Der Dip Devices Aster ist das größere Gerät im Konzentrat-Lineup von Dip Devices und unterscheidet sich spürbar von den kompakten Pen-Geräten der Marke. Wer Dip Devices nur aus dem EVRI oder ähnlichen Pen-Produkten kennt, wird beim Aster feststellen, dass er mehr Akku, eine eingebaute Glaswasserattasche und eine robuztere Bauform mitbringt.
Das Herzstück des Aster ist das Glaswasseraufsatz-System. Der Dampf wird durch eine Wasserkammer geleitet, bevor er den Nutzer erreicht — das senkt die Temperatur merklich und macht selbst mehrere aufeinanderfolgende Hits deutlich angenehmer. Im Konzentratsegment ist das ein erheblicher Komfortgewinn. Konzentrat-Dampf ohne Kühlung kann intensiv und scharf sein; mit dem Wasser im Pfad verliert er diese Schärfe.
Die maximale Temperatur liegt bei 315 °C, was für Konzentrate einen breiten Einsatzbereich abdeckt — von terpenreichen Läufen bei niedrigen Temperaturen bis zu kräftigen Hits bei höherer Leistung. Die Aufheizzeit beträgt nur 5 Sekunden, was für ein Gerät mit Glasaufsatz extrem schnell ist. Das ist ein großer praktischer Vorteil: keine langen Wartezeiten, schnell bereit.
Der Akku fasst 1300 mAh — mehr als die typischen 650-750 mAh der kleineren Dip-Devices-Pens, was längere Sessions ohne Nachladepause ermöglicht. Ein Jahr Garantie. Dip Devices hat sich mit ihrem EVRI-Ökosystem eine treue Nutzerbasis aufgebaut, und der Aster ist sinnvoll platziert für diejenigen, die mehr aus dem gleichen Ökosystem wollen — größeres Gerät, mehr Kapazität, eingebaute Wasserfilterung.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste!
Anmelden um zu kommentieren