Wolkenkraft FX Mini Ultra
Vorteile
- Reine Keramik-Konvektion mit sauberem Dampf
- Dosing Caps inklusive
- Kompaktes Format trotz Glasweg
- USB-C Pass-through
Nachteile
- Kein WPA
- 1.600-mAh-Akku nicht der größte
- 25s Aufheizzeit etwas länger als Hybrid-Geräte
Wolkenkraft FX Mini Ultra — Preisvergleich (24 Shops) 119–163 €
Stand: 14.06.2026, 12:43
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Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Konvektion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | Wolkenkraft |
| Stromquelle | Akku |
| Temperaturbereich | 100°C - 220°C |
| Aufheizzeit | 25 Sekunden |
| Akkukapazität | 1600 mAh |
| Gewicht | 141 g |
| Garantie | 2 Jahre |
| Dosierkapseln | Passende Dosierkapseln |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Kräuter & Konzentrate |
| Dampfpfad | Glas |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: OfficialOffiziell · Geprüft 18.02.2026
Über dieses Gerät
Der Wolkenkraft FX Mini Ultra ist die aktuelle Top-Version des FX Mini vom deutschen Hersteller Wolkenkraft. Reine Keramik-Konvektion, 25 Sekunden auf 220 °C, Dosing Caps im Lieferumfang. Der 1.600-mAh-Akku lädt per USB-C mit Pass-through; das Gehäuse bleibt taschengerecht trotz vollem Glasweg.
WPA fehlt - wer Glasadapter braucht, greift zum Aeris. Für Dosing-Cap-Nutzer innerhalb der Wolkenkraft-Linie ist der FX Mini Ultra aber die erste Wahl.
Gegenüber dem Basis-FX Mini bringt das Ultra-Modell schnellere Aufheizzeit und WPA-losen Premium-Funktionsumfang. Wer kein WPA braucht und Budget spart, findet im standard FX Mini ein einfacheres Pendant.
- Reine Keramik-Konvektion mit sauberem Dampf
- Dosing Caps inklusive
- Kompaktes Format trotz Glasweg
- USB-C Pass-through
- Kein WPA
- 1.600-mAh-Akku nicht der größte
- 25s Aufheizzeit etwas länger als Hybrid-Geräte
Der Wolkenkraft FX Mini Ultra ist die aufgewertete Top-Version der FX-Mini-Reihe von Wolkenkraft – ein besonders kompakter Konvektions-Vaporizer für Trockenkraut. Reine Heißluft strömt durch eine Titan-Kammer, die Temperatur regelst du gradgenau von 100 bis 220 °C über ein kratzfestes OLED-Display. Mit rund 25 Sekunden Aufheizzeit ist er schnell bereit.
Die wichtigsten Upgrades gegenüber dem FX Mini: ein magnetisches Slide-in-Mundstück, ein einstellbarer Session-Timer, haptisches Feedback und zwei Dosing Caps im Lieferumfang. Der 1.600-mAh-Akku lädt per USB-C mit Pass-through. Den aktuellen Preis und alle Shops siehst du oben im Preisvergleich.
Siehe auch: Aeris Ultra · FX Mini · LIVE · Aeris
Wolkenkraft FX Mini Ultra im Überblick
Der FX Mini Ultra ist die Premium-Ausbaustufe des kompakten FX Mini. Er bleibt ein besonders kleiner, taschenfreundlicher Konvektions-Portable, legt aber bei Material, Bedienung und Lieferumfang spürbar nach. Das Ziel: maximale Dampfqualität im Mini-Format, ohne auf Komfort zu verzichten.
Technisch setzt der FX Mini Ultra auf reine Konvektion mit einer Titan-Kammer, ein magnetisches Slide-in-Mundstück und ein kratzfestes OLED-Display. Die Temperatur reicht von 100 bis 220 °C in 1-Grad-Schritten – der niedrige Startwert macht ihn auch für geschmacksorientierte Nutzer interessant. Dazu kommen ein einstellbarer Session-Timer und zwei Dosing Caps ab Werk. Damit richtet sich der FX Mini Ultra an alle, die das kleinste Wolkenkraft-Gerät, aber mit voller Ausstattung wollen.
