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Tinymight 2

Redaktionsnote 8,5 / 10 So entsteht die Note

Tinymight 2 ist ein tragbarer Kräuter-Vaporizer. VapoChecker vergleicht aktuelle Angebote ab 329 € (zzgl. Versand) bei 33 Shops (Stand 15.10.2026).Preisbasis: Artikelpreis ohne Versand und Gutscheine

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Vorteile

  • Reine Konvektion: Geschmack bleibt bis zum letzten Zug gleich, Kammer verharzt kaum
  • Aufheizzeit 3–5 s, echter On-Demand-Betrieb ohne Nachgaren
  • Dampfdichte auf Tischgerät-Niveau – 0,15 g in zwei bis drei Zügen
  • Wechselbarer 18650-Akku, USB-C, Zellenwechsel in zehn Sekunden
  • Verstellbare Kammer von Mikrodosis bis 0,3 g, magnetisches Multitool
  • Handgebaut in Finnland, Walnuss und Edelstahl, drei Jahre Garantie bei Registrierung

Nachteile

  • Lernkurve: lange Züge und Umrühren nötig, Verbrennungen in der ersten Woche üblich
  • Nur rund fünf Füllungen pro Ladung – Ersatzzelle praktisch Pflicht
  • Kein Display, analoges Rad ohne gradgenaue Anzeige
  • Kühleinheit verstopft alle 5–20 Füllungen, Glasrohre sind Verbrauchsteile
  • Sturzempfindlich (inneres Glas-Lining), Button-Probleme bei Chargen vor Januar 2024
  • Kein Laden während der Nutzung; Garantie nur bei Registrierung binnen eines Jahres

Tinymight 2 — Preisvergleich (33 Shops) 294,31 €–441,18 €

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Die Preise unterscheiden sich um bis zu 110,32 € — ein Vergleich lohnt sich. Mögliche Einfuhrabgaben kommen je nach Zielland hinzu.

Der Tinymight 2 von Tinymight ist ein tragbarer Konvektions-Vaporizer. Der Temperaturbereich reicht von 120 bis 240 Grad Celsius. Die Aufheizzeit liegt bei 3 Sekunden. Aktuell ab 327,99 € bei 33 Shops verfügbar (Stand 15.10.2026; Code VAPOCHECKER-TINYMIGHT-2 · inkl. Versand).

Technische Daten

Heizmethode Konvektion
Gerätetyp Tragbar
Hersteller Tinymight
Stromquelle Akku
Temperaturbereich 120°C - 240°C
Aufheizzeit 3 Sekunden
Gewicht 186 g
Abmessungen 88 x 61 x 37 mm
Stromverbrauch 70 W
Garantie 3 Jahre
Wasserpfeife kompatibel Passende Wasserpfeifen-Adapter
Betriebsmodus Session & On-Demand
Temperatursteuerung Analog (Drehrad)
Material Kräuter
Dampfpfad Glas
Akkutyp 18650 Li-Ion
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Wechselakku Ja
Passthrough-Laden Nein
Ladeanschluss USB-C
Erscheinungsjahr 2022
UVP €349,20

Quellen zu technischen Daten: tinymightvape.com / index.phpHersteller

Über dieses Gerät

Der Tinymight 2 ist ein in Finnland gebauter tragbarer Konvektions-Vaporizer mit On-Demand- und Session-Modus. Das analoge Temperaturrad steuert den Heizer, der laut Hersteller in etwa 3–5 Sekunden einsatzbereit ist. Das Gerät verwendet einen wechselbaren 18650-Akku; Tinymight nennt Molicel P26A, P28A oder P30B als mögliche mitgelieferte Zellen. Geladen wird über USB-C.

Kompatibles Zubehör

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Drittanbieter-Zubehör 17

Testfazit & Langzeiterfahrung

Kein anderer Vaporizer in unserer Datenbank bekommt gleichzeitig eine 9,3 und eine 7,4. Die Zahlen sind kein Widerspruch, sondern ein Maßstabsunterschied: Die hohen Noten kommen von Testern, die Geschwindigkeit, Geschmack und Dampfdichte bewerten. Die niedrigen von Redaktionen, die Komfort, Akkulaufzeit und …

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Kurzfakten — Tinymight 2 Portable · Heizung: Konvektion · Aufheizen: 3s · Gewicht: 186g · Ab: €327,99 · Shops: 33

Wir haben sieben Testberichte aus 2025 und 2026, zwei ausführliche deutsche Video-Tests, das Handbuch des Herstellers und die Erfahrungen aus drei Foren ausgewertet. Die Noten reichen von 7,4 bis 9,3 von 10 – und die Spanne erklärt sich weniger durch das Gerät als durch die Frage, was ein Tester von einem Vaporizer erwartet.

