Tinymight 2 Alternativen
Vorteile
- Reine Konvektion: Geschmack bleibt bis zum letzten Zug gleich, Kammer verharzt kaum
- Aufheizzeit 3–5 s, echter On-Demand-Betrieb ohne Nachgaren
- Dampfdichte auf Tischgerät-Niveau – 0,15 g in zwei bis drei Zügen
- Wechselbarer 18650-Akku, USB-C, Zellenwechsel in zehn Sekunden
- Verstellbare Kammer von Mikrodosis bis 0,3 g, magnetisches Multitool
- Handgebaut in Finnland, Walnuss und Edelstahl, drei Jahre Garantie bei Registrierung
Nachteile
- Lernkurve: lange Züge und Umrühren nötig, Verbrennungen in der ersten Woche üblich
- Nur rund fünf Füllungen pro Ladung – Ersatzzelle praktisch Pflicht
- Kein Display, analoges Rad ohne gradgenaue Anzeige
- Kühleinheit verstopft alle 5–20 Füllungen, Glasrohre sind Verbrauchsteile
- Sturzempfindlich (inneres Glas-Lining), Button-Probleme bei Chargen vor Januar 2024
- Kein Laden während der Nutzung; Garantie nur bei Registrierung binnen eines Jahres
Tinymight 2 Alternativen für den Tinymight 2. Auf der Hauptseite findest du den Gesamtüberblick.
Tinymight 2 Alternativen
Die Tests vergleichen den Tinymight 2 fast immer mit denselben Geräten. Die Kernaussagen, jeweils mit Quelle:
- Storz & Bickel Mighty+: „Many have considered it the ‚Mighty Killer‘ … I’m not sure I would reach that far" (Planet of the Vapes). Der Mighty+ ist einfacher, konsistenter, elf Sessions pro Ladung und rührfrei; der Tinymight 2 heizt in 5 statt 60 Sekunden, ist taschentauglicher und belohnt Feintuning. Herbvape: „Land Rover Defender gegen Ducati Superbike". Ein deutscher Video-Test bringt es auf den Satz: „Der Tinymight 2 möchte geliebt werden, der Mighty+ liebt es, benutzt zu werden." Zum Vergleich.
- Storz & Bickel Venty: bester Airflow aller Portables, 12-14 Sessions, App, 20 Sekunden Aufheizzeit - „best choice for most users" (Planet of the Vapes). Der Tinymight 2 gewinnt Geschmack, Extraktionstempo und On-Demand; an der Bong gewinnt der Venty, weil sein Luftweg offener ist. Für Medizinnutzer nennt ein UK-Händler die Rührpflicht des Tinymight als entscheidenden Nachteil für die Dosierroutine. Venty vs Tinymight 2 vs Frolic.
- Arizer Solo 3: 18 statt 8 Sessions, gradgenau, 291 g, nicht taschentauglich, rund 100 Euro günstiger; Herbvape bewertet ihn sogar minimal höher. Deutscher Rat: „Einsteigern unbedingt zum Solo 3", der Tinymight 2 nur für starke Nutzer und Bong-Anwender. Tinymight 2 vs Solo 3.
- Limelight Frolic: mehr Airflow (25 l/min laut Herbvape), robuster, zwölf statt vier Füllungen; der Tinymight 2 ist „terpiger" und schmeckt bei niedrigen Temperaturen besser. Mehrere deutsche Nutzer wechselten 2026 zum Frolic - wegen Sturzangst und Akku.
- Norddampf Relict: einfacher, gleichmäßiger, besseres Preis-Leistungs-Verhältnis - ein deutscher Tester würde „erstmal den Relict" nehmen und den Tinymight 2 als Ergänzung; ein anderer nennt den Relict „Arbeitstier" und den Tinymight „Sportgerät mit hohem Wartungsaufwand".
- Arizer Go SRT (2026): laut aktuellem deutschen Video-Test „fast schon im Schatten des Tinymight 2" - aber noch ohne Langzeiterfahrung.
- DynaVap M7: ähnlich schnell, weniger Dampf, Butan statt Akku. DynaVap M7 vs Tinymight 2.
- PAX Flow: gibt laut Vapefully „sanfteren, weicheren Dampf“, kommt in der Dampfmenge aber laut einem UK-Händlertest „nicht annähernd“ an den Tinymight 2 heran.
- Mad Heaters Tempest 2: Butan-Ball-Vape, noch schneller und weicher - der Tinymight 2 ist elektrisch und diskreter. Tempest 2 vs Tinymight 2.
Direkte Vergleiche
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Tinymight 2 Guides & Nischen
Ein reiner Konvektions-Vaporizer. Der Hersteller beschreibt einen Edelstahl-Spiralheizer, der die Luft erwärmt – es gibt keine geheizte Kammerwand und keinen Konduktionsanteil. Deshalb muss man länger ziehen als bei Hybrid-Geräten wie dem Mighty+, bekommt dafür aber gleichbleibenden Geschmack bis zum letzten Zug.
Laut Hersteller ab drei Sekunden. In den Tests sind es 3–5 Sekunden bei Stufe 4–6, etwa 10 Sekunden bei Stufe 8 oder im Beast Mode und 8–10 Sekunden mit einer fast leeren Zelle. Im Session-Modus sind Folgezüge nach rund 2 Sekunden möglich.
