Fenix Mini+
Vorteile
- Hosentaschen-Hybrid mit ~25-Sekunden-Aufheizung
- 1.600-mAh-Akku plus USB-C
- WPA- und Dosing-Support inklusive
- Herausnehmbares Mundstücksieb erleichtert Reinigung
Nachteile
- Kleine Kammer eignet sich eher für Solo-Nutzer
- Austausch des Akkus nicht möglich
- Kurzer Dampfweg wird bei Serienzügen warm
Fenix Mini+ — Preisvergleich (27 Shops) 68–83 €
Stand: 02.06.2026, 03:40
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Der Fenix Mini+ von Fenix ist ein tragbarer Hybrid-Vaporizer. Der Temperaturbereich reicht von 120 bis 221 Grad Celsius. Die Aufheizzeit liegt bei 25 Sekunden. Der Akku bietet 1600 mAh Kapazität. Aktuell ab 67,82 € bei 27 Shops verfügbar (Stand 02.06.2026).
Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Hybrid |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | Fenix |
| Stromquelle | Akku |
| Temperaturbereich | 120°C - 221°C |
| Aufheizzeit | 25 Sekunden |
| Akkukapazität | 1600 mAh |
| Gewicht | 136 g |
| Garantie | 1 Jahr |
| Dosierkapseln | Passende Dosierkapseln |
| Wasserpfeife kompatibel | Passende Wasserpfeifen-Adapter |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Kräuter & Konzentrate |
| Dampfpfad | Glas |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: Fenix VaporizerOffiziell, VapospyAggregator · Geprüft 19.02.2026
Über dieses Gerät
Der Fenix Mini+ schrumpft die Fenix-Formel zu einem wirklich hosentaschentauglichen Hybrid, der Konduktion und Konvektion kombiniert und in rund 25 Sekunden 221 °C erreicht. Der 1.600-mAh-Akku hält das Gewicht unter 140 Gramm und liefert trotzdem genug Luftstrom, um kleine Wasserpfeifen zu bedienen.
Trotz der Größe bekommst du WPA-Support, Dosing-Caps und ein herausnehmbares Mundstücksieb für einfaches Reinigen. Das unauffällige Display zeigt Temperatur samt Timer, während USB-C den Akku in circa 80 Minuten wieder auffüllt - perfekt als Reise- oder Backup-Gerät.
Auf Rang 92 ist der Mini+ für dich gemacht, wenn du etwas Konvektionsgeschmack willst, aber Stealth priorisierst. Er sitzt zwischen dem alten Fenix Mini und dem größeren NEO, bietet mehr Luftstrom als das Original und bleibt trotzdem günstiger als Premium-Minis.
- Hosentaschen-Hybrid mit ~25-Sekunden-Aufheizung
- 1.600-mAh-Akku plus USB-C
- WPA- und Dosing-Support inklusive
- Herausnehmbares Mundstücksieb erleichtert Reinigung
- Kleine Kammer eignet sich eher für Solo-Nutzer
- Austausch des Akkus nicht möglich
- Kurzer Dampfweg wird bei Serienzügen warm
Der Fenix Mini+ ist ein besonders kompakter Vaporizer für Trockenkraut mit Hybrid-Heizung aus Konvektion und Konduktion. Gebaut wird er von Fenix (Hersteller Weecke) als Hosentaschen-Modell der Reihe. Die Temperatur regelst du digital von 120 bis 221 °C in Ein-Grad-Schritten – der niedrige Startwert macht ihn auch für geschmacksbetonte Züge interessant. Strom liefert ein fest verbauter 1600-mAh-Akku, geladen über USB-C. Trotz der kleinen Bauform bietet er WPA-Support, Dosierkapseln und ein herausnehmbares Mundstücksieb. Den aktuellen Preis siehst du oben im Preisvergleich.
Siehe auch: Fenix NEO · Fenix 2 MAX · Fenix Pro · Fenix 2.0
Fenix Mini+ im Überblick
Der Fenix Mini+ ist das kleinste Gerät der Fenix-Reihe und auf maximale Unauffälligkeit getrimmt. Mit rund 136 Gramm verschwindet er problemlos in der Hosentasche, bringt aber trotzdem die wichtigsten Funktionen der größeren Modelle mit: digitale Temperaturkontrolle, Hybrid-Heizung, Dosierkapseln und WPA-Support. Hergestellt wird er vom chinesischen Spezialisten Weecke unter der Marke Fenix.
Als Plus-Variante ist der Mini+ der Nachfolger des ursprünglichen Fenix Mini. Gegenüber dem Original heizt er williger durch, bietet mehr Luftstrom und einen erweiterten Temperaturbereich ab 120 °C. Wer ein wirklich kleines Gerät für unterwegs sucht und keine stundenlangen Dauer-Sessions plant, findet im Mini+ einen günstigen, vielseitigen Begleiter.
