Key Takeaways
— Der Mighty+ gilt in Foren und Fachhandel als Referenz unter den portablen Session-Vaporizern; diese Einordnung beruht auf Herstellerangaben, Nutzerberichten und Preisdaten, nicht auf einem eigenen Langzeittest. Hybrid-Heizung bis 210°C, 3300 mAh (abweichende Quellenangaben) Akku, USB-C Schnellladung und Dosing Capsules. S&B-Qualität mit 2 Jahre Garantie plus 1 Jahr nach Registrierung. Ab 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand in über 40 Shops.

Transparenter Korrekturhinweis (11.10.2026): Diese Fassung ersetzt frühere Formulierungen, die einen eigenen Langzeittest über zwölf Monate nahelegten. Der Artikel ist ein quellenbasierter Review aus Herstellerangaben, dokumentierten Nutzerberichten und aktuellen Preisdaten; ein dokumentierter eigener Langzeittest mit Gerät, Protokoll und Messwerten liegt VapoChecker nicht vor. Herstellerquelle zuletzt geprüft am 11.10.2026.
Warum der Mighty+ immer noch die Referenz ist
Storz & Bickel hat den Mighty 2014 auf den Markt gebracht und mit dem Mighty+ 2021 ein gezieltes Upgrade geliefert. USB-C statt Micro-USB, Keramik-beschichtete Heizkammer, schnelleres Aufheizen. Der Rest blieb gleich, weil er nicht verbessert werden musste. Das Kühlsystem, die Dampfqualität und die Extraktion waren schon vorher Spitzenklasse.
Über 40 Shops weltweit führen den Mighty+ zu Preisen ab 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand. Diese breite Verfügbarkeit spricht für sich: Kein anderer portabler Vaporizer wird von so vielen Händlern gleichzeitig angeboten.
Was hat sich gegenüber dem originalen Mighty geändert?
Der Mighty+ ist kein komplett neues Gerät, sondern ein Feinschliff. Drei Änderungen stechen heraus:
- USB-C Schnellladen: Der originale Mighty nutzte Micro-USB und brauchte über 2 Stunden für eine Vollladung. Der Mighty+ erreicht 80% in 40 Minuten via USB-C Supercharge. Für Nutzer, die den Vaporizer täglich einsetzen, spart das spürbar Zeit.
- Keramik-beschichtete Heizkammer: Die neue Beschichtung verbessert die Wärmeverteilung und macht die Reinigung leichter. Rückstände lösen sich schneller, und die Kammer oxidiert nicht mehr so stark.
- Schnelleres Aufheizen: Von über 90 Sekunden beim Original auf rund 60 Sekunden beim Mighty+. Immer noch nicht der Schnellste — der Venty schafft 20 Sekunden — aber ein deutlicher Fortschritt.
Was S&B bewusst NICHT geändert hat: das Kühlsystem, die Kammerform und die mechanische Bedienung. Zwei Tasten, ein Display, keine App. Manche sehen das als Rückschritt, aber in der Praxis sind weniger Fehlerquellen ein Vorteil. LC-Display und Tasten bieten eine direkte Bedienung ohne App-Zwang.
Verarbeitung und Haptik
Mit 242 Gramm ist der Mighty+ kein Leichtgewicht. Das Gewicht kommt von einem robusten Gehäuse und dem patentierten Kühlsystem. Die Oberfläche ist griffig, auch mit feuchten Händen. Alle Teile rasten sauber ein.
Das LC-Display zeigt Ist- und Soll-Temperatur in Echtzeit. Zwei Tasten regeln alles: hoch, runter, bestätigen. Ein Konzept so simpel, dass es keine Erklärung braucht. S&B hat bewusst auf Bluetooth und App verzichtet — im Gegensatz zum Crafty+.
Die Dosing Capsules sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Acht vorgepackte Edelstahl-Kapseln passen in das mitgelieferte Magazin. Du befüllst morgens, nimmst das Magazin mit und wechselst unterwegs in Sekunden. Kein Krümeln, kein Bürsten zwischen Sessions.
