XMAX V3 Pro vs V4 Pro: Welcher Budget-Vaporizer lohnt sich?

TL;DR: Der V4 Pro gewinnt bei Geschmack und Airflow-Kontrolle mit reiner Konvektion und einem 3-stufigen Slider. Der V3 Pro punktet bei Preis, Portabilität und Unterstützung für Dosierkapseln. Budget-Tipp: V3 Pro ab €55. Upgrade-Tipp: V4 Pro ab €68. Beide nutzen wechselbare 18650-Akkus und USB-C-Passthrough.

Preise werden täglich bei über 100 Shops erfasst. Zuletzt geprüft: April 2026.

Kurz gesagt: Der XMAX V3 Pro ist seit 2022 die Standardempfehlung im Budget-Bereich, mit 9/10 von VaporizerWizard bewertet und ein fester Bestandteil nahezu jedes Einsteiger-Guides. Der V4 Pro kam Mitte 2025 mit reiner Konvektionsheizung, 3-stufig verstellbarem Airflow und einem On-Demand-Modus. Aber rechtfertigt das Upgrade den Preisunterschied? Wir haben beide direkt nebeneinander getestet und Dampfqualität, Akkulaufzeit, Alltagstauglichkeit und Preis-Leistung verglichen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Die reine Konvektion des V4 Pro liefert spürbar saubereren Geschmack, besonders unter 190 °C. Sein 3-stufiger Airflow-Slider ist in dieser Preisklasse ein echtes Highlight.
  • Der V3 Pro behält seinen Vorteil für unterwegs: Unterstützung für Dosierkapseln, niedrigerer Preis (ab €55) und eine fehlerverzeihendere Zugtechnik.
  • Beide nutzen wechselbare 18650-Akkus, USB-C und Passthrough-Laden. Der V4 Pro wiegt nur 107 g und ist damit einer der leichtesten tragbaren Konvektions-Vaporizer auf dem Markt.
XMAX V3 Pro tragbarer Vaporizer mit OLED-Display und 18650-Akku
XMAX V3 Pro

Wer stellt diese Geräte her?

XMAX wird von TopGreen hergestellt, einem in Shenzhen ansässigen Unternehmen, das seit 2009 Vaporizer produziert. Der V3 Pro begründete ihren Ruf im Budget-Segment ab €55, während der V4 Pro Premium-Features wie reine Konvektion und verstellbaren Airflow zu Preisen unter €100 einführte.

Laut Forschung im Journal of Cannabis Therapeutics ist das Verhältnis von Cannabinoiden zu Nebenprodukten beim Verdampfen bei 200 °C etwa 8-mal günstiger als bei Verbrennung oberhalb von 230 °C (Hazekamp et al., 2006).

XMAX ist eine Marke von TopGreen, einem Hersteller aus Shenzhen, der seit 2009 Vaporizer produziert. Das Unternehmen hat sich seinen Ruf im günstigen Marktsegment aufgebaut, und der V3 Pro hat diese Position gefestigt. Planet of the Vapes nennt ihn „small, punchy, and affordable with great battery life“, was gut zusammenfasst, warum er in fast jeder Empfehlungsliste für Einsteiger auftaucht.

Der V4 Pro markiert TopGreens Vorstoß in ein höherwertiges Segment. Er behält die preisbewusste DNA bei, ergänzt aber Funktionen, die man normalerweise bei Geräten zum doppelten Preis findet: vollständige Konvektion, verstellbarer Airflow und zwei Betriebsmodi.

Wie sehen die Unterschiede auf dem Papier aus?

Die Tabelle mit den technischen Daten erzählt nur einen Teil der Geschichte, ist aber ein guter Startpunkt. Wir verfolgen Preise für den V3 Pro bei 82 Shops und für den V4 Pro bei 37 Shops, täglich aktualisiert.

Feature XMAX V3 Pro XMAX V4 Pro
Aktuell bester Preis ab €55 ab €68
Heizung Hybrid (Konduktion + Konvektion) Reine Konvektion
Temperaturbereich 100–220 °C 100–220 °C (in 1-°C-Schritten)
Aufheizzeit ~15 Sekunden ~11 Sekunden
Akku 18650, 2600 mAh, wechselbar 18650, 2550 mAh, wechselbar
Betriebsmodi Session + On-Demand Session (4/6 Min) + On-Demand (30s)
Airflow Fest 3-stufig verstellbarer Slider
Laden USB-C, Passthrough USB-C, Passthrough
Dosierkapseln Ja (kompatibel) Nein
Wasserfilter-Adapter Per Adapter (separat erhältlich) Glasmundstück = 14mm WPA (integriert)
Display OLED OLED
Gewicht ~120 g ~107 g
Luftweg Standard Vollständig von der Elektronik isoliert

Welcher heizt besser: Hybrid oder reine Konvektion?