Laut Handbuch entsprechen die Stufen 1 bis 10 den Werten 140 bis 250 °C, wobei der Session-Modus auf 230 °C begrenzt ist. Die FAQ des Herstellers nennt 120–240 °C – ein älterer Text. Der gesamte Bereich lässt sich per Kalibrierung um bis zu drei Stufen nach oben oder unten verschieben.
On-Demand heizt nur, solange der Knopf gedrückt ist – ideal für einzelne Züge ohne Wartezeit und ohne Nachgaren. Session hält die Temperatur bis zum Ausschalten und erlaubt einen Boost per Knopf; das Classic-Modell hat keinen Abschalttimer, die schwarzen Editionen schon. Session schont den Akku etwas, On-Demand den Geschmack.
Nur hochstromfähige 18650-Zellen mit mindestens 20 A Dauerentladung: Der Hersteller empfiehlt Molicel P26A, P28A und P30B; Foren nutzen auch Sony VTC6, LG HG2 und Samsung 30Q. Zellen mit 3.500 mAh und 10 A sowie geschützte Zellen sind ungeeignet. Pluspol zeigt zum Deckel.
Rund fünf – gemessen im Session-Modus bei Stufe 6–7; im On-Demand-Betrieb etwa vier. Die Spanne in den Tests reicht von drei bis acht, abhängig von Stufe, Zuglänge und Zelle. Ein Ersatzakku mit Ladeschale ist deshalb für Vielnutzer Pflicht.
Nein. Der Hersteller erwähnt Pass-through-Laden nirgends, Vapefully führt „Use While Charging: no" in der Spezifikation, deutsche Händler ebenfalls. Der Akku lädt über USB-C mit mindestens 2 A in etwa 1,5 Stunden auf 90 Prozent, mit Schnellladegerät in rund 40 Minuten.
Drei Jahre ab Lieferung – aber nur, wenn das Gerät innerhalb eines Jahres beim Hersteller registriert wird; sie ist nicht übertragbar. Akku, Kabel, Glasrohre, Siebe und Kapseln sind ausgeschlossen. Geräte, die vor dem 19. Januar 2024 gekauft wurden, hatten noch zehn Jahre Garantie.
Ja, bei Stufe 9 oder höher, sehr trockenem Material und zu hartem Zug. Ein Tester zählte in der ersten Woche eine Verbrennung pro sieben Füllungen, ab der vierten Woche keine mehr. Stufe 5–7 und ruhige, lange Züge vermeiden das; Beast Mode (Stufe 10) ist für Konzentrate gedacht.
Nein. Die Temperatur wird über ein analoges Rad mit den Stufen 0–10 eingestellt, der Akkustand über LED-Farbe und Vibrationen angezeigt. Wer gradgenau reproduzieren will, ist beim Arizer Solo 3 oder beim Venty mit App besser aufgehoben.
Ja, mit Adapter (14/18 mm oder der 3-in-1-Adapter des Herstellers). Durch Wasser wird der kratzige Dampf bei hohen Stufen deutlich angenehmer; eine Füllung ist so oft in zwei Zügen leer. Der Luftweg ist enger als beim Venty, der an der Bong größere Wolken liefert.
Stufe 10 im On-Demand-Modus: Die LEDs leuchten weiß, das Gerät heizt deutlich höher als Stufe 9 – laut Hersteller für Konzentrate gedacht, in Foren auch für Haschisch genutzt. Für Blüten raten die Tester ab, weil die Verbrennungsgefahr steigt.
Der Hersteller empfiehlt wöchentlich für Vielnutzer und alle zwei Wochen für Wenignutzer. Der Engpass ist die Kühleinheit: Tester reinigen sie alle fünf bis zwanzig Füllungen in Isopropanol. Die Kammer bleibt dank Konvektion weitgehend sauber; O-Ringe nie in Alkohol legen, Holz nie nass machen.
Die schwarzen Editionen (Black, Black Walnut, Black Redwood) haben eine Kühleinheit v2 aus einem Stück Edelstahl ohne O-Ringe, ein Zirkonoxid-Rohr statt Glas, Doppelsieb, einen Edelstahltrichter im Deckel, Boost auch im On-Demand-Modus, einen Session-Abschalttimer und die Molicel P30B. Sie kosten 399–449 € statt 349 €.
Nach fast allen Tests nicht: Er verlangt lange Züge, Umrühren, Akkuwissen und regelmäßige Reinigung, und er wirkt sehr schnell sehr stark. Deutsche Tester raten Einsteigern zum Arizer Solo 3 oder Norddampf Relict und sehen den Tinymight 2 als Gerät für erfahrene Nutzer.
Seit Februar 2022 tragen alle Geräte Seriennummer und Sicherheitscode auf der Bodenplatte. Im Original steht innen im Akkudeckel ein Pluszeichen; bei den verbreiteten Fälschungen ein Minus, weil die Zelle dort umgekehrt sitzt. Kaufen Sie bei den vom Hersteller gelisteten Händlern oder direkt im EU-Store.










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