Zwei Flaggschiffe, ein Dilemma. Der PAX Four ist PAX‘ neuester Wurf – flach, minimal, fast unsichtbar in der Hosentasche. Der Venty von Storz & Bickel setzt auf maximale Dampfleistung in einem kompakten Format. Beide nutzen Hybrid-Heizung, beim Preis liegen sie aber weit auseinander. Und doch verfolgen sie völlig unterschiedliche Ziele.
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Hier geht es nicht um gut gegen schlecht. Es geht um eine Grundsatzfrage: Willst du das unauffälligste Gerät, das trotzdem gut dampft? Oder den leistungsstärksten Tragbaren, den es gibt?
Das Wichtigste auf einen Blick
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Preisvergleich: PAX Four vs Venty
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Preisverlauf
Kompakt vs Leistung – der zentrale Konflikt
Der PAX Four ist eines der kompaktesten Premium-Geräte. Mit 107,5 × 36 × 26,7 mm verschwindet er in jeder Hosentasche, und du nimmst ihn überall hin mit, ohne dass jemand es merkt. Dafür hat PAX beim Akku Kompromisse gemacht: Der fest verbaute Akku mit 2800 mAh reicht laut PAX für bis zu 5 Sessions oder 50 Minuten – genug für einen Abend, mehr nicht.
Der Venty ist der leistungsstärkste tragbare Vaporizer von S&B. Mit zwei fest verbauten Lithium-Ionen-Akkus hält er länger durch als der PAX Four; eine Kapazität nennt Storz & Bickel nicht. Der einstellbare Airflow gibt dir Kontrolle über die Dampfdichte. Dosierkapseln halten alles sauber. Dafür ist er merklich größer und schwerer.
Man könnte sagen: Der PAX Four ist das Smartphone, der Venty ist das Notebook. Beides tragbar, aber für verschiedene Situationen.
Die Unterschiede im Detail
Akku: PAX Four vs. Venty
Das ist der größte Unterschied. Der Venty hält länger durch, auch wenn Storz & Bickel keine Kapazität angibt. In der Praxis bedeutet das:
- PAX Four: Laut PAX reicht eine Ladung für bis zu 5 Sessions oder 50 Minuten. Für einen Abend genügt das, für ein ganzes Wochenende unterwegs nicht.
- Venty: Eine feste Session-Zahl nennt Storz & Bickel nicht; im Alltag reicht eine Ladung für mehrere Sessions über den Tag.
Der PAX Four hat dafür Passthrough-Charging – du kannst ihn am Kabel benutzen. Der Venty kann das nicht. Wenn du hauptsächlich zu Hause dampfst, relativiert das den Akku-Nachteil des PAX Four erheblich.
Dampfqualität und Airflow
Beide produzieren guten Hybrid-Dampf. Aber der Venty hat den stufenlos einstellbaren Airflow – ein Drehrad am Mundstück, das die Dampfdichte reguliert. Von restriktiv (geschmacksintensiv) bis weit offen (große Wolken). Dieses Level an Kontrolle bietet der PAX Four nicht.
Die Dampfmenge ist beim Venty ebenfalls spürbar größer. Größere Kammer, effizienteres Heizsystem, mehr Leistung. Der PAX Four liefert für seine Größe beeindruckenden Dampf, kommt aber nicht an die Wolken des Venty heran.
Dosierkapseln und Wasserfilter
Der Venty ist kompatibel mit Storz & Bickel Dosierkapseln und Wasserfilter-Adaptern für Bongs. Dosierkapseln gibt es für den PAX Four nicht, an eine Bong passt er aber ebenfalls: mit dem PAX-Wasserpfeifen-Adapter für 14- und 18-mm-Anschlüsse. Wer Wert auf saubere Kammern und vorbereitete Portionen legt, findet in den Kapseln ein starkes Argument für den Venty.
Größe und Diskretion
Hier gewinnt der PAX Four haushoch. Er ist schmal, leicht und unauffällig. Kaum ein anderer Premium-Vaporizer verschwindet so vollständig in der Hosentasche. Ein einziger Knopf, kein Display, kein Aufsehen. Der Venty ist nicht riesig, aber neben dem PAX Four wirkt er wie ein Walkie-Talkie.
Aufheizzeit: Der Venty ist deutlich schneller
Hier gibt es einen klaren Sieger. Der Venty ist laut Storz & Bickel nach 20 Sekunden bereit. Der PAX Four braucht laut PAX je nach Heizmodus 55 bis 70 Sekunden. Wer spontan eine Session starten will, wartet beim Venty also nur etwa ein Drittel so lange.
Temperatur: vier Stufen gegen gradgenaue Einstellung
Der PAX Four arbeitet mit vier festen Heizmodi, zwischen denen du per Knopfdruck wechselst; genaue Gradzahlen nennt PAX dafür nicht. Beim Venty stellst du die Temperatur laut Storz & Bickel gradgenau zwischen 40 und 210 °C ein. Wer gezielt mit Temperaturen experimentieren will, ist beim Venty besser aufgehoben.