Kernpunkte

  • Reine Konvektion mit Edelstahl-Spiralheizer – kein Konduktionsanteil, laut Hersteller die größte Heizfläche aller tragbaren Geräte
  • Aufheizzeit 3–5 s bei Stufe 4–6, etwa 10 s bei Stufe 8+ oder schwacher Zelle; Folgezüge im Session-Modus nach 2 s
  • Temperaturrad 0–10: 120 bis 240 °C laut Produktseite (Handbuchtabelle: 140–250 °C, Session bis 230 °C), Halbstufen möglich, Bereich um ±3 Stufen verschiebbar
  • Wechselakku 18650 (Molicel P26A, P28A oder P30B; Kapazität je nach Zelle) – rund fünf Füllungen pro Ladung, 20 A Dauerstrom sind Pflicht, kein Laden während der Nutzung
  • UVP 349 € im Hersteller-Store, 3 Jahre Garantie nur bei Registrierung binnen eines Jahres – kein Gerät für Einsteiger, ein Werkzeug für Geschmacks- und On-Demand-Nutzer

Aktuelle Preise der Shops, die den Tinymight 2 führen, stehen oben in der Preistabelle – die UVP von 349 € gilt für das Walnuss-Standardmodell, die schwarzen Editionen und das Purple-Heart-Modell liegen darüber.

Unsere Erfahrung mit dem Tinymight 2: In unserer Nutzung ist er klein, handlich und optisch ansprechend. Die große Auswahl an Stems gefällt uns. Er heizt sehr schnell auf und lässt sich in wenigen Zügen leeren. Gleichzeitig empfinden wir die Akkulaufzeit als sehr kurz; das Gerät wird sehr warm.

Der Session-Modus ist für uns im Alltag nicht brauchbar: Der Akku wird schneller leer und das Gerät wird dabei extrem heiß. Deshalb nutzen wir beim Tinymight 2 den On-Demand-Modus. Wir sind inzwischen zum Frolic gewechselt, weil er diese Schwächen für unsere Nutzung besser ausgleicht. Das ist eine persönliche Einschätzung, kein allgemeines Urteil für jeden Nutzer.

Herkunft der Angaben: Die eigenen Beobachtungen wurden am 11. Oktober 2026 dokumentiert. Für Aufheizzeit, Temperatur und Akkulaufzeit liegt kein eigenes Messprotokoll vor. Zahlenwerte in dieser Kaufberatung stammen weiterhin aus den jeweils verlinkten Herstellerangaben oder externen Tests.

Testfazit vorab: sieben Noten von 7,4 bis 9,3 – und warum sie so weit auseinanderliegen

Kein anderer Vaporizer in unserer Datenbank bekommt gleichzeitig eine 9,3 und eine 7,4. Die Zahlen sind kein Widerspruch, sondern ein Maßstabsunterschied: Die hohen Noten kommen von Testern, die Geschwindigkeit, Geschmack und Dampfdichte bewerten. Die niedrigen von Redaktionen, die Komfort, Akkulaufzeit und Einsteigertauglichkeit gewichten – und dort verliert der Tinymight 2 gegen Hybrid-Geräte mit fest verbautem Akku und Display.

QuelleNoteDatumMaßstab des Testers
Planet of the Vapes9,3/10Juli 2026Teilnoten Dampf 9, Effizienz 9, Garantie 10 – Schwachpunkt Preis-Leistung 7
Herbvape (UK)9,0/10Mai 2026, acht Monate NutzungVerbrennungs-Protokoll über vier Wochen; Solo 3 mit 9,2 knapp davor
VapeExperts8,8/10Mai 2026Messwerte: 185 g, fünf Sessions pro Ladung, „hardest-hitting convection portable"
VapeGuy4,6/5Oktober 2025Spec-Sheet-Review ohne Messprotokoll, nennt noch die alte 10-Jahres-Garantie
Troy & Jerry4,5/5November 2025Vergleich mit Mighty+, Tinymight 1, Tafee Bowle, Lamart P80
420 VapeZone4,1/5August 2026Teilnoten Bedienung 3,5 und Pflege 3,5 ziehen runter („Industrial Interface")
TVape7,4/10Juni 2026, ein Jahr NutzungKritischste Stimme: Glas-Stems, Handwärme, Garantieabwicklung aus Finnland