Verschleiß nach längerer Nutzung: Nutzerberichte nennen leichte Verfärbungen der Kammer ohne funktionalen Unterschied und minimale Abnutzung am Mundstück; eine eigene Langzeitmessung liegt VapoChecker nicht vor. Ersatzteile kosten 5-15 EUR und sind bei Drittanbietern verfügbar.
Wie gut ist die Dampfqualität des Mighty+?
Hybrid-Heizung: Der Edelstahl-Ofen erhitzt das Material per Konduktion, während beim Ziehen heiße Luft (Konvektion) durchströmt. Das Ergebnis ist dichter, gleichmäßiger Dampf vom ersten bis zum letzten Zug. Die Aufheizzeit liegt bei rund 60 Sekunden — nicht die schnellste, aber S&B priorisiert gleichmäßige Wärmeverteilung über Geschwindigkeit.
Die Temperatur reicht von 40 bis 210°C, gradgenau einstellbar. Die meisten Nutzer bleiben zwischen 180 und 195°C für Geschmack. Ab 200°C dominieren dichte Wolken. Der Mighty+ extrahiert gründlicher als fast jeder andere Portable — das AVB ist gleichmäßig dunkelbraun, selbst in den Ecken der Kammer.
Temperatur-Guide: Welche Stufe wofür?
| Temperaturbereich | Wirkung | Ideal für |
|---|---|---|
| 160–175°C | Leichte Aromen, wenig sichtbarer Dampf, milde Wirkung | Terpene schmecken, Microdosing |
| 180–195°C | Bester Geschmacks-Wirkung-Kompromiss, mittlere Dampfproduktion | Tägliche Sessions, Einsteiger |
| 200–210°C | Dichte Wolken, starke Extraktion, weniger Geschmacksnuancen | Maximale Wirkung, medizinisch |
Ein verbreiteter Praxistipp aus der Community: Starte bei 185°C, erhöhe nach 3-4 Zügen auf 195°C und beende bei 205°C. Diese Step-Methode holt das Maximum an Geschmack und Extraktion aus einer Kammerbefüllung.
Warum kratzt der Mighty+ Dampf nie?
Das Kühlsystem ist legendär und der Hauptgrund, warum der Mighty+ bei Dampfqualität so weit vorne liegt. Der Dampf passiert ein spiralförmiges Kühlmodul, bevor er die Lippen erreicht. Selbst bei 210°C bleibt der Dampf angenehm. Kein Husten, kein Kratzen.
Der Weg des Dampfes: Heizkammer → oberes Sieb → spiralförmiges Kühlmodul → Mundstück. Jeder Zentimeter Kühlweg senkt die Temperatur. Eigene Temperaturmessungen am Mundstück liegen VapoChecker nicht vor; der lange Kühlweg ist der konstruktive Grund für den spürbar kühleren Dampf, den Nutzer durchgängig berichten.
Zum Vergleich: Der Crafty+ nutzt dasselbe Kühlprinzip in kleinerem Format — funktioniert, aber das längere Modul des Mighty+ kühlt spürbar besser. Geräte wie der Arizer Solo 3 V2 setzen auf Glasstiele, die ebenfalls kühlen, aber weniger konsistent.
Lohnen sich Dosierkapseln für den Mighty+?
Kurze Antwort: Ja, sie sind die beste Einzelinvestition für den Mighty+. Dosing Capsules kosten 15-20 EUR für ein 40er-Set und verändern den Workflow komplett.
Vorteile: Kammer bleibt weitgehend sauber (deutlich weniger Reinigung), schnelles Nachladen in 5 Sekunden, gleichmäßige Dosierung, unterwegs diskret. Das 8er-Magazin passt in jede Hosentasche.
Nachteile: Minimal weniger Dampfvolumen pro Kapsel vs. direkte Kammerbefüllung (Kapsel fasst ~0.15g vs. ~0.20g lose). Für reine Heimnutzer, die sowieso nur 1-2 Sessions machen, ist der Vorteil kleiner.
