High Labs Trippy 2
Vorteile
- Geschmack und Dampfdichte ab dem ersten Zug
- Überraschend kühler Dampf (Glas-Dampfweg)
- Großer 2600-mAh-Akku (~80 Min, 12 Sessions)
- Vibrations-Feedback statt Display
- USB-C-Schnellladung (75 % schneller)
- Hands-on-Score 8,5–9 von 10
Nachteile
- Konduktion-typisch spürbarer Zugwiderstand
- Kleine Kammer (0,25 g maximal)
- Verpackungsqualität nur mittelmäßig
- Wenig bekannte Marke (Polen, seit 2025)
- Keine 1-Grad-genaue Temperatur (5 Presets, kein Display)
High Labs Trippy 2 — Preisvergleich (2 Shops)
Stand: 30.04.2026, 18:17
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Der High Labs Trippy 2 von High Labs ist ein tragbarer Konduktions-Vaporizer. Der Temperaturbereich reicht von 160 bis 220 Grad Celsius. Der Akku bietet 2600 mAh Kapazitaet. Aktuell ab 89,00 EUR bei 2 Shops verfuegbar (Stand 30.04.2026).
Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | High Labs |
| Stromquelle | Akku |
| Temperaturbereich | 160°C - 220°C |
| Akkukapazität | 2600 mAh |
| Gewicht | 90 g |
| Abmessungen | 36 × 24 × 123 mm cm |
| Garantie | 2 Jahre |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Voreinstellungen |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Glas |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Nein |
| Ladeanschluss | USB-C |
Über dieses Gerät
Der High Labs Trippy 2 ist ein portabler Konduktions-Vaporizer mit 2600-mAh-Akku für rund 80 Minuten Laufzeit. Im Hands-on-Test erreicht er 8,5–9 von 10 Punkten: dichter, überraschend kühler Dampf, kein Kratzen, simple Ein-Knopf-Bedienung. Fünf Temperaturstufen (160–220 °C), keramische Kammer, isolierter Glas-Dampfweg. Edelstahl-Body, 90 g, 36×24×123 mm. USB-C-Ladung 75 % schneller als beim Vorgänger. Vibrations-Signal meldet Bereitschaft. 2 Jahre Garantie (3 Jahre mit Hersteller-Registrierung).
- Geschmack und Dampfdichte ab dem ersten Zug
- Überraschend kühler Dampf (Glas-Dampfweg)
- Großer 2600-mAh-Akku (~80 Min, 12 Sessions)
- Vibrations-Feedback statt Display
- USB-C-Schnellladung (75 % schneller)
- Hands-on-Score 8,5–9 von 10
- Konduktion-typisch spürbarer Zugwiderstand
- Kleine Kammer (0,25 g maximal)
- Verpackungsqualität nur mittelmäßig
- Wenig bekannte Marke (Polen, seit 2025)
- Keine 1-Grad-genaue Temperatur (5 Presets, kein Display)
Der High Labs Trippy 2 ist die zweite Generation des polnischen Konduktions-Vaporizers. Im Hands-on-Test erreicht das Gerät 8,5 bis 9 von 10 Punkten: dichter, überraschend kühler Dampf ab dem ersten Zug, kein Kratzen, spürbarer Zugwiderstand wie bei reiner Konduktion. Akku wuchs von 1800 auf 2600 mAh (~80 Min, ~12 Sessions), USB-C lädt 75 % schneller, ein Vibrations-Signal meldet die Zieltemperatur. Fünf Presets von 160 bis 220 °C, keramische Kammer, isolierter Glas-Dampfweg, 90 g Edelstahl-Body. Unser Preisvergleich zeigt die aktuellen Angebote aus ganz Europa.
Hands-on-Eindruck: 8,5 bis 9 von 10 im Praxistest
Trippy 2 reinigen — Schritt für Schritt mit Isopropanol
Vorbereitung: Das Gerät MUSS vor der Reinigung vollständig abkühlen — direkt nach einer Session ist die Kammer noch warm und Iso verdunstet zu schnell. Plane 5 bis 10 Minuten Wartezeit ein. Du brauchst: Isopropanol (90 % oder höher), zwei kleine Becher, Wattestäbchen mit Papierschaft (keine Plastik-Variante mit Fluseln), Küchentuch.