Die reine Konvektion des V4 Pro bewahrt Terpene unter 190 °C spürbar besser, da das Material nur beim Inhalieren erhitzt wird. Das Hybrid-System des V3 Pro produziert schon beim ersten Zug sichtbaren Dampf, unabhängig von der Technik, und ist dadurch anfängerfreundlicher. Der Kompromiss: Konvektion verlangt langsamere, kräftigere Züge für optimale Ergebnisse.

XMAX V3 Pro in der Hand — kompakter Hybrid-Vaporizer mit OLED-Display, 120 g
V3 Pro — Hybrid (Konduktion + Konvektion)
XMAX V4 Pro Frontansicht — reine Konvektion, Airflow-Slider, USB-C, 107 g
V4 Pro — Reine Konvektion

Das ist der Kernunterschied, und er verändert, wie sich jedes Gerät im Alltag anfühlt. Das Hybrid-System des V3 Pro erhitzt das Material gleichzeitig durch Kontaktwärme (Konduktion) und heiße Luft (Konvektion). Du bekommst schon beim ersten Zug sichtbaren Dampf, und selbst langsame, sanfte Züge erzeugen noch ordentliche Wolken. Es ist fehlerverzeihend.

Der V4 Pro geht einen anderen Weg. Heiße Luft strömt nur dann durch das Material, wenn du inhalierst, sodass zwischen den Zügen nichts weitergart. Was bedeutet das in der Praxis? Weniger Verschwendung, intensiveres Aroma und eine Terpenerhaltung, die man tatsächlich schmecken kann. Am deutlichsten ist der Unterschied unter 190 °C, wo das Konduktionselement des V3 Pro feine Aromen dämpfen kann.

Es gibt allerdings einen Kompromiss. Der V4 Pro braucht festere, langsamere Züge, um das beste Ergebnis zu liefern. Das ist nicht schwierig, wenn man den Dreh raus hat, aber der V3 Pro ist mehr ein Gerät zum schnellen Zugreifen und Loslegen. Wenn du noch nie einen Vaporizer benutzt hast, bestraft dich der V3 Pro nicht für eine schlechte Technik.

Wie gut ist der verstellbare Airflow des V4 Pro?

Der 3-stufige Airflow-Slider des V4 Pro bietet offene, mittlere und restriktive Einstellungen — ein Feature, das man normalerweise bei Premium-Geräten wie dem Tinymight 2 oder Venty findet, nicht bei tragbaren Geräten unter €100. Der V3 Pro hat einen festen Airflow und gibt Nutzern damit weniger Kontrolle über Zugwiderstand und Dampfdichte.

Das ist eine Funktion, die dem V3 Pro schlicht fehlt, und sie ist wichtiger, als es das Datenblatt vermuten lässt. Der V4 Pro hat oberhalb des USB-C-Ports einen physischen Slider mit drei Positionen: ganz offen, mittel und restriktiv.

Warum ist das relevant? Ganz offener Airflow sorgt für größere Wolken bei weniger Widerstand. Restriktiver Airflow konzentriert den Dampf für dichtere, geschmackvollere Züge. Mittel liegt dazwischen. Die meisten Konvektionsgeräte in dieser Preisklasse haben einen festen Airflow, daher ist die Möglichkeit, den Zugwiderstand fein abzustimmen, ungewöhnlich. Das ist die Art von Feature, die man eher bei einem Tinymight oder Venty erwarten würde als bei einem Gerät unter €100.

Der V3 Pro hat einen festen Airflow, was gut funktioniert, dir aber weniger Kontrolle über dein Erlebnis gibt. Wenn dir eine anpassbare Zugcharakteristik wichtig ist, hat der V4 Pro hier einen klaren Vorteil.

Bereit für die Entscheidung? Vergleiche Live-Preise: V3 Pro ab €55 | V4 Pro ab €68
XMAX V4 Pro in Schwarz mit verstellbarem Airflow-Slider und USB-C-Port
Der Airflow-Slider des V4 Pro sitzt oberhalb des USB-C-Ports

Wie lange hält der Akku?

