Vaporizer Temperatur-Guide

Wichtigste Erkenntnisse

  • 160–180 °C aktiviert Terpene (Myrcen 168 °C, Limonen 176 °C) für leichten, aromatischen Dampf — ideal zum Einstieg oder Microdosing. Für präzise Temperaturkontrolle empfehlen wir Hybrid- oder Konvektions-Geräte. Mehr dazu: Konvektion vs. Konduktion.

Auf einen Blick

  • Storz & Bickel Volcano Hybrid (ab 241 €): hybrid, 40s, 1800g
  • DynaVap M7 (ab 62 €): hybrid, 7s, 21g
  • Storz & Bickel Mighty+ (ab 308 €): hybrid, 60s, 3300 mAh, 242g

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Die vier Vaporizer-Temperatur-Bereiche
Von Aroma-Zone bis Extraktions-Zone — welche Verbindungen wann aktiv werden


Aroma
160–175 °C

Myrcen 168 · Limonen 176
Venty 170 · Solo 3 170


Ausgewogen
175–190 °C

CBD 180 · Linalool 198
Mighty+ 185 · Volcano 185


Wirkung
190–205 °C

THC-Peak · CBN 185
Crafty+ 195 · PAX Plus 200


Extraktion
205–220 °C

CBG 220 · max. Ausbeute
Tinymight 2 210 · Konzentrate

160 °C
175 °C
190 °C
205 °C
220 °C


Quellen: Hazekamp 2006 · Lanz 2016 · vapochecker.com

Vier Temperatur-Bänder decken 95 % aller Vaporizer-Nutzungsprofile ab. Siedepunkte aus publizierten Studien, Beispiel-Einstellungen aus unserem Vergleich von 891 Vaporizern.

Die vier Temperatur-Bereiche im Überblick

Vier Temperaturbänder decken 95 % aller Vaporizer-Nutzungsprofile ab. Die folgende Tabelle ordnet jedem Bereich den dominanten Wirkstoffcocktail, den typischen Effekt und ein Beispielgerät mit empfohlener Einstellung zu:

Temperatur-Bereich Aktive Verbindungen Effekt Beispiel-Gerät (Einstellung)
160–175 °C
Aroma-Zone
Myrcen (168 °C), α-Pinen (156 °C), THC einsetzend (157 °C) Leicht, klar, aromatisch — Microdose-tauglich Venty 170 °C · Arizer Solo 3 170 °C
175–190 °C
Ausgewogene Zone
Limonen (176 °C), CBD (180 °C), Linalool (198 °C einsetzend) Aroma + Wirkung kombiniert — Tages-Default Mighty+ 185 °C · Volcano Hybrid 185 °C
190–205 °C
Wirkungs-Zone
THC-Hauptfreisetzung, CBN einsetzend (185 °C) Stark, abendlich, sedierend mit CBN-Anteil Crafty+ 195 °C · PAX Plus 200 °C
205–220 °C
Extraktions-Zone
CBG einsetzend (220 °C), maximale Cannabinoid-Extraktion Vollextraktion für Konzentrate & Kapseln Tinymight 2 210 °C · Volcano Hybrid 210 °C (mit Pad)

Werte basieren auf publizierten Siedepunkten (Hazekamp et al., 2006) und Real-Device-Settings aus unserem Vergleich von 891 Vaporizern.