1. Glasrohr herausziehen: Die Rille am oberen Mundstückende mit den Fingernägeln greifen und vorsichtig nach oben ziehen. Direkt in den ersten Iso-Becher legen.
2. Mundstück und Bodenstück abnehmen: Beide Teile in den zweiten Iso-Becher.
3. Krümel trocken rauskratzen: Bevor Iso ins Spiel kommt, mit einem stumpfen Werkzeug (KEIN spitzes — das Gitter unten in der Kammer kann durchstochen werden) die groben Ablagerungen rauskratzen und in den Iso-Becher schmeißen.
4. Kammer auswischen: Erst trocken mit einem Wattestäbchen, dann ein zweites Stäbchen kurz in Iso tauchen und die Kammerwände nachfahren. Halte das Wattestäbchen dabei aufrecht — wenn es beim Drücken umkippt, lässt es Fluseln oder Material in der Kammer zurück. Nach dem ersten Iso-Wisch geh den Dampfkanal noch ein zweites Mal mit einem frischen Iso-Stäbchen durch — sicher ist sicher. Quietsch-Test: Wenn das Wattestäbchen beim Streichen quietscht, ist sauber. Wichtig: kein Iso in die Elektronik laufen lassen — am Übergang zwischen Kammer und Body sparsam dosieren.
5. Glasrohr nach 10 bis 15 Minuten herausnehmen: Während es im Iso liegt, den Becher kurz schütteln — gelöste Ablagerungen lösen sich schneller. Mit Küchentuch trocken reiben und das Glasrohr von beiden Enden mit einem trockenen Wattestäbchen durchwischen — das Innere ist meist auf einer Seite stärker verschmutzt als auf der anderen. Das Glasrohr darf laut Anleitung beliebig lange im Iso bleiben — beim Silikon-Dichtring ist bei rund 30 Minuten Schluss, sonst können Stoffe ausgelöst werden.
6. Zusammenbau: Stempel zurück in die Kammer, Glasrohr durch leichtes Drücken und Drehen einsetzen, Mundstück und Bodenstück aufstecken. Vor dem ersten Aufheizen alle Teile vollständig trocknen lassen, dann einmal ohne Material auf höchster Stufe laufen lassen — so verdunsten die letzten Iso-Reste. Sicherheits-Hinweis: Iso entfettet die Haut stark — nach der Reinigung Hände eincremen. Wenn der Dampf beim ersten Zug nach Iso schmeckt, NICHT inhalieren — länger trocknen lassen, dann erneut leer aufheizen.
Reinigungs-Tipp Bürste: Die mitgelieferte Reinigungs-Bürste passt bei manchen Lieferungen nicht durch das schmale Glasrohr — die Borsten sind vorne zu breit gefasst. Statt der Bürste kannst du Wattestäbchen mit Papierschaft (kein Plastik, das hinterlässt Fluseln) oder einen Pfeifenreiniger aus dem Tabakhandel verwenden — beide passen sauber durch und reinigen die Innenwand des Glasrohrs zuverlässig.
Trippy 2 vs Trippy 1 — was sich konkret geändert hat
Akku: 1800 → 2600 mAh (+30 % Laufzeit, von rund 9 auf rund 12 Sessions).
Ladegeschwindigkeit: 75 % schneller via USB-C — ein 18-W-Netzteil reicht.
Vibrations-Feedback: neu — meldet die Zieltemperatur, kein Display-Lesen mehr nötig.
Temperatur-Verteilung: die fünf Presets (160 / 175 / 190 / 205 / 220 °C) sind gleichmäßiger gestaffelt — schon Stufe 1 liefert mehr aktive Substanzen als das alte Minimum.