Reine Konvektion mit Titan-Kammer
Der FX Mini Ultra heizt zu 100 % per Konvektion: Ein Heizelement erwärmt die Luft, und erst diese heiße Luft strömt durch das Kraut und verdampft die Wirkstoffe. Das Material liegt in einer Titan-Kammer und kommt nicht mit einem glühenden Element in Kontakt.
Titan ist robust, geschmacksneutral und überträgt Wärme effizient. In Kombination mit der reinen Konvektion entsteht ein sauberer, terpenbetonter Dampf ohne den „gerösteten" Beigeschmack, den Konduktionsgeräte manchmal mitbringen. Trotz des kleinen Gehäuses liefert der FX Mini Ultra dadurch eine Dampfqualität, die deutlich über dem liegt, was man einem Gerät dieser Größe zutrauen würde.
Temperatur: 100 bis 220 °C gradgenau
Der FX Mini Ultra regelt die Temperatur gradgenau von 100 bis 220 °C in 1-Grad-Schritten über das OLED-Display. Der niedrige Startwert von 100 °C ist ein klares Upgrade gegenüber dem FX Mini (der bei 160 °C beginnt) und öffnet den Bereich für sehr milde, rein aromaorientierte Anwendungen:
- 100–160 °C – sehr milde, aromatische Züge mit dünnem Dampf
- 165–195 °C – geschmacksbetonter Alltagsbereich
- 200–220 °C – dichter, kräftiger Dampf mit maximaler Wirkstofffreisetzung
Die feine Abstufung erlaubt es, eine Kammerfüllung in mehreren Stufen durchzudampfen und so verschiedene Aromaprofile herauszuholen.
Forschungskontext: Eine Studie im Journal of Pharmaceutical Sciences (Hazekamp et al., 2006) zeigte, dass die Verdampfung bei kontrollierten Temperaturen über 95 % der gewünschten Wirkstoffe freisetzt, während Verbrennungsnebenprodukte weitgehend vermieden werden. Quelle: PubMed 16637053
Magnetisches Slide-in-Mundstück
Ein sichtbares Upgrade des FX Mini Ultra ist das magnetische Slide-in-Mundstück mit einem gold-plated Ring als Akzent. Es rastet magnetisch ein und lässt sich mit einer Bewegung abnehmen – ohne Schrauben, ohne Fummeln.
Im Alltag bedeutet das: schnelleres Befüllen, einfacheres Reinigen und ein wertigeres Handling als beim einfachen Stecksystem des FX Mini. Weil das Mundstück sich so leicht abnehmen lässt, ist auch die Kammer schnell zugänglich. Die gravierte Markenkennzeichnung und der gold-plated Ring unterstreichen die Premium-Positionierung innerhalb der FX-Mini-Reihe.
OLED-Display und Bedienung
Gesteuert wird der FX Mini Ultra über ein kratzfestes OLED-Display direkt am Gerät – ganz ohne App oder Bluetooth. Das Display zeigt die gewählte und die erreichte Temperatur, den Akkustand und den Session-Timer klar an.
Die komplette Bedienung am Gerät ist bewusst gewählt: keine Kopplung, keine Smartphone-Abhängigkeit, keine App, die irgendwann nicht mehr unterstützt wird. Einschalten, Temperatur wählen, dampfen. Das kratzfeste Display ist ein Detail-Upgrade gegenüber dem FX Mini und hält dem Alltag in Tasche und Rucksack besser stand.
Einstellbarer Session-Timer und haptisches Feedback
Der FX Mini Ultra bringt zwei Komfortfunktionen mit, die der FX Mini nicht hat: einen einstellbaren Session-Timer und haptisches Feedback.
Der Session-Timer lässt sich zwischen 3 und 5 Minuten einstellen. Nach Ablauf schaltet sich das Gerät automatisch ab, um den Akku zu schonen – praktisch, wenn man das Ausschalten vergisst. Das haptische Feedback meldet per kurzer Vibration, wann die Zieltemperatur erreicht ist, sodass du nicht ständig aufs Display schauen musst. Beide Funktionen wirken klein, machen den Alltag aber spürbar entspannter und unterstreichen, dass der Ultra die durchdachtere Variante ist.
Akku und Laden
Im FX Mini Ultra steckt ein fest verbauter 1.600-mAh-Akku. Für ein Gerät dieser Größe ist das solide und reicht für mehrere Sessions; höhere Temperaturen zehren erwartungsgemäß stärker.
