Venty vs Dynavap
Vorteile
- 20 Sekunden Aufheizzeit – extrem schnell
- Hybrid-Heizung (Konvektion + Konduktion)
- App-Steuerung für Temperaturkurven
- Bong-kompatibel mit echtem Dampf-Output
Nachteile
- Akku nicht austauschbar
- Passthrough-Laden nicht möglich
- 252g relativ schwer für Portable
Venty Guides & Nischen
- Reinigung & Pflege
- Akku laden & Batterie-Tipps
- Temperatureinstellungen
- Airflow-Einstellungen
- Kräuter vorbereiten & Grind
- Dosierkapseln Guide
- Fehlermeldungen & Probleme lösen
- Erste Schritte Anleitung
- Venty vs Mighty+
- Venty vs Tinymight 2
- Venty vs Crafty+
- Venty vs Fenix Neo
- Venty vs Dynavap
- Venty vs Volcano Hybrid
- Venty Alternativen
- Medizinische Nutzung: Hinweise
- Mikrodosierung
- Abends: Entspannungs-Profile
- Einsteigerfehler vermeiden
- Beste Dosierkapseln
- Kühleinheit reinigen & wechseln
- Mundstücke Vergleich
- Siebe & O-Ringe ersetzen
- Häufige Fragen (FAQ)
- Review & Langzeittest
Der VENTY heizt in nur 20 Sekunden auf die eingestellte Temperatur auf – das ist dreimal schneller als der Vorgänger Mighty+. Ein grünes Licht und doppelte Vibration signalisieren, dass das Gerät einsatzbereit ist.
Der VENTY bietet einen Temperaturbereich von 40°C bis 210°C (104°F bis 410°F) mit 1-Grad-Schritten. Die Standard-Basistemperatur liegt bei 180°C, kann aber nach Belieben angepasst werden.
Mit zwei leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus bietet der VENTY je nach Temperatur und Nutzung mehrere Sessions pro Ladung. Mit dem USB-C Supercharger ist der Akku zu 80% in nur 40 Minuten geladen.
Nein, der VENTY unterstützt kein Pass-through-Charging. Da er während des Betriebs über 100 Watt benötigt, übersteigt dies die Leistungsabgabe jedes USB-C-Ladegeräts.
Ja! Der VENTY ist vollständig kompatibel mit den Original Storz & Bickel Dosierkapseln, die auch beim Mighty+, Crafty+, Volcano Hybrid und Plenty verwendet werden.
Die VENTY hat einen einzigen Knopf. Halte ihn gedrückt, um das Gerät ein- oder auszuschalten, und drücke ihn kurz einmal, um den automatischen Abschalt-Timer zu stoppen, damit sie zwischen den Zügen wach bleibt. Für einen Boost mitten in der Session drückst du den Knopf doppelt: Der Booster legt +15 °C über deiner eingestellten Temperatur drauf, ein weiterer Druck löst den Superbooster mit +30 °C für maximale Extraktion aus — ein weiterer Druck geht zurück auf normal. Standardmäßig dauert jeder Boost 90 Sekunden, aber in der Storz & Bickel App kannst du sowohl die Temperaturanhebung als auch die Dauer ändern (z. B. den Boost dauerhaft statt nur 90 Sekunden laufen lassen).
Die Kühleinheit und Siebe können in warmem Spülwasser (mind. 5 Minuten) oder Isopropylalkohol (max. 30 Minuten) eingelegt werden. Danach gründlich abspülen und vollständig trocknen lassen. Die Siebe sollten nach jedem Gebrauch mit der Bürste gereinigt werden.
Nein, die STORZ & BICKEL Web App ist optional. Der VENTY funktioniert vollständig ohne App. Die App bietet jedoch Zusatzfunktionen wie präzise Temperaturkalibrierung, Firmware-Updates und den ECO-Lademodus.
Der VENTY ist der modernere Nachfolger mit: 3× schnellerer Aufheizzeit (20s vs. 60s), USB-C statt proprietärem Ladeanschluss, einstellbarem Luftstrom, kompakterer Bauform und dynamischer Heizungsanpassung durch den integrierten Flowmeter.
Storz & Bickel gewährt auf den VENTY eine 3-jährige Herstellergarantie. Die Registrierung erfolgt über die offizielle Website oder die Web App.
Ja! Der VENTY hat ein stufenlos einstellbares Luftstrom-Rad an der Unterseite. Von 1 Kerbe (niedriger Widerstand, ~3 l/min) bis 3 Kerben (freier Zug, 20 l/min) kann jeder seinen bevorzugten Zugwiderstand einstellen.
Für die ersten Sessions ist meist die mittlere Stufe sinnvoll: genug Luft für komfortable Züge, aber noch ausreichend Widerstand für kontrollierte Inhalation. Starte bei etwa 185 °C und passe dann Airflow oder Temperatur schrittweise an.
Hohe Airflow allein reicht nicht aus. Wenn die Temperatur zu niedrig ist, die Kammer zu fest gepackt wurde oder die Züge zu kurz sind, bleibt die Extraktion schwach. Häufig helfen 5-8 Sekunden gleichmäßige Züge, eine lockere Füllung und ein Temperaturbereich von etwa 190-200 °C.
Das hängt von lokalen Gesetzen und Zulassungsregeln ab. In manchen Märkten (z. B. laut Friendly Aussie Buds in Australien, Stand 24. Juni 2025) können regulatorische Vorgaben den Verkauf einzelner Modelle einschränken.
Starte mit moderaten Temperaturen (z. B. 185-195 °C), nutze Booster nur bei Bedarf und schalte das Gerät nach der Session konsequent aus. Das reduziert den Verbrauch deutlich, ohne die Dampfqualität stark zu senken.
Der VENTY wird wie alle Storz & Bickel Produkte in Deutschland entwickelt und gefertigt – in Tuttlingen, der Medizintechnik-Hauptstadt Deutschlands. Alle Materialien im Luftweg sind biokompatibel und hitzebeständig.
Zur Demontage: Mundstück in die Kerbe setzen und gegen den Uhrzeigersinn drehen, Kühleinheitdeckel abnehmen, Siebe herausziehen, und mit dem Füllkammerwerkzeug das Einstellrad lösen. Beim Zusammenbau auf das „TOP"-Label am Einstellrad achten und alle Dichtungsringe korrekt einsetzen.
Nein. Die VENTY ist ein Session-Vaporizer: Sobald sie die eingestellte Temperatur erreicht hat, bleibt sie für die gesamte Session heiß – sie heizt nicht nur während des Zugs. Einen On-Demand-Modus (zugaktiviert) wie bei einem DynaVap oder Tinymight gibt es nicht. Stattdessen bietet sie den Booster (+15 °C) und Superbooster (+30 °C), die die Temperatur bei Bedarf für einen kräftigeren Zug anheben und sich nach 90 Sekunden automatisch abschalten.
Die VENTY läuft ausschließlich im Session-Modus – sie hält die eingestellte Temperatur durchgehend, sodass du mehrere Züge aus einem Aufheizvorgang ziehst. Einen separaten On-Demand-Modus zum Umschalten gibt es nicht. Für kurze Hitze-Bursts innerhalb einer Session nutzt du Booster oder Superbooster statt nach einer On-Demand-Einstellung zu suchen.

















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