Sowohl der V3 Pro (2600 mAh) als auch der V4 Pro (2550 mAh) nutzen wechselbare 18650-Akkus und liefern 6–10 Kammern pro Ladung. Eine Ersatzzelle kostet unter €10 und verdoppelt die Laufzeit sofort — ein großer Vorteil gegenüber Alternativen mit fest verbautem Akku wie dem Mighty+ mit 235 g.

XMAX V3 Pro mit wechselbarem 18650-Akku — Zelle in Sekunden tauschen
V3 Pro — 18650 wechselbar, USB-C Passthrough
XMAX V4 Pro mit wechselbarem 18650-Akku — nur 107 g, USB-C Passthrough
V4 Pro — 18650 wechselbar, USB-C Passthrough

Beide nutzen wechselbare 18650-Akkus: 2600 mAh im V3 Pro, 2550 mAh im V4 Pro. In der Praxis kannst du mit 6 bis 10 Kammern pro Ladung rechnen, abhängig von Temperatur und Zugstil. Für die meisten reicht das für einen ganzen Tag.

Der eigentliche Vorteil liegt hier nicht in der Kapazität, sondern in der Wechselbarkeit. Eine zusätzliche 18650-Zelle kostet unter €10 und verdoppelt deine Laufzeit sofort. Beide Geräte unterstützen außerdem Passthrough-Laden, sodass du sie auch am Kabel nutzen kannst. Vergleiche das mit Geräten mit fest verbautem Akku wie dem Mighty+ (235 g, kein Akkuwechsel), und der Vorteil ist offensichtlich.

Machen Dosierkapseln den V3 Pro portabler?

Der V3 Pro unterstützt vorbefüllbare Dosierkapseln aus Edelstahl für saubere portable Nutzung — ein Feature, das dem V4 Pro derzeit fehlt (Stand: April 2026). Dafür bleibt die Konvektionskammer des V4 Pro konstruktionsbedingt sauberer, da die Wände nicht direkt erhitzt werden, was den Pflegeaufwand zwischen Sessions reduziert.

XMAX V3 Pro mit Zubehör — Silikonbehälter, Reinigungsbürste, Siebe, USB-C-Kabel im Lieferumfang
V3 Pro — Dosierkapseln kompatibel
XMAX V4 Pro in Schwarz, Silber und Grün — keine Dosierkapseln nötig, abwischbare Keramikkammer
V4 Pro — keine Kapseln; sauberere Kammer

Wenn du deinen Vaporizer unterwegs nutzt, könnte das der entscheidende Faktor sein. Der V3 Pro funktioniert mit Dosierkapseln: kleinen Edelstahlbehältern, die du zu Hause vorfüllst und in Sekunden wechselst. Füll ein paar davon, wirf sie in ein kleines Etui, und du bist für den Tag versorgt, ohne loses Kraut mitnehmen zu müssen.

Der V4 Pro hat derzeit keine Lösung für Dosierkapseln. Seine Konvektionskammer hat eine andere Geometrie, in die bestehende Kapseln nicht passen. Du musst die Kammer jedes Mal direkt befüllen und sie alle 3 bis 5 Sessions ausbürsten.

Auf der anderen Seite bleibt die Konvektionskammer des V4 Pro konstruktionsbedingt sauberer. Da die Wände nicht direkt erhitzt werden, bleibt weniger Rückstand daran haften. Du verlierst also zwar den Komfort von Kapseln, dafür ist die Pflege zwischen gründlichen Reinigungen einfacher.

Für Microdoser und Pendler ist das Kapselsystem des V3 Pro ein echter Vorteil. Für Nutzer zu Hause, die kein Problem damit haben, eine Kammer zu befüllen, spielt es eine geringere Rolle.

Wie gut ist die Verarbeitungsqualität in dieser Preisklasse?

Beide Geräte nutzen eloxierte Aluminiumgehäuse mit Zirkonia-Keramikkammern und übertreffen damit die typische Verarbeitungsqualität unter €100. Der V4 Pro ergänzt einen vollständig isolierten Luftweg (nur Keramik und Glas) und wiegt nur 107 g — 13 g weniger als der V3 Pro. Sein Glasmundstück dient gleichzeitig als 14mm-Wasserfilter-Adapter.