Hybrid-Heizung: Konvektion plus Konduktion
Der Fenix Mini+ nutzt eine Hybrid-Heizung. Das heißt: Das Kraut wird teils durch heiße Luft (Konvektion) und teils durch direkte Kontaktwärme der Kammerwand (Konduktion) verdampft. Bei diesem Aufbau überwiegt die Konvektion, was für einen sauberen Geschmack sorgt – die Konduktion liefert zugleich die nötige Durchzugskraft, damit auch das kleine Gerät dichten Dampf erzeugt.
Der praktische Vorteil: Hybrid-Geräte heizen schneller durch als reine Konvektion und sind weniger empfindlich gegenüber Zugtempo. Für ein Hosentaschengerät ist das die sinnvolle Wahl – du bekommst auch bei schnellen Zügen verlässlich Dampf, ohne lange auf eine reine Luftheizung warten zu müssen.
Forschungskontext: Eine Studie im Journal of Pharmaceutical Sciences (Hazekamp et al., 2006) zeigte, dass die Verdampfung bei kontrollierten Temperaturen über 95 % der gewünschten Wirkstoffe freisetzt, während Verbrennungsnebenprodukte weitgehend vermieden werden. Quelle: PubMed 16637053
Kompakt gebaut: 136 g und kleine Kammer
Der Mini+ ist mit rund 136 Gramm ein echtes Leichtgewicht und liegt unauffällig in der Hand. Das macht ihn zum idealen Reise- oder Backup-Gerät: Er passt in jede Tasche und fällt unterwegs kaum auf.
Der Kompromiss für die kleine Bauform ist die kleine Kammer, die rund 0,15 Gramm Kraut fasst. Das ist genug für eine Solo-Session, aber wenig für mehrere Personen oder lange Runden. Wer den Mini+ zu zweit teilen oder ausgedehnte Sessions fahren will, muss zwischendurch nachfüllen – hier spielt das größere Schwestermodell Fenix Pro seine Vorteile aus. Für den Einzelgebrauch unterwegs ist die kleine Kammer dagegen kein Nachteil, sondern spart Material.
Temperatur einstellen: 120 bis 221 °C
Der Fenix Mini+ bietet eine volle digitale Temperaturkontrolle von 120 bis 221 °C in Ein-Grad-Schritten. Der niedrige Startwert von 120 °C ist ein echter Pluspunkt: Damit kannst du sehr geschmacksbetont und sanft starten, was viele größere Geräte mit höherer Untergrenze nicht erlauben. Als Anhaltspunkte:
- 170–185 °C – geschmacksbetont, leichter Dampf, viel Aroma
- 185–195 °C – ausgewogen, guter Mix aus Geschmack und Dampf
- 195–210 °C – dichte Wolken, kräftigere Wirkung
Wer Geschmack sucht, startet niedrig und steigert über die Session. Bei feiner gemahlenem Kraut lohnt es sich, die Temperatur 5 bis 10 °C niedriger zu wählen. Dank der Ein-Grad-Schritte triffst du deinen persönlichen Sweet Spot exakt.
Display und Haptik-Feedback
Ein dezentes Display zeigt beim Mini+ die Temperatur samt Timer an, sodass du Zieltemperatur und verbleibende Session-Zeit im Blick hast. Trotz der kleinen Bauform musst du also nicht raten, auf welcher Stufe das Gerät gerade läuft.
Praktisch ist das haptische Feedback: Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, vibriert das Gerät kurz. Du musst nicht aufs Display starren, sondern weißt durchs Vibrieren, wann du ziehen kannst. Das verhindert den häufigsten Anfängerfehler – zu früh zu ziehen und nur warme Luft statt Dampf zu bekommen.
Aufheizzeit: in rund 25 Sekunden bereit
Der Fenix Mini+ ist nach rund 25 Sekunden einsatzbereit. Durch den Konduktionsanteil der Hybrid-Heizung kommt er zügig auf Temperatur – für ein so kleines Gerät ein guter Wert. In der Praxis hängt die genaue Zeit von der Zieltemperatur ab: Bei 180 °C geht es schneller als bei 221 °C.
Das kurze Vibrieren signalisiert dir zuverlässig den Moment, in dem du loslegen kannst. So vergeudest du kein Kraut an einem zu frühen Zug – gerade bei der kleinen 0,15-g-Kammer zählt jede Füllung.
Akku: 1600 mAh, Laden und Akkustand-Check
Im Mini+ steckt ein fest verbauter 1600-mAh-Lithium-Polymer-Akku. Das hält das Gewicht niedrig und reicht für rund 35 Minuten Dauernutzung pro Ladung – bei der kleinen Kammer also für mehrere Solo-Sessions. Geladen wird über USB-C; eine volle Ladung dauert etwa 80 Minuten.