Vergleichstabelle
| Eigenschaft | PAX Four | Venty |
|---|---|---|
| Heizung | Hybrid | Hybrid |
| Aufheizzeit | 55–70 Sekunden | 20 Sekunden |
| Temperatur | 4 feste Heizmodi | 40–210 °C, gradgenau |
| Akku | 2800 mAh | zwei fest verbaute Lithium-Ionen-Akkus (Kapazität nicht veröffentlicht) |
| Passthrough | Ja | Nein |
| Airflow | Fest | Stufenlos einstellbar |
| Dosierkapseln | Nein | Ja (S&B) |
| Wasserfilter | Ja (PAX-Adapter) | Ja |
| App | Nein | Ja (Web-App) |
| Größe | Ultra-kompakt | Kompakt |
| Garantie | 2 Jahre | 2 Jahre |
| Preis (ca.) | 159,00 € inkl. Versand | 295,00 € inkl. Versand |
Für wen ist welcher der richtige?
Der PAX Four passt zu dir, wenn du…
- Maximale Diskretion brauchst. Kaum ein anderer Premium-Vaporizer ist so klein und unauffällig. Für Leute, die ihr Gerät unsichtbar machen wollen.
- Hauptsächlich kurze Sessions unterwegs machst. Für kurze Sessions im Alltag reicht eine Ladung. Am Abend wird geladen.
- Passthrough-Charging nutzt. Am Kabel ist der Akku kein Problem mehr.
- Design und Ästhetik schätzt. Der PAX Four sieht aus wie ein Tech-Gadget, nicht wie ein Vaporizer.
Der Venty passt zu dir, wenn du…
- Maximale Dampfleistung willst. Einstellbarer Airflow, große Kammer, Dosierkapseln, Wasserfilter – das volle Programm.
- Lange Akkulaufzeit brauchst. Zwei fest verbaute Lithium-Ionen-Akkus reichen im Alltag für einen Tag unterwegs. Unverzichtbar für längere Trips.
- Dosierkapseln nutzt. Saubere Kammer, vorbereitete Portionen – das bietet der PAX Four nicht.
- Den besten tragbaren Vaporizer suchst, Größe egal. Der Venty ist aktuell Testsieger unserer Bestenliste – aus gutem Grund.
Aktuelle Preise
Beide bewegen sich preislich im Premium-Segment. Der PAX Four ist ab 159,00 € inkl. Versand zu haben, der Venty ab 295,00 € inkl. Versand. Die Preise vergleichen wir täglich in allen gelisteten Shops.
159,00 € inkl. Versand
295,00 € inkl. Versand
Preisvergleich: PAX Four vs Venty
PAX Four
ab 159,00 € inkl. Versand
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VENTY
ab 295,00 € inkl. Versand
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Fazit: Verschiedene Antworten auf die gleiche Frage
Der PAX Four beantwortet die Frage „Wie klein kann ein guter Vaporizer sein?“ und die Antwort ist: verdammt klein. Er opfert Akkulaufzeit und Features wie Dosierkapseln und den einstellbaren Airflow für ein Gerät, das in jeder Situation unauffällig bleibt. Für urbane Nutzer, die Diskretion über alles stellen, gibt es nichts Besseres.
Der Venty beantwortet eine andere Frage: „Wie gut kann ein tragbarer Vaporizer sein?“ Und die Antwort ist: so gut wie ein Desktop. Einstellbarer Airflow, S&B-Dosierkapseln, Wasserfilter-Kompatibilität und ein Akku mit deutlich mehr Reserve. Für Enthusiasten, die das Maximum wollen, ist er die Referenz.
Zwei verschiedene Antworten. Beide richtig.
Übersicht aller Vergleichsartikel – finde das perfekte Gerät für dich.
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Was ist besser: PAX Four oder Venty?
Der Venty von Storz & Bickel liefert bessere Dampfqualität durch höheren Luftdurchsatz und Hybrid-Heizung. Der PAX Four punktet mit kompakterem Design und einfacher Bedienung ohne App. Für maximale Dampfleistung: Venty. Für Diskretion und Portabilität: PAX Four. Beide sind Premium-Geräte auf hohem Niveau.
Wie vergleichen sich die Aufheizzeiten?
Der Venty ist nach etwa 20 Sekunden bereit, der PAX Four laut PAX je nach Heizmodus erst nach 55 bis 70 Sekunden. Wer spontan eine Session starten will, merkt den Unterschied deutlich.
Welcher hat die bessere Akkulaufzeit?
Der Venty mit seinem größeren Akku hält länger, ist dafür aber auch schwerer und größer. Der PAX Four opfert Laufzeit zugunsten der kompakteren Bauweise und schafft laut PAX bis zu 5 Sessions pro Ladung. Für einen vollen Tag unterwegs hat der Venty klar mehr Reserve.
Kann man beide Geräte mit einer App steuern?
Nur den Venty. Der PAX Four hat weder App noch Bluetooth, du wechselst die vier Heizmodi direkt am Gerät. Den Venty kannst du zusätzlich über die Web-App von Storz & Bickel steuern, er funktioniert aber auch ohne sie über die Tasten am Gerät.
Welcher eignet sich besser für Dosierkapseln?
Der Venty nutzt die bewährten Storz & Bickel Kapseln, die mit dem gesamten S&B-Ökosystem (Crafty+, Mighty+) kompatibel sind. Für den PAX Four gibt es keine Dosierkapseln, du befüllst die Kammer direkt.
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VENTY-Faktencheck (24.08.2026): STORZ & BICKEL nennt zwei fest verbaute Lithium-Ionen-Akkus, aber weder eine Kapazität noch eine pauschale Session-Zahl. Technische Übersicht des Herstellers.