XMAX V3 Pro technische Daten — Aluminiumgehäuse, Keramikkammer, OLED-Display, 120 g, 3200 mAh
V3 Pro — Aluminium + Keramik, 120 g
XMAX V4 Pro Detail — eloxiertes Aluminium, Glasmundstück mit vollständig isoliertem Luftweg, 107 g
V4 Pro — isolierter Luftweg, 107 g

Beide nutzen eloxierte Aluminiumgehäuse mit Zirkonia-Keramikkammern. Die Verarbeitungsqualität liegt über dem, was man unter €100 erwarten würde. Der V3 Pro fühlt sich für ein Gerät, das seit 2022 verfeinert wurde, solide an. Die Konstruktion des V4 Pro bringt aber einige bemerkenswerte Upgrades mit.

Der Luftweg des V4 Pro ist vollständig von der Elektronik isoliert, das heißt, du inhalierst nur durch Keramik und Glas. Sein Glasmundstück dient direkt ab Werk auch als 14mm-Wasserfilter-Adapter, sodass kein zusätzliches Zubehör nötig ist. Beim V3 Pro brauchst du einen separaten WPA-Adapter (typischerweise €10 bis €15).

Mit 107 g ist der V4 Pro außerdem leichter als die 120 g des V3 Pro, was uns überrascht hat. Beide sind taschenfreundlich, aber der V4 Pro verschwindet leichter in einer Jackentasche.

Welcher funktioniert besser mit einer Wasserpfeife?

Das Glasmundstück des V4 Pro passt direkt auf 14mm-Schliffe, ganz ohne zusätzlichen Adapter. In Kombination mit reiner Konvektion und Wasserkühlung liefert es außergewöhnlich sanfte Züge. Der V3 Pro benötigt einen separaten WPA-Adapter (€10–15) und bringt über Wasser etwas mehr Konduktionsgeschmack mit.

XMAX V3 Pro benötigt separaten Wasserfilter-Adapter für Bong-Nutzung — ca. 10-15 Euro
V3 Pro — separater WPA nötig (€10–15)
XMAX V4 Pro Glasmundstück als eingebauter 14mm-Wasserfilter-Adapter — passt direkt, kein Zubehör nötig
V4 Pro — Glasmundstück = eingebauter 14mm-WPA

Beide sind kompatibel, aber der V4 Pro hat hier die Nase vorn. Sein Glasmundstück passt direkt auf 14mm-Schliffe, ganz ohne zusätzlichen Adapter. Reine Konvektion plus Wasserkühlung sorgt für außergewöhnlich sanfte Züge bei voller Geschmackserhaltung.

Der V3 Pro braucht einen separaten Adapter, und durch die Hybrid-Heizung bekommst du selbst über Wasser etwas mehr Konduktionsgeschmack. Immer noch ordentlich, aber der V4 Pro an einem kleinen Bubbler spielt in einer anderen Liga. Wenn die Nutzung mit Wasserpfeife für dich Priorität hat, ist der V4 Pro der klare Sieger.

Wie sehen die Preise aktuell aus?

Wir verfolgen beide Geräte täglich über Hunderte von Shops weltweit. Der V3 Pro ist aktuell ab €55 in 82 Shops erhältlich. Der V4 Pro startet bei €68 in 37 Shops.

Die Preislücke zwischen beiden ist kleiner geworden, seit der V4 Pro auf den Markt gekommen ist. In unserem Live-Preisvergleich findest du die aktuellen Bestpreise für den V3 Pro und den V4 Pro.

Wie sieht es beim Zubehör-Ökosystem aus?

Der V3 Pro ist seit 2022 auf dem Markt, und das merkt man. Glasstems, WPA-Adapter, Drittanbieter-Kapseln, Transportcases: Marken wie 420VAPE und DynaBox stellen speziell für ihn Zubehör her. Du kannst den V3 Pro auf Arten anpassen, mit denen der V4 Pro aktuell noch nicht mithalten kann.

Die Aftermarket-Szene für den V4 Pro entwickelt sich noch. Der integrierte WPA und der verstellbare Airflow verringern den Bedarf an manchem Zubehör, aber wenn du vom ersten Tag an ein vollständiges Ökosystem willst, hat der V3 Pro die Nase vorn.

Beide Geräte haben aktive Nutzer-Communities. Temperaturtipps, Reinigungsanleitungen und Mods findet man leicht auf Reddit in r/vaporents, in FC-Foren und in spezialisierten Vaporizer-Communities.

Das Fazit: Welchen solltest du kaufen?

Wähle den V3 Pro (ab €55) für günstige portable Nutzung mit Dosierkapseln und fehlerverzeihender Hybrid-Heizung. Wähle den V4 Pro (ab €68) für besseren Geschmack, verstellbaren Airflow, integrierten WPA und On-Demand-Konvektion, die weit über ihrer Preisklasse spielt.