Eine clevere Kleinigkeit: Du kannst den Akkustand jederzeit per kurzem Tastendruck abfragen – auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist. So weißt du vor dem Losgehen, ob noch genug Saft für unterwegs da ist. Der Akku ist nicht wechselbar; wer länger dampfen will, lädt zwischendurch über Powerbank nach. Als Reise- oder Backup-Gerät reicht die Kapazität in der Regel locker.
Mundstück und herausnehmbares Sieb
Das Mundstück des Mini+ sitzt am oberen Ende über der Kammer und führt den Dampf nach oben. Der entscheidende Vorteil gegenüber dem alten Fenix Mini ist das herausnehmbare Mundstücksieb: Du kannst das Sieb zum Reinigen einfach entnehmen, statt in einem festen Kanal herumzustochern. Das hält den Luftweg frei und den Geschmack sauber.
Verharzt das Sieb mit der Zeit, legst du es ein paar Minuten in Isopropylalkohol, spülst es mit Wasser und setzt es wieder ein. Ersatzsiebe und Ersatzmundstücke sind separat erhältlich – ein häufig gesuchtes Verschleißteil, weil das Sieb bei intensiver Nutzung irgendwann getauscht werden will. Ein sauberes Sieb ist der einfachste Hebel, um beim Mini+ dauerhaft guten Zugwiderstand und Geschmack zu behalten.
Wasserpfeifen-Adapter für kühlere Züge
Trotz seiner Größe ist der Mini+ WPA-kompatibel: Mit einem Wasserpfeifen-Adapter verbindest du ihn mit einer kleinen Bong oder einem Bubbler, und der Dampf wird durchs Wasser zusätzlich gefiltert und gekühlt. Gerade weil der Dampfweg im kompakten Gehäuse kurz ist und bei Serienzügen warm werden kann, ist die Wasserkühlung hier ein spürbarer Gewinn.
Der Adapter ist separat erhältlich. Für zu Hause ist die Bubbler-Kombination die angenehmste Art, den Mini+ zu betreiben: kühle, weiche Züge, die der kleinen Bauform sonst fehlen. Unterwegs nutzt du ihn einfach direkt mit dem Mundstück.
Dosierkapseln für unterwegs
Der Mini+ ist mit Dosierkapseln kompatibel – kleine Behälter, die du vorab mit Kraut befüllst und dann in die Kammer setzt. Gerade bei der kleinen 0,15-g-Kammer ist das praktisch: Du bereitest mehrere Kapseln zu Hause vor und wechselst unterwegs in Sekunden, ohne loses Kraut zu hantieren.
Das hält die Kammer sauberer und macht den Wechsel zwischen verschiedenen Sorten einfach. Für ein Stealth-Gerät, das man oft unterwegs nutzt, ist das Kapselsystem die komfortabelste Betriebsart. Wer lieber lose befüllt, lässt die Kapsel einfach weg.
Bedienung Schritt für Schritt
Die Bedienung ist mechanisch und kommt ohne App aus:
- Einschalten: Power-Button mehrfach schnell drücken. Das Display erwacht und zeigt die Zieltemperatur.
- Kammer befüllen: Mundstück abnehmen, mittel-fein gemahlenes Kraut locker einfüllen (nicht stopfen) oder eine Dosierkapsel einsetzen.
- Temperatur wählen: Über die Tasten die gewünschte Gradzahl einstellen (120–221 °C).
- Aufheizen: Nach rund 25 Sekunden vibriert das Gerät – jetzt ist die Zieltemperatur erreicht.
- Ziehen: Langsam und gleichmäßig inhalieren. Bei der kleinen Kammer reichen kürzere Züge.
Den Akkustand fragst du jederzeit per kurzem Tastendruck ab. Zum Ausschalten drückst du wieder mehrfach den Power-Button.
So holst du den besten Geschmack heraus
Ein paar Handgriffe machen beim Mini+ den Unterschied:
- Mahlung: mittel-fein und gleichmäßig. Bei feinerem Kraut die Temperatur 5–10 °C senken.
- Füllmenge: die kleine Kammer locker füllen, nicht pressen – der Luftstrom muss durchziehen können.
- Temperatur-Rampe: niedrig starten (um 170 °C) für den vollen Geschmack, dann erhöhen, um die letzten Wirkstoffe zu lösen.
- Bubbler nutzen: Bei Serienzügen wird der kurze Dampfweg warm – ein WPA mit Wasserkühlung macht die Züge spürbar weicher.
Weil die Kammer klein ist, ist der Mini+ besonders ergiebig: Du brauchst wenig Material pro Session und holst mit der richtigen Temperatur trotzdem viel Aroma heraus.