Zwei deutsche Video-Tests mit je über 35 Minuten vergeben keine Note, kommen aber zum gleichen Bild: „hängt die Messlatte für die Mitbewerber auf eine ganz neue Höhe" bei der Dampfdichte – und gleichzeitig „kein Gerät für Einsteiger". Unsere eigene Einordnung liegt bei 8,5 von 10: die Extraktionsleistung ist in dieser Klasse unerreicht, abgezogen haben wir für Lernkurve, Akkulaufzeit, Glas als Verbrauchsteil und die Button-Historie der ersten Chargen. In deutschen Foren hat sich für das Gerät ein eigenes Wort etabliert: „der Endgegner“.

Für wen der Tinymight 2 passt – und für wen nicht

Passt, wenn Sie Geschmack über Komfort stellen, On-Demand-Züge ohne Wartezeit wollen, mehrere Füllungen am Stück verbrauchen („moderate bis starke Nutzer"), gern an Technik tüfteln und bereits ein zuverlässiges Zweitgerät besitzen. Ein deutscher Video-Test beschreibt die Wirkung als „binnen kürzester Zeit", ein Forennutzer verkaufte das Gerät, weil drei Züge „für den kompletten Abend" reichten – für Gelegenheitsnutzer kann das zu viel sein.

Passt nicht, wenn Sie ein Einsteigergerät ohne Lernkurve suchen, ein Display und gradgenaue Einstellung brauchen, 10- bis 15-Minuten-Sessions mögen, Dinge fallen lassen, einen empfindlichen Hals haben oder ungeschützte Lithiumzellen nicht handhaben möchten. Vapefully: „Für Einsteiger kann die Leistung überfordern"; 420 VapeZone: „Tinkerers love the Tinymight 2, but if you’re looking for something mindless, look elsewhere." VapeGuys Aussage, das Gerät sei auch für Neulinge geeignet, widerspricht allen anderen Testern.

Fazit

Der Tinymight 2 ist kein Gerät, das man neben einem Mighty+ oder Venty bewertet, sondern eines, das man neben Tischgeräten misst: In drei bis fünf Sekunden liefert er Dampf, den kein anderer Portable mit Akku so dicht und so sauber produziert. Dafür verlangt er etwas, das die meisten Konkurrenten nicht verlangen – Technik. Lange Züge, Umrühren, Zellenwissen, regelmäßige Reinigung der Kühleinheit und die Bereitschaft, Glas als Verbrauchsmaterial zu sehen. Wer das mitbringt, bekommt für 349 € das schnellste Konvektionsgerät seiner Klasse mit Wechselakku und drei Jahren Garantie (bei Registrierung). Wer ein Gerät sucht, das einfach funktioniert, greift zum Solo 3 oder Venty – und spart dabei sogar Geld.

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Ein reiner Konvektions-Vaporizer. Der Hersteller beschreibt einen Edelstahl-Spiralheizer, der die Luft erwärmt – es gibt keine geheizte Kammerwand und keinen Konduktionsanteil. Deshalb muss man länger ziehen als bei Hybrid-Geräten wie dem Mighty+, bekommt dafür aber gleichbleibenden Geschmack bis zum letzten Zug.

Laut Hersteller ab drei Sekunden. In den Tests sind es 3–5 Sekunden bei Stufe 4–6, etwa 10 Sekunden bei Stufe 8 oder im Beast Mode und 8–10 Sekunden mit einer fast leeren Zelle. Im Session-Modus sind Folgezüge nach rund 2 Sekunden möglich.

Laut Produktseite des Herstellers deckt das Rad mit rund 20 Einstellungen 120 bis 240 °C ab. Die Tabelle im Handbuch ordnet den Stufen 1 bis 10 die Werte 140 bis 250 °C zu, der Session-Modus endet bei 230 °C. Der gesamte Bereich lässt sich per Kalibrierung um bis zu drei Stufen nach oben oder unten verschieben.

On-Demand heizt nur, solange der Knopf gedrückt ist – ideal für einzelne Züge ohne Wartezeit und ohne Nachgaren. Session hält die Temperatur bis zum Ausschalten und erlaubt einen Boost per Knopf; das Classic-Modell hat keinen Abschalttimer, die schwarzen Editionen schon. Session schont den Akku etwas, On-Demand den Geschmack.

