Zeus Arc GT3
Vorteile
- 180-220°C, leicht zu treffen.
- 3500 mAh Akku, sehr ausdauernd.
- In ca. 30 s aufgeheizt.
- 125 g, handlich.
- App, Wasserpipe, Dosierkapseln und passthrough.
Nachteile
- Reine Konduktion.
- Kein Low-Temp unter 180°C.
Preisvergleich (13 Shops)
Stand: 03.03.2026, 09:11
Technische Daten
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Stromquelle | Akku |
| Aufheizzeit | 80 Sekunden |
| Akkukapazität | 3500 mAh |
| Gewicht | 105 g |
| Garantie | 3 Jahre |
| App-Steuerung | Ja |
| Dosierkapseln | Passende Dosierkapseln |
| Wasserpfeife | Passende Wasserpfeifen-Adapter |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Voreinstellungen |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Metall |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: OfficialOffiziell, DankGeekHändler, Tools420Händler, Vaping360Review · Geprüft 19.02.2026
Der Zeus Arc GT3 von Zeus gehört zu den kompaktesten Dry-Herb-Vaporizern auf dem Markt. Mit nur 105 Gramm und Abmessungen von 87 × 42 × 23 mm verschwindet er mühelos in jeder Hosentasche. Trotz der geringen Grösse steckt ein 3500-mAh-Akku drin, der rund 90 Minuten Dauerbetrieb ermöglicht -- und per USB-C in etwa einer Stunde wieder voll geladen ist.
Die GoldSink-Technologie ist das Aushängeschild des GT3: Kammer und Dampfpfad sind mit Gold beschichtet, um einen reinen, geschmacksneutralen Dampf zu liefern. Drei Temperaturstufen (205, 215, 225 °C), haptisches Vibrationsfeedback und das ArcPod-Dosiersystem runden das Paket ab. Mit 3 Jahren Garantie und Preisen in unserem Preisvergleich über 10 Shops ist der GT3 eine interessante Option für unterwegs.
Siehe auch: Zeus Arc GT4 · Zeus Ion · Zeus Arc GTS Hub
GoldSink-Technologie: Goldener Dampfpfad
Das Besondere am Zeus Arc GT3 ist die GoldSink-Beschichtung. Heizkammer und Dampfpfad sind mit einer Goldschicht überzogen. Gold ist chemisch inert, gibt bei Erwärmung keine Stoffe ab und verfälscht den Geschmack nicht. Im Vergleich zu Edelstahl- oder Keramikkammern soll das einen noch reineren Dampf liefern.
Die Konduktionsheizung erwärmt das Material direkt über die Kammerwände. Bei einem so kleinen Gerät ist das effizient: Die kurzen Wege zwischen Heizelement und Material sorgen für gleichmässige Erwärmung. Der Nachteil von Konduktion -- ungleichmässige Extraktion an den Rändern -- wird durch das kompakte Kammerdesign minimiert.
Goldene Beschichtungen kennt man sonst eher aus dem High-End-Bereich. Beim GT3 ist es serienmässig dabei, ohne dass der Preis in Desktop-Sphären klettert.
Drei Temperaturstufen: 205, 215, 225 °C
Statt stufenloser Regelung bietet der GT3 drei feste Temperaturstufen, angezeigt durch LEDs:
| Stufe | Temperatur | Empfehlung |
|---|---|---|
| 1 LED | 205 °C | Geschmack und Terpene, leichterer Dampf |
| 2 LEDs | 215 °C | Ausgewogene Extraktion, gutes Volumen |
| 3 LEDs | 225 °C | Maximale Extraktion, dichtester Dampf |
Die Aufheizzeit liegt bei 80 Sekunden. Wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist, vibriert das Gerät -- eine praktische Funktion, die ein Blick auf das Display überflüssig macht. Die drei Stufen decken den wichtigsten Temperaturbereich für Kräuter ab: von terpenreich (205 °C) bis zur vollständigen Extraktion (225 °C).
Für Nutzer, die präzise Gradzahl-Kontrolle bevorzugen, könnte das Angebot zu begrenzt sein. Wer aber einfach zwischen geschmacksbetont und dampfbetont wählen will, kommt mit drei Stufen gut zurecht.
ArcPods: Dosieren und unterwegs laden
Die ArcPod-Dosierkapseln sind ein zentrales Feature des GT3. Jede Kapsel fasst bis zu 0,3 g Material und wird vorgeladen in die Kammer eingesetzt. Vorteile: saubere Kammer, schneller Wechsel, portionsgenau dosiert.
Für unterwegs ist das besonders praktisch. Man befüllt mehrere ArcPods zu Hause, nimmt sie mit und wechselt sie unterwegs in Sekunden -- kein Herumkrümeln, kein Nachladen aus einem Beutel. Die Kammer bleibt sauberer und muss weniger oft gereinigt werden.
Auch ohne ArcPods lässt sich der GT3 nutzen: Material direkt in die Kammer füllen funktioniert ebenfalls. Die Pods sind optional, aber wer den GT3 als Pocket-Vaporizer nutzt, wird sie schnell zu schätzen wissen.
Akku und USB-C: 3500 mAh im Taschenformat
Der GT3 packt 3500 mAh in ein Gehäuse, das kaum grösser als ein Feuerzeug ist. Das reicht für rund 90 Minuten Dauerbetrieb -- je nach Temperaturstufe und Zughäufigkeit auch mehr. In der Praxis sind das 8-12 Sessions à 5 Minuten.
Geladen wird per USB-C mit Schnellladefunktion: 66% Kapazität in nur 40 Minuten, vollständig geladen in etwa einer Stunde. Das ist konkurrenzfähig mit deutlich grösseren Geräten. Ein USB-C-Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht -- jedes USB-C-Ladegerät funktioniert.
Der Akku ist fest verbaut und nicht vom Nutzer wechselbar. Bei 3500 mAh Kapazität und einer geschätzten Lebensdauer von 300-500 Ladezyklen sollte der Akku aber mehrere Jahre durchhalten.
105 Gramm: Einer der leichtesten Vaporizer
Mit 105 Gramm und 87 × 42 × 23 mm ist der Zeus Arc GT3 einer der leichtesten und kompaktesten Dry-Herb-Vaporizer überhaupt. Zum Vergleich:
| Gerät | Gewicht | Akku |
|---|---|---|
| Zeus Arc GT3 | 105 g | 3500 mAh |
| PAX 3 | 93 g | 3500 mAh |
| DaVinci IQC | 145 g | 3500 mAh |
| Crafty+ | 135 g | 2100 mAh |
Das Gehäuse hat ein schlichtes, unauffälliges Design. Keine LEDs an der Aussenseite im Standby-Modus, keine auffällige Form -- der GT3 sieht auf den ersten Blick nicht nach Vaporizer aus, was für den diskreten Gebrauch unterwegs ein Pluspunkt ist.
Die 3 Jahre Garantie sind überdurchschnittlich für diese Geräteklasse. Zeus bietet Support über das eigene Portal und versendet weltweit.










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