Dosierkapseln können den Reinigungsaufwand reduzieren; eine eigene 12-Monats-Messreihe liegt VapoChecker dazu nicht vor. Wie viel Zeit das im Jahr spart, hängt von Nutzungshäufigkeit und Reinigungsroutine ab.
Akku und Ausdauer
Beide Akkus sind fest verbaut, der Hersteller nennt eine Kapazität von 3300 mAh (abweichende Quellenangaben). Nutzerberichte nennen 60-90 Minuten Laufzeit je Ladung, abhängig von der Temperatur. USB-C Supercharge erreicht laut Hersteller rund 80 % in etwa 40 Minuten; eine vollständige Ladung gibt Storz & Bickel mit etwa 2,5 Stunden an. Passthrough-Laden funktioniert: Du dampfst weiter, während das Gerät am Kabel hängt.
Akku-Degradation über die Zeit
Lithium-Ionen-Akkus verlieren Kapazität. Nach rund 300 Ladezyklen (ca. 12-18 Monate bei täglicher Nutzung) liegt die Restkapazität erfahrungsgemäß bei 80-85%. Konkret: Statt 90 Minuten bekommst du noch 70-75 Minuten. Nach 2-3 Jahren fällt sie auf 60-70%.
Der Akku ist nicht wechselbar — ein Nachteil gegenüber Arizer-Geräten mit Wechselzelle wie dem Air MAX (26650) oder dem ArGo (18650). S&B bietet einen kostenpflichtigen Akku-Service (ca. 50 EUR). Community-Lösung: Manche Nutzer tauschen die Zellen selbst — nicht empfohlen, da die Garantie verfällt.
Tipp: Akku-Lebensdauer maximieren: Nicht unter 10% entladen, nicht dauerhaft bei 100% lagern. Am Kabel dampfen (Passthrough) schont den Akku, weil die Energie direkt aus der Leitung kommt.
Session-Ablauf: Vom Einschalten bis zum letzten Zug
Eine typische Session dauert 5-10 Minuten mit 8-12 Zügen. Dosing Capsule einsetzen oder Kammer direkt befüllen, Temperatur wählen, warten, ziehen. Der Zugwiderstand ist gering bis mittel, deutlich freier als bei Arizer-Glasstiel-Geräten. Langsame, gleichmäßige Züge über 5-8 Sekunden bringen das beste Ergebnis.
Nach dem Auto-Shutoff (1 Minute Inaktivität) schaltet das Gerät ab. Das schont den Akku, kann aber nerven, wenn du zwischen Zügen lange Pausen machst. Ein Doppelklick startet sofort neu.
Microdosing-Tipp: Für leichte Wirkung mit minimalem Materialverbrauch: Halbe Kapsel bei 170°C, nur 3-4 Züge. Das reicht für einen milden Effekt und spart Material. Viele medizinische Nutzer arbeiten so.
Reinigung und Wartung
Mit Dosing Capsules brauchst du etwa 10 Minuten Reinigung pro Woche. Ohne Capsules: Kammer nach jeder 3.-4. Session ausbürsten, Kühleinheit wöchentlich in Isopropanol einlegen. Mit Capsules: die Kammer bleibt fast sauber. Du reinigst nur die Capsules selbst (Isopropanol-Bad, 15 Minuten). Das Kühlmodul sammelt Kondensat — ein Tropfen auf Brot ist ein beliebtes Community-Rezept („Stem Milk“).
Ersatzteile (Dichtungen, Siebe, Kühleinheit) sind direkt bei S&B und Drittanbietern erhältlich. Der Mighty+ ist so verbreitet, dass Zubehör überall zu finden ist. Eine komplette Kühleinheit kostet 10-15 EUR.
Im Alltag: Für wen ist der Mighty+?