Geladen wird über USB-C – laut Hersteller rund 30 % schneller als beim FX Mini, eine volle Ladung dauert etwa 1,5 Stunden. Pass-through-Laden ist möglich: Du kannst den Ultra auch dann nutzen, wenn er am Kabel hängt. Der Akku lässt sich nicht wechseln, was in dieser kompakten Klasse üblich ist. Wer deutlich mehr Laufzeit braucht, schaut auf die größeren Wolkenkraft-Modelle ÄRiS (2.300 mAh) oder LIVE (3.000 mAh).
Dosing Caps im Lieferumfang
Anders als beim FX Mini gehören beim Ultra zwei Dosing Caps und ein Kapsel-Behälter zum Lieferumfang. Die Dosierkapseln befüllst du vorab und setzt sie für einen schnellen Wechsel unterwegs ein – das hält die Kammer sauber und macht den Ultra zum komfortabelsten Dosing-Cap-Gerät der FX-Mini-Reihe.
Für Konzentrate wie Öle oder Wachs gibt es zusätzlich eine separat erhältliche Edelstahl-Kapsel für Extrakte: Kappe abnehmen, befüllen, wieder einsetzen und die Kapsel in die gereinigte Kammer geben. Wer überwiegend mit Dosierkapseln arbeitet, findet im FX Mini Ultra das passendste Gerät – die Caps sind ab Werk dabei, statt separat gekauft werden zu müssen.
Bedienung Schritt für Schritt
- Einschalten: Den Power-Button gedrückt halten, bis das OLED-Display aufleuchtet.
- Kammer befüllen: Das magnetische Mundstück abnehmen und mittel-fein gemahlenes Kraut in die Titan-Kammer geben oder eine vorbereitete Dosing Cap einsetzen.
- Temperatur wählen: Gradgenau zwischen 100 und 220 °C einstellen; optional den Session-Timer (3–5 min) wählen.
- Aufheizen: Nach rund 25 Sekunden meldet das Gerät per Vibration die erreichte Zieltemperatur.
- Ziehen: Langsam und gleichmäßig über etwa 10 bis 15 Sekunden inhalieren.
Nach Ablauf des Session-Timers schaltet sich der Ultra automatisch ab. Zum manuellen Ausschalten den Power-Button erneut gedrückt halten.
So holst du den besten Geschmack heraus
- Mahlung: mittel-fein und gleichmäßig – bei Konvektion sorgt mehr Oberfläche für dichteren Dampf.
- Füllmenge: die kleine Kammer locker, aber vollständig befüllen; zu fest gepresst behindert den Luftstrom.
- Niedrig starten: den 100-°C-Floor nutzen und geschmacksbetont bei 170–180 °C beginnen, dann in Stufen erhöhen.
- Dosing Caps: die Kapsel gleichmäßig befüllen, nicht überstopfen.
- Sauber halten: Titan-Kammer und Mundstück regelmäßig reinigen – sauberes Material schmeckt deutlich besser.
Weil die Kammer klein ist, lohnt sich eine feinere Mahlung und eine bewusste Temperatur-Rampe besonders, um aus wenig Material viel Aroma zu holen.
FX Mini Ultra vs. FX Mini
Die zentrale Frage in der Reihe: Standard-FX Mini oder FX Mini Ultra? Beide sind kompakte Konvektionsgeräte mit 1.600-mAh-Akku, USB-C und OLED-Display. Der Ultra setzt aber an mehreren Stellen nach:
- Kammer: Titan-Kammer beim Ultra; der FX Mini setzt auf ein Pyrex-Glas-Mundstück.
- Temperatur: Ultra ab 100 °C (FX Mini ab 160 °C) – mehr Spielraum für milde Sessions.
- Mundstück: magnetisches Slide-in beim Ultra statt einfachem Stecksystem.
- Komfort: einstellbarer Session-Timer (3–5 min), haptisches Feedback, kratzfestes OLED und rund 30 % schnelleres Laden – alles nur beim Ultra.
- Lieferumfang: zwei Dosing Caps + Behälter ab Werk beim Ultra.
Kurz: Der FX Mini ist der günstigste Einstieg, der Ultra die rundere, komfortablere Wahl. Den Preisabstand siehst du oben im Preisvergleich.