Der V3 Pro ist die richtige Wahl, wenn du so wenig wie möglich ausgeben willst, Dosierkapseln für unterwegs brauchst oder ein Gerät bevorzugst, das selbst bei lockeren, leichten Zügen guten Dampf liefert. Er ist die sicherere Wahl für Erstkäufer eines Vaporizers.

Der V4 Pro ergibt mehr Sinn, wenn dir Geschmack am wichtigsten ist, du mit verstellbarem Airflow deine Züge fein abstimmen willst oder eine Wasserpfeife nutzen möchtest. Der On-Demand-Modus und der isolierte Luftweg sind Features, die weit über dieser Preisklasse liegen.

Beide sind herausragend fürs Geld. Der V3 Pro bleibt nicht ohne Grund der Budget-König. Aber da der Preisabstand kleiner wird, ist das Konvektions-Upgrade des V4 Pro schwerer zu ignorieren als früher.

Preisentwicklung (30 Tage)


FAQ

Ist der V4 Pro ein direkter Ersatz für den V3 Pro?

Nicht ganz. XMAX verkauft beide parallel. Der V4 Pro ist als Premium-Konvektionsoption positioniert, während der V3 Pro weiterhin die günstige Hybrid-Alternative bleibt. Sie setzen unterschiedliche Prioritäten, statt einander zu ersetzen.

Kann ich meine V3 Pro Akkus im V4 Pro verwenden?

Ja. Beide nutzen Standard-18650-Zellen. Jeder Akku, der in den V3 Pro passt, funktioniert auch im V4 Pro und umgekehrt.

Welcher produziert dichtere Wolken?

Bei gleicher Temperatur erzeugt der V3 Pro tendenziell etwas dichteren sichtbaren Dampf, weil das Hybrid-System das Material von allen Seiten erhitzt. Der V4 Pro liefert saubereren, geschmackvolleren Dampf mit etwas weniger sichtbarer Dichte. Über eine Wasserpfeife ist der Unterschied vernachlässigbar.

Gibt es Dosierkapseln für den V4 Pro?

Stand April 2026 gibt es keine offiziellen Dosierkapseln für den V4 Pro. Die Konvektionskammer hat eine andere Geometrie als beim V3 Pro. XMAX hat bisher auch keine Pläne für V4 Pro Kapseln angekündigt.

Welcher ist besser für absolute Anfänger?

Der V3 Pro. Seine Hybrid-Heizung erzeugt guten Dampf selbst bei langsamen, leichten Zügen. Die Konvektion des V4 Pro funktioniert am besten mit festeren, langsameren Inhalationen. Das ist nicht schwer zu lernen, aber der V3 Pro ist vom ersten Tag an fehlerverzeihender.

Hat der V4 Pro App-Steuerung?

Nein. Weder der V3 Pro noch der V4 Pro haben App-Konnektivität. Beide nutzen ein einfaches OLED-Display und eine Ein-Knopf-Steuerung zur Temperatureinstellung.

Jens
Testet und vergleicht seit 2020 Vaporizer bei VapoChecker. 800+ Geräte, 274 Shops, 51 Länder.

Alltagstauglichkeit

Im Alltag bestimmt die Aufheizzeit deinen Ablauf mehr als jedes Datenblatt vermuten lässt. Der XMAX V4 Pro erreicht Betriebstemperatur in 11 Sekunden, der V3 Pro braucht 15 Sekunden. Bei täglicher Nutzung summiert sich dieser Unterschied. Schnelle Sessions vor der Arbeit begünstigen das schnellere Gerät; entspannte Abendsessions machen den Unterschied irrelevant.

Überlege dir dein typisches Nutzungsmuster. Wer 3-5 Mal täglich dampft, spart mit dem schnelleren Gerät spürbar Zeit. Wer eine Session pro Abend hat, ist mit beiden gut bedient. Der XMAX V4 Pro belohnt spontane Nutzung. Der V3 Pro belohnt Nutzer die ihre Sessions planen.

Materialien und Verarbeitung

The V3 Pro: Praktische Aluminium- und Kunststoffkonstruktion für maximales Preis-Leistungs-Verhältnis. XMAX packt Features ein die normalerweise das Doppelte kosten: OLED-Display, USB-C und austauschbare 18650-Akkus. Die Verarbeitung ist solide für den Preis.