Einsteiger: Die sicherste Wahl
Wer zum ersten Mal einen Vaporizer kauft und nicht experimentieren will, liegt mit dem Mighty+ richtig. Kein Lernkurve-Problem: Einschalten, Temperatur setzen, ziehen. Kein Glas das brechen kann, keine App die abstürzt, keine Technik die filigrane Zugtechnik erfordert. Der Mighty+ produziert auch bei suboptimaler Befüllung guten Dampf.
Umsteiger von Combustion: Der sanfte Übergang
Wer vom Rauchen kommt, erwartet „Widerstand beim Ziehen“ und sichtbare Wolken. Der Mighty+ liefert beides — gerade bei 195-210°C erzeugt er dichte, sichtbare Dampfwolken. Der Zugwiderstand ist dezent, aber spürbar genug. Die meisten Umsteiger gewöhnen sich in 2-3 Sessions ans Vaporisieren.
Medizinische Nutzer: Präzision und Reproduzierbarkeit
Dosing Capsules ermöglichen exakte Dosierung. Gradgenaue Temperaturkontrolle bedeutet reproduzierbare Ergebnisse. Passthrough-Laden heißt keine Unterbrechung. Eine medizinische Zulassung hat der Mighty+ selbst nicht — die hat nur die Schwestervariante Mighty Medic. S&B ist einer der wenigen Hersteller mit medizinisch zugelassenen Geräten in Deutschland.
Wer den Mighty+ NICHT kaufen sollte
Nicht ideal für: Nutzer, die maximale Portabilität brauchen (Crafty+ ist 40% leichter), Nutzer mit kleinem Budget (XMAX V3 Pro liefert 70% der Leistung für ein Drittel des Preises), Nutzer, die On-Demand-Züge wollen (Tinymight 2), oder Nutzer, die Wechselakkus brauchen (Arizer Air MAX (26650-Wechselzelle) oder Arizer ArGo (18650)).
Welches Zubehör lohnt sich?
Der Mighty+ hat das größte Zubehör-Ökosystem aller portablen Vaporizer. Die wichtigsten Empfehlungen:
| Zubehör | Preis | Bewertung |
|---|---|---|
| Dosing Capsules 40er-Set | 15–20 EUR | Pflicht-Kauf. Spart Reinigungszeit, verbessert Workflow. |
| Kapselmagazin (8er) | 8–12 EUR | Wenn du unterwegs mehrere Sessions planst. |
| WPA (Water Pipe Adapter) | 10–20 EUR | Für Bong/Bubbler-Nutzung. Noch kühlerer Dampf. |
| Ersatz-Kühleinheit | 10–15 EUR | Zum Rotieren während die andere in Iso liegt. |
| Mighty Stand | 10–15 EUR | Standsicherheit auf glatten Oberflächen. |
Mighty+ vs Venty: Welchen S&B wählen?
Der Venty ist S&Bs neueres Modell mit 20 Sekunden Aufheizzeit, App-Steuerung und anpassbarem Airflow. Der Mighty+ hat das bessere Kühlsystem und braucht keine App. Wer Geschwindigkeit und Bluetooth will, nimmt den Venty. Wer bewährte Zuverlässigkeit ohne Schnickschnack will, den Mighty+.
Preislich liegen beide nahe beieinander: Mighty+ ab 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand, Venty ab 282,15 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand. Der Venty ist leichter (252g vs. 242g), hat aber zwei fest verbaute Lithium-Ionen-Akkus ohne veröffentlichte Kapazität (Mighty+: 3300 mAh (abweichende Quellenangaben)).
Mighty+ vs Crafty+: Welcher passt besser?
Der Crafty+ ist der kleine Bruder: gleiche Heizung, gleiche Dampfqualität, aber kompakter und leichter (135g vs. 242g). Dafür hat er einen Akku statt zwei und kein Display. Für den Mighty+ nennt der Hersteller 3300 mAh (abweichende Quellenangaben), für den Crafty+ gibt es keine verlässliche Kapazitätsangabe.
Faustregel: Mighty+ für Heimnutzung und lange Sessions. Crafty+ für unterwegs und wenn Größe entscheidend ist. Wer beides will, kauft erst den Mighty+ — und später den Crafty+ als Zweitgerät.