160–180 °C maximiert Terpene bei minimaler THC-Mobilisierung

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Welche Vaporizer-Temperatur ist für die meisten Sessions am besten?
Für die meisten Dry-Herb-Sessions ist 180 bis 200 Grad C der beste Startpunkt. In diesem Bereich bekommst du sichtbaren Dampf, guten Geschmack und eine zuverlässige Extraktion, ohne unnötig nah an die Verbrennung zu gehen.
Sind 180 oder 200 Grad C besser zum Vaporisieren?
180 Grad C ist meist der bessere Einstieg für Aroma und Klarheit. 200 Grad C eignet sich eher als späterer Finishing-Schritt, wenn du dichterer Dampf und vollständigere Extraktion willst. Am sinnvollsten ist oft ein schrittweises Hochgehen.
Welche Temperatur ist für THC und CBD sinnvoll?
Für THC funktionieren meist 175 bis 195 Grad C gut, für CBD eher 180 bis 195 Grad C. Deshalb ist der Bereich um 185 bis 195 Grad C für viele Kräuter ein starker Allround-Kompromiss.
Ab wann verbrennt Material im Vaporizer?
Ab etwa 230 Grad C steigt das Risiko für Pyrolyse und verbrannten Geschmack deutlich. Oberhalb dieses Bereichs nimmst du dem Vaporisieren den Hauptvorteil gegenüber dem Rauchen.
Wie sieht eine einfache Temperatur-Stepping-Routine aus?
Eine praxistaugliche Routine ist 170, dann 180, dann 190 und zum Schluss 200 bis 205 Grad C. So sicherst du dir zuerst die terpenreichen Züge und holst später trotzdem mehr aus der Füllung heraus.
Welche Vaporizer-Temperatur ist für die meisten Sessions am besten?
Für die meisten Dry-Herb-Sessions ist 180 bis 200 Grad C der beste Startpunkt. In diesem Bereich bekommst du sichtbaren Dampf, guten Geschmack und eine zuverlässige Extraktion, ohne unnötig nah an die Verbrennung zu gehen.
Sind 180 oder 200 Grad C besser zum Vaporisieren?
180 Grad C ist meist der bessere Einstieg für Aroma und Klarheit. 200 Grad C eignet sich eher als späterer Finishing-Schritt, wenn du dichterer Dampf und vollständigere Extraktion willst. Am sinnvollsten ist oft ein schrittweises Hochgehen.
Welche Temperatur ist für THC und CBD sinnvoll?
Für THC funktionieren meist 175 bis 195 Grad C gut, für CBD eher 180 bis 195 Grad C. Deshalb ist der Bereich um 185 bis 195 Grad C für viele Kräuter ein starker Allround-Kompromiss.
Ab wann verbrennt Material im Vaporizer?
Ab etwa 230 Grad C steigt das Risiko für Pyrolyse und verbrannten Geschmack deutlich. Oberhalb dieses Bereichs nimmst du dem Vaporisieren den Hauptvorteil gegenüber dem Rauchen.
Wie sieht eine einfache Temperatur-Stepping-Routine aus?
Eine praxistaugliche Routine ist 170, dann 180, dann 190 und zum Schluss 200 bis 205 Grad C. So sicherst du dir zuerst die terpenreichen Züge und holst später trotzdem mehr aus der Füllung heraus.
Welche Vaporizer-Temperatur ist für die meisten Sessions am besten?
Für die meisten Dry-Herb-Sessions ist 180 bis 200 Grad C der beste Startpunkt. In diesem Bereich bekommst du sichtbaren Dampf, guten Geschmack und eine zuverlässige Extraktion, ohne unnötig nah an die Verbrennung zu gehen.
Sind 180 oder 200 Grad C besser zum Vaporisieren?
180 Grad C ist meist der bessere Einstieg für Aroma und Klarheit. 200 Grad C eignet sich eher als späterer Finishing-Schritt, wenn du dichterer Dampf und vollständigere Extraktion willst. Am sinnvollsten ist oft ein schrittweises Hochgehen.
Welche Temperatur ist für THC und CBD sinnvoll?
Für THC funktionieren meist 175 bis 195 Grad C gut, für CBD eher 180 bis 195 Grad C. Deshalb ist der Bereich um 185 bis 195 Grad C für viele Kräuter ein starker Allround-Kompromiss.
Ab wann verbrennt Material im Vaporizer?
Ab etwa 230 Grad C steigt das Risiko für Pyrolyse und verbrannten Geschmack deutlich. Oberhalb dieses Bereichs nimmst du dem Vaporisieren den Hauptvorteil gegenüber dem Rauchen.
Wie sieht eine einfache Temperatur-Stepping-Routine aus?
Eine praxistaugliche Routine ist 170, dann 180, dann 190 und zum Schluss 200 bis 205 Grad C. So sicherst du dir zuerst die terpenreichen Züge und holst später trotzdem mehr aus der Füllung heraus.
Welche Vaporizer-Temperatur ist für die meisten Sessions am besten?
Für die meisten Dry-Herb-Sessions ist 180 bis 200 Grad C der beste Startpunkt. In diesem Bereich bekommst du sichtbaren Dampf, guten Geschmack und eine zuverlässige Extraktion, ohne unnötig nah an die Verbrennung zu gehen.
Sind 180 oder 200 Grad C besser zum Vaporisieren?
180 Grad C ist meist der bessere Einstieg für Aroma und Klarheit. 200 Grad C eignet sich eher als späterer Finishing-Schritt, wenn du dichterer Dampf und vollständigere Extraktion willst. Am sinnvollsten ist oft ein schrittweises Hochgehen.
Welche Temperatur ist für THC und CBD sinnvoll?
Für THC funktionieren meist 175 bis 195 Grad C gut, für CBD eher 180 bis 195 Grad C. Deshalb ist der Bereich um 185 bis 195 Grad C für viele Kräuter ein starker Allround-Kompromiss.
Ab wann verbrennt Material im Vaporizer?
Ab etwa 230 Grad C steigt das Risiko für Pyrolyse und verbrannten Geschmack deutlich. Oberhalb dieses Bereichs nimmst du dem Vaporisieren den Hauptvorteil gegenüber dem Rauchen.
Wie sieht eine einfache Temperatur-Stepping-Routine aus?
Eine praxistaugliche Routine ist 170, dann 180, dann 190 und zum Schluss 200 bis 205 Grad C. So sicherst du dir zuerst die terpenreichen Züge und holst später trotzdem mehr aus der Füllung heraus.
Welche Vaporizer-Temperatur ist für die meisten Sessions am besten?
Für die meisten Dry-Herb-Sessions ist 180 bis 200 Grad C der beste Startpunkt. In diesem Bereich bekommst du sichtbaren Dampf, guten Geschmack und eine zuverlässige Extraktion, ohne unnötig nah an die Verbrennung zu gehen.
Sind 180 oder 200 Grad C besser zum Vaporisieren?
180 Grad C ist meist der bessere Einstieg für Aroma und Klarheit. 200 Grad C eignet sich eher als späterer Finishing-Schritt, wenn du dichterer Dampf und vollständigere Extraktion willst. Am sinnvollsten ist oft ein schrittweises Hochgehen.
Welche Temperatur ist für THC und CBD sinnvoll?
Für THC funktionieren meist 175 bis 195 Grad C gut, für CBD eher 180 bis 195 Grad C. Deshalb ist der Bereich um 185 bis 195 Grad C für viele Kräuter ein starker Allround-Kompromiss.
Ab wann verbrennt Material im Vaporizer?
Ab etwa 230 Grad C steigt das Risiko für Pyrolyse und verbrannten Geschmack deutlich. Oberhalb dieses Bereichs nimmst du dem Vaporisieren den Hauptvorteil gegenüber dem Rauchen.
Wie sieht eine einfache Temperatur-Stepping-Routine aus?
Eine praxistaugliche Routine ist 170, dann 180, dann 190 und zum Schluss 200 bis 205 Grad C. So sicherst du dir zuerst die terpenreichen Züge und holst später trotzdem mehr aus der Füllung heraus.
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