Der FX Mini Ultra im Wolkenkraft-Sortiment
Innerhalb der Wolkenkraft-Reihe ist der FX Mini Ultra das ausstattungsstärkste der kleinsten Geräte:
- FX Mini: der günstigste, einfachste Einstieg.
- FX Mini Ultra: die kompakte Top-Version mit Titan-Kammer und vollem Komfort.
- ÄRiS: größerer 2.300-mAh-Akku und WPA-Unterstützung.
- LIVE: das Premium-Gerät mit 3.000 mAh, Coolscreen-Modul und mehreren Betriebsmodi.
Wer das kleinste Gehäuse mit voller Ausstattung will, nimmt den FX Mini Ultra. Wer einen Wasserfilter-Adapter oder deutlich mehr Akku braucht, steigt eine Klasse höher zum ÄRiS oder LIVE um. Ein WPA fehlt dem FX Mini Ultra nämlich – er ist auf das direkte Ziehen aus dem Gerät ausgelegt.
Im Marktvergleich: kompakte Konvektions-Portables
Im Segment der kleinen Konvektionsgeräte trifft der FX Mini Ultra auf etablierte Konkurrenz:
- Storz & Bickel Mighty+: die Premium-Referenz – aber deutlich größer und teurer, eine andere Geräteklasse.
- Arizer Solo 3 V2: reine Konvektion mit sehr langer Akkulaufzeit, dafür spürbar größer und schwerer als der taschenkleine Ultra.
Die Stärke des FX Mini Ultra ist die Kombination aus Mini-Format und voller Ausstattung: Titan-Kammer, 100-°C-Floor, Slide-in-Mundstück, Session-Timer und Dosing Caps in einem Gerät, das problemlos in die Hosentasche passt. Wer maximale Dampfmenge oder sehr lange Laufzeit braucht, schaut zu den größeren Klassikern; wer das kleinste, gut ausgestattete Gerät sucht, ist beim Ultra richtig.
Wie reinige und pflege ich meinen Vaporizer richtig?
- Nach jeder Session: Kammer auskehren, solange das Gerät leicht warm ist – Rückstände lösen sich dann leichter.
- Regelmäßig: das magnetische Mundstück abnehmen und einige Minuten in Isopropylalkohol einlegen, danach mit Wasser spülen und vollständig trocknen lassen.
- Titan-Kammer: mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen reinigen.
- Dosing Caps: da das Material in der Kapsel bleibt, verschmutzt die Kammer langsamer – die Caps selbst regelmäßig auswaschen.
Das magnetische Slide-in-Mundstück macht die Reinigung besonders einfach, weil die Kammer in Sekunden zugänglich ist. Ein sauberer Ultra liefert über lange Zeit einen frischen Geschmack.
Bauqualität und Garantie
Mit rund 141 Gramm ist der FX Mini Ultra ein echtes Taschengerät. Das Gehäuse wirkt dank Titan-Kammer, gravierter Kennzeichnung und gold-plated Mundstück-Ring wertig, das magnetische Mundstück sitzt satt und das kratzfeste OLED-Display hält dem Alltag stand.
Wolkenkraft gewährt 2 Jahre Garantie auf Herstellungsfehler an Elektronik und Akku. Verschleißteile wie Mundstück, Dichtungen und Dosing Caps sind ausgenommen. Als bayerischer Hersteller bietet Wolkenkraft einen etablierten Vertrieb, über den Ersatzteile und Zubehör verfügbar bleiben.
Häufige Probleme und Lösungen
- Wenig Dampf: meist zu grob gemahlen oder die kleine Kammer zu locker gefüllt – feiner mahlen, gleichmäßig befüllen, ggf. höhere Temperatur wählen.
- Nur warme Luft / kein Dampf: zu früh gezogen. Die rund 25 Sekunden Aufheizzeit und die Vibration abwarten.
- Gerät schaltet sich ab: normal nach Ablauf des Session-Timers (3–5 min). Einfach wieder einschalten oder den Timer anpassen.
- Mundstück sitzt locker: die Magnetkontakte und die Auflagefläche von Rückständen reinigen.
- Schwacher Zug: Kammer und Mundstück reinigen; bei Dosing-Cap-Nutzung die Kapsel prüfen.
- Lädt langsam: ein hochwertiges USB-C-Kabel und Netzteil verwenden.