Nur hochstromfähige 18650-Zellen mit mindestens 20 A Dauerentladung: Der Hersteller empfiehlt Molicel P26A, P28A und P30B; Foren nutzen auch Sony VTC6, LG HG2 und Samsung 30Q. Zellen mit 3.500 mAh und 10 A sowie geschützte Zellen sind ungeeignet. Pluspol zeigt zum Deckel.

Rund fünf – gemessen im Session-Modus bei Stufe 6–7; im On-Demand-Betrieb etwa vier. Die Spanne in den Tests reicht von drei bis acht, abhängig von Stufe, Zuglänge und Zelle. Ein Ersatzakku mit Ladeschale ist deshalb für Vielnutzer Pflicht.

Nein. Der Hersteller erwähnt Pass-through-Laden nirgends, Vapefully führt „Use While Charging: no" in der Spezifikation, deutsche Händler ebenfalls. Der Akku lädt über USB-C mit mindestens 2 A in etwa 1,5 Stunden auf 90 Prozent, mit Schnellladegerät in rund 40 Minuten.

Drei Jahre ab Lieferung – aber nur, wenn das Gerät innerhalb eines Jahres beim Hersteller registriert wird; sie ist nicht übertragbar. Akku, Kabel, Glasrohre, Siebe und Kapseln sind ausgeschlossen. Geräte, die vor dem 19. Januar 2024 gekauft wurden, hatten noch zehn Jahre Garantie.

Ja, bei Stufe 9 oder höher, sehr trockenem Material und zu hartem Zug. Ein Tester zählte in der ersten Woche eine Verbrennung pro sieben Füllungen, ab der vierten Woche keine mehr. Stufe 5–7 und ruhige, lange Züge vermeiden das; Beast Mode (Stufe 10) ist für Konzentrate gedacht.

Nein. Die Temperatur wird über ein analoges Rad mit den Stufen 0–10 eingestellt, der Akkustand über LED-Farbe und Vibrationen angezeigt. Wer gradgenau reproduzieren will, ist beim Arizer Solo 3 oder beim Venty mit App besser aufgehoben.

Ja, mit Adapter (14/18 mm oder der 3-in-1-Adapter des Herstellers). Durch Wasser wird der kratzige Dampf bei hohen Stufen deutlich angenehmer; eine Füllung ist so oft in zwei Zügen leer. Der Luftweg ist enger als beim Venty, der an der Bong größere Wolken liefert.

Stufe 10 im On-Demand-Modus: Die LEDs leuchten weiß, das Gerät heizt deutlich höher als Stufe 9 – laut Hersteller für Konzentrate gedacht, in Foren auch für Haschisch genutzt. Für Blüten raten die Tester ab, weil die Verbrennungsgefahr steigt.

Der Hersteller empfiehlt wöchentlich für Vielnutzer und alle zwei Wochen für Wenignutzer. Der Engpass ist die Kühleinheit: Tester reinigen sie alle fünf bis zwanzig Füllungen in Isopropanol. Die Kammer bleibt dank Konvektion weitgehend sauber; O-Ringe nie in Alkohol legen, Holz nie nass machen.

Die schwarzen Editionen (Black, Black Walnut, Black Redwood) haben eine Kühleinheit v2 aus einem Stück Edelstahl ohne O-Ringe, ein Zirkonoxid-Rohr statt Glas, Doppelsieb, einen Edelstahltrichter im Deckel, Boost auch im On-Demand-Modus, einen Session-Abschalttimer und die Molicel P30B. Sie kosten 399–449 € statt 349 €.

Nach fast allen Tests nicht: Er verlangt lange Züge, Umrühren, Akkuwissen und regelmäßige Reinigung, und er wirkt sehr schnell sehr stark. Deutsche Tester raten Einsteigern zum Arizer Solo 3 oder Norddampf Relict und sehen den Tinymight 2 als Gerät für erfahrene Nutzer.

Seit Februar 2022 tragen alle Geräte Seriennummer und Sicherheitscode auf der Bodenplatte. Im Original steht innen im Akkudeckel ein Pluszeichen; bei den verbreiteten Fälschungen ein Minus, weil die Zelle dort umgekehrt sitzt. Kaufen Sie bei den vom Hersteller gelisteten Händlern oder direkt im EU-Store.

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