The XMAX V4 Pro: Praktische Aluminium- und Kunststoffkonstruktion für maximales Preis-Leistungs-Verhältnis. XMAX packt Features ein die normalerweise das Doppelte kosten: OLED-Display, USB-C und austauschbare 18650-Akkus. Die Verarbeitung ist solide für den Preis.

Akku-Strategie im Detail

Der V3 Pro hat 2600 mAh, der XMAX V4 Pro bringt 2550 mAh mit. Der größere Akku bedeutet nicht automatisch längere Laufzeit — Heizmethode, Kammergröße und Nutzungsmuster beeinflussen die reale Ausdauer. Beide schaffen 5-8 volle Sessions pro Ladung unter normalen Bedingungen.

Beide haben austauschbare 18650-Akkus. Ersatzzellen sind günstig und verlängern die Lebensdauer beider Geräte um Jahre.

Wasserpfeifen-Kompatibilität

Beide Geräte sind mit Wasserpfeifen kompatibel. Wasserfiltration kühlt den Dampf und macht höhere Temperaturen angenehmer. Für den V3 Pro und den XMAX V4 Pro gibt es passende WPA-Adapter (14mm und 18mm Schliff). Die Kombination aus Vaporizer und Glas hebt das Dampferlebnis auf ein neues Level.

Reinigung und Pflege

Regelmäßige Reinigung beeinflusst Geschmack und Gerätelebensdauer direkt. Sowohl der V3 Pro als auch der XMAX V4 Pro profitieren von wöchentlichem Isopropylalkohol-Bad für abnehmbare Teile. Siebe und Dichtungen sind Verschleißteile die alle paar Monate getauscht werden sollten. Ein Basis-Reinigungsset aus Isopropylalkohol (mindestens 90 Prozent), Wattestäbchen und Pfeifenreinigern deckt die meisten Geräte ab.

Ein sauberes Gerät liefert spürbar besseren Geschmack als ein vernachlässigtes. Rückstände verengen den Dampfweg, erhöhen den Zugwiderstand und fügen einen abgestandenen Geschmack hinzu. Die meisten Geschmacksbeschwerden in Online-Foren lassen sich auf mangelhafte Reinigung zurückführen. Plane 10 Minuten pro Woche für Wartung ein. Tiefenreinigung alle 2-4 Wochen verhindert hartnäckige Ablagerungen und hält den Luftstrom frei.

Langzeit-Wert und Haltbarkeit

Ein Vaporizer ist eine langfristige Investition. Neben dem Kaufpreis zählen Ersatzteile, Reinigungsmittel und die eventuelle Akku-Alterung. Der V3 Pro hat mit 2 Jahren die längere Garantie gegenüber 1 Jahren beim XMAX V4 Pro.

Der Gebrauchtmarkt für Vaporizer ist aktiv. Gut gepflegte Geräte renommierter Marken behalten 50-70 Prozent ihres Originalwerts nach einem Jahr. Sowohl der V3 Pro als auch der XMAX V4 Pro halten ihren Wert dank Markenreputation und Verarbeitungsqualität. Ein Qualitätsgerät von Anfang an ist meist günstiger als mehrere billigere Alternativen nacheinander.

Auch der Community-Support beeinflusst den Langzeitwert. Geräte mit großer Nutzerbasis haben bessere Troubleshooting-Ressourcen, Aftermarket-Zubehör und Ersatzteil-Verfügbarkeit. Beide hier verglichenen Marken haben etablierte Communities die den Besitz über Jahre hinweg einfacher machen.

Weitere Vergleiche

Für wen ist welcher besser?

  • Wer Dosierkapseln will, hat nur beim V3 Pro diese Option.

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Häufig gestellte Fragen

Ist der V3 Pro besser als der XMAX V4 Pro?
Das kommt auf deine Prioritäten an. Der V3 Pro heizt in 15s auf und hat 2 Jahre Garantie. Der XMAX V4 Pro braucht 11s und bietet 1 Jahre Garantie. Beide haben Stärken in verschiedenen Bereichen.
Welcher heizt schneller auf: V3 Pro oder XMAX V4 Pro?
Der XMAX V4 Pro ist mit 11 Sekunden schneller. Im Alltag macht dieser Unterschied vor allem bei häufiger Nutzung einen spürbaren Unterschied.
Welcher hat die bessere Garantie?
Der V3 Pro hat mit 2 Jahren die längere Garantie. Eine längere Garantie bedeutet mehr Langzeit-Sicherheit und signalisiert Vertrauen des Herstellers in die eigene Qualität.
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