Fenix Mini+ vs. Fenix Pro
Innerhalb der Fenix-Familie ist der Fenix Pro das größere, ausdauernde Schwestermodell. Die beiden unterscheiden sich grundlegender, als der Name vermuten lässt:
- Heizprinzip: Der Mini+ setzt auf eine Hybrid-Heizung (Konvektion plus Konduktion), der Pro auf reine Konvektion. Reine Konvektion klingt einen Tick sauberer, Hybrid heizt williger durch.
- Akku: 1600 mAh beim Mini+ gegenüber 2300 mAh beim Pro – deutlich mehr Laufzeit beim Pro.
- Temperatur: Der Mini+ startet schon bei 120 °C, der Pro erst bei 160 °C. Für sehr niedrige Geschmacksexperimente hat der Mini+ den größeren Spielraum.
- Größe und Kammer: Der Mini+ ist kompakter mit kleinerer 0,15-g-Kammer, der Pro größer und für längere Sessions besser geeignet.
Fazit: Der Mini+ ist die Wahl, wenn Stealth, Hosentaschenformat und ein niedriger Startwert oberste Priorität haben. Der Fenix Pro ist das Gerät für längere Sessions, mehr Akkulaufzeit und den klarsten Konvektionsgeschmack.
Der Mini+ im Lineup: NEO und 2 MAX
Weecke staffelt die Fenix-Reihe von klein bis groß. Der Mini+ ist das Einstiegs- und Stealth-Modell; darüber rangieren ausstattungsstärkere Geräte:
- Fenix Pro: reine Konvektion, Titankammer, ECA-Luftweg, 2300-mAh-Akku.
- Fenix NEO: Vollkonvektion mit Titankammer, eine Stufe höher positioniert.
- Fenix 2 MAX: das Topmodell mit entnehmbarer Titankammer und optionaler Glaskammer.
Der Mini+ trifft die Nische der maximal kompakten Geräte: Er bringt die Fenix-Grundtugenden – digitale Temperatur, Dosierkapseln, WPA – ins kleinste Format. Wer mehr Kammervolumen, mehr Akku oder reine Konvektion will, steigt eine Stufe höher ein.
Wie reinige und pflege ich meinen Vaporizer richtig?
Der Mini+ ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmäßiger Reinigung:
- Nach jeder Session: Kammer mit der mitgelieferten Bürste auskehren und losen Rückstand entfernen, solange das Gerät noch leicht warm ist.
- Wöchentlich: das herausnehmbare Mundstücksieb und das Mundstück einige Minuten in Isopropylalkohol (mind. 90 %) legen, mit Wasser spülen und trocknen lassen.
- Bei steigendem Zugwiderstand: Sieb prüfen und bei Bedarf tauschen.
Wichtig: kein Wasser in die Kammer – nur Isopropyl oder trockene Reinigung. Keine spitzen Metallgegenstände im Dampfpfad verwenden. Den Akku lagerst du bei längerer Nichtnutzung am besten etwa halb geladen und nicht in praller Hitze. Weil das Sieb herausnehmbar ist, bleibt die Reinigung beim Mini+ deutlich einfacher als beim alten Fenix Mini.
Für wen sich der Mini+ lohnt
Der Fenix Mini+ ist die richtige Wahl, wenn du einen möglichst kleinen, unauffälligen Vaporizer für unterwegs suchst und ein bisschen Konvektionsgeschmack willst, ohne auf Komfortfunktionen wie Dosierkapseln, WPA und ein herausnehmbares Sieb zu verzichten. Der niedrige Startwert ab 120 °C und das geringe Gewicht machen ihn zu einem vielseitigen Reise- und Backup-Gerät.
Weniger passend ist er, wenn du längere oder geteilte Sessions planst (dann lohnt der größere Fenix Pro mit mehr Akku und Kammervolumen) oder reine Konvektion bevorzugst. Wer mit der kleinen Kammer und dem fest verbauten Akku leben kann, bekommt mit dem Mini+ ein günstiges, gut ausgestattetes Hosentaschengerät.
Häufig gestellte Fragen
Ähnliche Vaporizer 6
Spec-Vergleich
| Fenix Mini+ | Fenix NEO | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Hybrid | Konvektion |
| Temperatur | 120°C - 221°C | 120°C - 221°C |
| Aufheizzeit | 25s | 30s |
| Akku | 1600 mAh | 3000 mAh |
| Preis ab | k. A. | k. A. |
| Fenix Mini+ | Fenix 2 MAX | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Hybrid | Konvektion |
| Temperatur | 120°C - 221°C | 160°C - 220°C |
| Aufheizzeit | 25s | 20s |
| Akku | 1600 mAh | 4800 mAh |
| Preis ab | k. A. | k. A. |






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