Modus
- Aluminiumgehäuse, hält laut Langzeittest Ski und Mountainbike aus
- Wasserpfeifen-Adapter und Glasmundstücke nachrüstbar
Nachteile
- Kleine Kammer: 0,10–0,15 g, Vielnutzer füllen oft nach
- Dampfmenge unter Hybrid- und Premium-Geräten, über 200 °C wird der Dampf heiß
- Magnet-Mundstück und Akkuklappe sind die Schwachstellen
- Ladezeit 3 Stunden am 1-A-Netzteil, 4–5 Stunden an 0,5 A
- Dosierkapseln nicht im Lieferumfang der Basisversion
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XMAX V3 Pro vs Mighty+ für den V3 Pro. Auf der Hauptseite findest du den Gesamtüberblick.
Schnellantwort für die Suchanfrage "Xmax V3 Pro vs Mighty Plus": Wir zeigen klar, welches Modell für welchen Nutzertyp besser passt.
XMAX V3 Pro vs Mighty+
| V3 Pro | Mighty+ | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Konvektion | Hybrid |
| Temperatur | 100°C - 220°C | 40°C - 210°C |
| Aufheizzeit | 15s | 60s |
| Akku | k. A. | 3300 mAh |
| Preis ab | 69,69€ · inkl. Versand | 252,07€ · inkl. Versand |
Der Mighty+ ist das Hybrid-Referenzgerät mit großer Kammer und 60 Sekunden Aufheizzeit; der V3 Pro heizt in 15-25 Sekunden, fasst ein Drittel des Materials und kostet ein Viertel. Die Tabelle zeigt die aktuellen Preise beider Geräte.
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Laut Hersteller Topgreen ein reiner Konvektions-Vaporizer: Heiße Luft wird um das Material geführt, die Edelstahlkammer ist nicht das Heizelement. Weil sich die Kammer während der Session miterwärmt, beschreiben manche Tests das Verhalten als „drei Viertel Konvektion, ein Viertel Konduktion“ – konstruktiv ist es Konvektion.
Acht Testberichte zwischen 2022 und 2026 vergeben 6,8 bis 9,0 von 10. Einig sind sich alle beim sehr guten Geschmack und dem Wechselakku; die Abzüge betreffen die kleine Kammer (0,10–0,15 g) und die begrenzte Dampfmenge. Unsere Einordnung: 8,0 von 10.
Der Hersteller nennt 10 bis maximal 20 Sekunden; die Tests messen 15 bis 25 Sekunden im Session-Modus (mit leerem Akku eher 25) und 15 Sekunden im On-Demand-Modus.
Zwischen 5 und 18 Kammern je nach Temperatur und Session-Länge; Planet of the Vapes zählte 18 Kammern in 48 Minuten im Session-Modus und 13 im On-Demand-Modus. Realistisch sind 8 bis 12 Sessions. Die 18650-Zelle (2.600 mAh) lässt sich in Sekunden tauschen.
Laut Hersteller 3 Stunden an einem 5-V/1-A-Netzteil und 4 bis 5 Stunden an 0,5 A. Passthrough-Laden ist möglich. Schneller geht es mit einem externen 18650-Ladegerät und einer zweiten Zelle.
Ja. Mit „+“ und „−“ gleichzeitig wechselt er in den On-Demand-Modus; dort heizt er, solange die Power-Taste gehalten wird, maximal 30 Sekunden pro Zug. Die Tester sind gespalten: Planet of the Vapes nutzt ihn gern, Vapefully und Alphasmog halten den Session-Modus für die bessere Wahl.
0,10 g locker eingefüllt bis 0,15 g leicht angedrückt. Das reicht für eine Solo-Session; Vielnutzer und Runden müssen nachfüllen.
In der Basisversion nicht – nur der Wax Cup für Konzentrate liegt bei. Die POTV-Edition und die 420Vape-HERO-Edition liefern Kapseln mit. Kapseln halten das kleine Sieb im Mundstück sauber und verbessern damit den Zug.
Ja, mit einem Wasserpfeifen-Adapter (10/14/18 mm). Damit lässt sich die Kammer in ein bis zwei Zügen leeren, und auch 210–220 °C bleiben angenehm – ohne Wasserkühlung wird der Dampf über 200 °C laut Vapefully harsch.
Nur eingeschränkt. Der mitgelieferte Wax Cup ist für Wachs gedacht, Öle und Flüssigkeiten sind laut Hersteller nicht zugelassen. Vaping360 bekam „kaum Wolken“ bei gutem Geschmack; für regelmäßige Konzentrat-Nutzung empfiehlt sich ein eigenes Gerät.
Beide sind Konvektionsgeräte mit 18650-Wechselakku und gleicher Kammergröße. Der V4 Pro hat einen Glas-Luftweg für kühleren Dampf und heizt laut Hersteller in rund 10 Sekunden. Details im V3 Pro vs V4 Pro Vergleich.
Fast: Der Cuboo Stick ist eine OEM-Version des V3 Pro mit 230 statt 220 °C und drehbarem Display. Der Smono Sunshine ist ein Eins-zu-eins-Zwilling. Beide stehen als eigene Produkte im Preisvergleich.
12 Monate Herstellergarantie auf Fabrikationsfehler. Die 18650-Zelle ist Verschleiß (etwa 350 Ladezyklen) und lässt sich für 10 bis 15 Euro ersetzen.
In unserem XMAX V3 Pro Preisvergleich werden die Preise aller gelisteten Shops täglich aktualisiert – inklusive Versandkosten in dein Land.






















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