Beibehalten wurden die keramische Kammer, der isolierter Glas-Dampfweg, und der Edelstahl-Body. Die Hersteller-Garantie ist 2 Jahre ab Kaufdatum, durch Produkt-Registrierung verlängerbar auf 3 Jahre. Das gleiche Bedienkonzept (ein Knopf, kein Display) bedeutet: wer den Trippy 1 kannte, kommt sofort zurecht.
Trippy 2 vs Wiesi — Konduktion gegen Konvektions-Hybrid
Bedienung: Saugen oder durchlaufen lassen — und der Akku-Indikator
Nach dem Anschalten brauchst du rund 25 Sekunden, bis das Vibrations-Signal die Zieltemperatur meldet. Dann hast du zwei Inhalations-Modi:
Aktiv saugen: Lippen am Mundstück, gleichmäßig ziehen wie beim Wasserrohr. Liefert dichtere Wolken, weil mehr Luftstrom durch die heiße Kammer kommt.
Durchlaufen lassen: 2 bis 3 Mal die Luft passiv durch das Gerät ziehen lassen, ohne aktiv zu inhalieren. Liefert geschmacks-betonten Dampf — gut für Stufe 1 bis 2 (160–175 °C), wenn du den Geschmack ohne dichte Wolken willst.
Akku-Anzeige: Fünf LED-Punkte zeigen den Ladestand in groben Stufen — kein Prozent-Wert, aber praxistauglich. Vier oder fünf Punkte = volle Reserve. Zwei Punkte = noch 4 bis 6 Sessions, Zeit zum Laden. Ein Punkt = USB-C einstecken vor der nächsten Session — Pass-through-Vaping ist nicht möglich, weil die USB-C-Buchse unter dem Mundstück sitzt und beim Laden das Mundstück abgenommen werden muss.
Auto-Shutoff: Nach 7 Minuten Inaktivität schaltet sich das Gerät automatisch ab — schützt den Akku und verhindert versehentliches Aufheizen in der Tasche.
Bedien-Tipp: Bei der zweiten Session in Folge wird der Body spürbar wärmer als bei der ersten — das ist normal, kein Defekt, und liegt an der akkumulierten Restwärme der Kammer.
Zug-Tipp: Längere, langsame und gleichmäßige Züge holen am meisten aus der Kammer — schnelle, intensive Stöße liefern weniger dichten Dampf, weil die heiße Luft nicht genug Zeit hat, das Material vollständig zu durchdringen.
Akku, USB-C-Schnellladung und 5 Temperaturen
Maße, Material, Lieferumfang und Verarbeitungs-Details
Bauteile-Details: Im Inneren der Kammer sitzt ein kleiner Stempel, der das Material während der Session in Position hält — beim Reinigen einfach mit den Fingern herausnehmen, beim Zusammenbau durch leichtes Drücken und Drehen wieder einsetzen. Das Bodensieb in der Kammer lässt sich für die Reinigung herausnehmen — du greifst es mit den Fingernägeln und legst es ins Iso-Bad, statt mühsam dadrum herum zu fummeln. Die Glasröhrchen-Überleitung — die Verbindung zwischen Kammer und Mundstück — ist auffällig sauber konstruiert: ein Detail, das in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Eine Kuriosität: die Rille am oberen Mundstückende ist innen etwas enger als der Rest des Schafts — Wattestäbchen klemmen dort gerne, einfach langsam drehend einführen.
Lieferumfang je nach Shop: USB-A-auf-USB-C-Kabel (Netzteil nicht enthalten), Reinigungs-Set (Bürste, Wattestäbchen), Ersatz-Sieben, manchmal eine Tragetasche. Manche Boxen kommen ohne separate Sieb-Beilage oder ohne doppelten Boden — das ist nicht garantiert, also Shop-Angaben prüfen. Der Blechabschnitt im Bodenstück sitzt bei einigen Geräten nicht sauber gefalzt — funktional unkritisch, optisch ein Schönheitsfehler. Garantie: 2 Jahre ab Kaufdatum, durch Hersteller-Registrierung verlängerbar auf 3 Jahre.














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