Für wen sich der FX Mini Ultra lohnt
Der Wolkenkraft FX Mini Ultra ist die richtige Wahl, wenn du das kleinste Wolkenkraft-Gerät mit voller Ausstattung suchst. Titan-Kammer, 100-°C-Floor, magnetisches Slide-in-Mundstück, einstellbarer Session-Timer, haptisches Feedback und zwei Dosing Caps ab Werk machen ihn zum komfortabelsten Mini der Reihe – ideal für unterwegs und für alle, die Dosing Caps nutzen.
Weniger passend ist er, wenn du einen Wasserfilter-Adapter (den hat er nicht – dann lohnt der ÄRiS), eine sehr lange Akkulaufzeit (dann der LIVE) oder schlicht den günstigsten Einstieg (dann der FX Mini) suchst. Wer das kompakte Format mit gehobener Ausstattung schätzt, bekommt mit dem FX Mini Ultra ein durchdachtes kleines Gerät mit fairer Garantie.
Weitere Wolkenkraft Vaporizer 1
Ähnliche Vaporizer 6
Spec-Vergleich
| FX Mini Ultra | Aeris | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Konvektion | Konvektion |
| Temperatur | 100°C - 220°C | 160°C - 221°C |
| Aufheizzeit | 25s | 25s |
| Akku | 1600 mAh | 2300 mAh |
| Preis ab | k. A. | 155€ |
| FX Mini Ultra | Aeris Ultra | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Konvektion | Konvektion |
| Temperatur | 100°C - 220°C | 100°C - 220°C |
| Aufheizzeit | 25s | 25s |
| Akku | 1600 mAh | 2600 mAh |
| Preis ab | k. A. | k. A. |
Kompatibles Zubehör
Ein besonders kompakter Konvektions-Vaporizer für Trockenkraut von Wolkenkraft und die Top-Version der FX-Mini-Reihe. Er hat eine Titan-Kammer, ein magnetisches Slide-in-Mundstück, ein kratzfestes OLED-Display, einen einstellbaren Session-Timer, gradgenaue Temperatur von 100 bis 220 °C und zwei Dosing Caps im Lieferumfang.
Mit 100 % Konvektion: Heiße Luft strömt durch die Titan-Kammer und verdampft die Wirkstoffe, ohne dass das Kraut einen glühenden Kontaktpunkt berührt. Das liefert sauberen, terpenreichen Dampf.
Nein. Der FX Mini Ultra verzichtet auf App und Bluetooth. Die Temperatur und den Session-Timer stellst du direkt am Gerät über das OLED-Display ein.
Der Ultra hat eine Titan-Kammer (statt Pyrex-Glas-Mundstück), einen niedrigeren Temperatur-Floor (100 °C statt 160 °C), ein magnetisches Slide-in-Mundstück, einen einstellbaren Session-Timer, haptisches Feedback, ein kratzfestes OLED, rund 30 % schnelleres Laden und zwei Dosing Caps im Lieferumfang. Der FX Mini ist der einfachere, günstigere Einstieg.
Er deckt 100 bis 220 °C in 1-Grad-Schritten ab. Der niedrige Startwert eignet sich für milde, aromaorientierte Anwendungen, hohe Temperaturen bis 220 °C liefern dichten Dampf.
Der Session-Timer lässt sich zwischen 3 und 5 Minuten einstellen. Nach Ablauf schaltet sich das Gerät automatisch ab, um den Akku zu schonen.
Ja. Beim FX Mini Ultra gehören zwei Dosing Caps und ein Kapsel-Behälter zum Lieferumfang. Für Konzentrate gibt es zusätzlich eine separat erhältliche Edelstahl-Kapsel für Extrakte.
Nein, der FX Mini Ultra hat keinen Wasserfilter-Adapter (WPA) und ist auf das direkte Ziehen aus dem Gerät ausgelegt. Wer einen Glasadapter braucht, greift zum Wolkenkraft ÄRiS.
Der 1.600-mAh-Akku ist über USB-C in rund 1,5 Stunden voll geladen – laut Hersteller etwa 30 % schneller als der FX Mini. Pass-through-Laden während der Nutzung ist möglich.
Wolkenkraft gewährt 2 Jahre Garantie auf Herstellungsfehler an Elektronik und Akku. Verschleißteile wie Mundstück, Dichtungen und Dosing Caps sind ausgenommen.








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