Wie schlägt sich der Mighty+ im Vergleich?
| Eigenschaft | Mighty+ | Venty | Crafty+ | Solo 3 V2 |
|---|---|---|---|---|
| Aufheizzeit | 60 s | 20 s | 60 s | 15 s |
| Akku | 3300 mAh (abweichende Quellenangaben) | zwei fest verbaute Lithium-Ionen-Akkus (Kapazität nicht veröffentlicht) | ein fest verbauter Lithium-Ionen-Akku (Kapazität nicht veröffentlicht) | Herstellerangabe maßgeblich; keine eigene Messung |
| Gewicht | 242 g | 252 g | 135 g | 280 g |
| Dosing Caps | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Heizmethode | Hybrid | Hybrid | Hybrid | Hybrid |
| Preis | 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand | 282,15 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand | 170,05 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand | 208,05 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand |
Der Mighty+ gewinnt bei Kühlung und bewährter Zuverlässigkeit. Der Venty bei Geschwindigkeit. Der Crafty+ bei Taschengröße. Der Solo 3 V2 bei Akku und lebenslanger Garantie aufs Heizelement.
Was sagt die Community?
Der Mighty+ ist das am häufigsten empfohlene Gerät in Vaporizer-Foren und auf r/vaporents. Die Standardantwort auf „Welchen Vaporizer soll ich kaufen?“ ist seit Jahren der Mighty+. Kritikpunkte tauchen selten auf und betreffen immer dieselben Punkte: Gewicht, nicht wechselbarer Akku und fehlende App.
Positiv wird durchgängig erwähnt: Kühlsystem, Dampfqualität, Zuverlässigkeit, Dosing Capsules. Viele Nutzer berichten von 3+ Jahren Nutzung ohne Probleme. Die Langlebigkeit ist ein Alleinstellungsmerkmal — günstigere Geräte sterben oft nach 12-18 Monaten.
Aktueller Bestpreis: 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand
Preisverlauf
Checkliste vor dem Kauf
- Budget prüfen: Ab 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand bei 213 Shops. Preise schwanken um 30-50 EUR je nach Händler.
- Größe akzeptabel? Mit 242g nicht hosentauglich. Wer kleiner will: Crafty+ (135g).
- Session vs On-Demand: Der Mighty+ ist ein Session-Vaporizer. Wer einzelne Züge will, braucht einen On-Demand wie den Tinymight 2.
- Dosing Capsules mitbestellen: 8er-Set + Magazin. Spart Reinigung und macht unterwegs alles einfacher.
- Wechselakku wichtig? Der Mighty+ hat einen festen Akku. Wer austauschbare Akkus braucht: Arizer Air MAX (26650-Wechselzelle) oder Arizer ArGo (18650).
Fazit: Braucht man den Mighty+ noch 2026?
Ab 255,55 € Code VAPOCHECKER5 · inkl. Versand ist der Mighty+ nicht der günstigste, nicht der kleinste, nicht der schnellste Portable. Aber er ist der konstanteste. Session für Session liefert er dichten, kühlen, geschmackvollen Dampf mit einer Zuverlässigkeit, die Nutzer über Jahre hinweg durchgängig bestätigen.
Aus Herstellerangaben, Nutzerberichten und Preisdaten ergibt sich: Das Kühlsystem gilt als Referenz der Klasse. Die Dosing Capsules sind ein echter Workflow-Vorteil. Die Verarbeitung wird durchgängig gelobt. Der Akku degradiert wie jeder Li-Ion-Akku; eine eigene Langzeitmessung dazu liegt nicht vor.
Ja, der Venty ist neuer und schneller. Ja, der Tinymight 2 ist flexibler. Aber der Mighty+ hat etwas, das diese Geräte noch beweisen müssen: eine fünfjährige Erfolgsbilanz. Die Investition, an der sich alle anderen messen lassen müssen.
Offizielle Produktseite: Storz & Bickel
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