CrossingTech DC V4
Vorteile
- Divine Crossing V4 — Kultstatus in der Wax-Community
- Quarztiegel mit Heater als Verdampfungskammer
- 510er Gewinde — passt auf jeden TC-fähigen Mod
- Zerlegbar für gründliche Reinigung
- Exzellenter Geschmack für den Preis
Nachteile
- Temp-Control-Mod nötig für bestes Ergebnis
- Etwas Lernkurve bei den Mod-Einstellungen
- Nur für Konzentrate geeignet
Preisvergleich (2 Shops)
Stand: 03.03.2026, 06:27
Technische Daten
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Pen |
| Stromquelle | 510 Mod |
| Aufheizzeit | 10 Sekunden |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Konzentrate |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Nein |
Quelle: OfficialOffiziell, INeedHemp (Divine Tribe)Händler · Geprüft 18.02.2026
Beim DC V4 von CrossingTech trifft einfache Bedienung auf solide Konduktionsheizung. Die Kammer wird direkt erhitzt und gibt Waerme gleichmaessig an den Inhalt weiter. Die Maximaltemperatur liegt bei 400 °C. Das Geraet ist kompakt genug fuer die Hosentasche und liefert trotzdem ordentliche Dampfproduktion. Europaweit vergleichen im Preisvergleich.
Siehe auch: Core 2.1 · TUG 2.0 · Ruby Twist Pro · Thermal Twist Injector
Design und Portabilität
Heizelement
Befüllen und Dampfen
Akku und Pflege
Titan-Tiegel-Atomizer
Der Divine Crossing V4 von CrossingTech setzt auf einen Titan-Tiegel als Heizkammer fuer Konzentrate. Im Gegensatz zu Wicklungen aus Draht erhitzt der Tiegel das Material gleichmaessig von allen Seiten, was den Geschmack verbessert und Verbrennungsrueckstaende reduziert. Die Betriebstemperatur wird ueber den angeschlossenen Mod geregelt — im Temperaturkontrollmodus (TC) mit Nickel-Profil bei 300 bis 380 Grad Fahrenheit liefert der V4 dichte Dampfentwicklung ohne Verkohlung. Der Tiegel laesst sich zum Reinigen herausnehmen und in Isopropanol einlegen.
510-Mod-Kompatibilitaet
Als 510-Atomizer laesst sich der DC V4 auf jeden gaengigen Box-Mod mit 510er-Anschluss schrauben. Empfohlen werden Mods mit Temperaturkontrolle, die Nickel- oder Titan-Drahtprofile unterstuetzen. Beliebte Kombinationen sind der Wismec Pico oder Eleaf Rim C, da beide kompakt genug fuer unterwegs sind. Der V4 hat einen Widerstand von etwa 0,5 Ohm im kalten Zustand. Wer bereits einen Mod besitzt, spart sich den Kauf eines kompletten Geraets und benoetigt nur den Atomizer-Aufsatz. Der federbelastete 510-Pin sorgt fuer zuverlaessigen Kontakt auch bei aelteren Mods.
Arctic Fox Firmware-Anpassung
Der DC V4 entfaltet sein volles Potenzial mit der Arctic Fox Firmware auf kompatiblen Box-Mods. In den TCR-Einstellungen laesst sich ein Wert von 345 fuer Nickel eintragen, der dem Heizelement des V4 entspricht. Die Aufheizphase sollte auf 35 Watt eingestellt werden, das Temperaturlimit auf 200 Grad Celsius. Ein Vorheiz-Boost von 50 Watt fuer die ersten drei Sekunden beschleunigt den Start ohne das Material zu verbrennen. Das Autofire-Feature der Firmware haelt die Temperatur ohne dauerhaften Knopfdruck, was laengere Sessions erleichtert. Ohne Arctic Fox funktioniert der V4 auch im Wattmodus, allerdings ohne praezise Temperaturregelung.











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