Fenix Pro
Vorteile
- 160-221°C, gutes Fenster für Kräuter.
- Konvektion für klaren Geschmack.
- In ca. 25 s aufgeheizt.
- 2300 mAh Akku, passthrough fähig.
- 130 g, solide und tragbar.
Nachteile
- Max 221°C, nicht für sehr heiße Fans.
- Keine App.
Fenix Pro — Preisvergleich (7 Shops)
Stand: 17.07.2026, 03:36
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Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Konvektion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | Fenix |
| Stromquelle | Akku |
| Temperaturbereich | 160°C - 221°C |
| Aufheizzeit | 25 Sekunden |
| Akkukapazität | 2300 mAh |
| Gewicht | 130 g |
| Garantie | 1 Jahr |
| Dosierkapseln | Passende Dosierkapseln |
| Wasserpfeife kompatibel | Passende Wasserpfeifen-Adapter |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Metall |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: Fenix VaporizerOffiziell, Weecke (manufacturer)Offiziell, VerdampftNochMalHändler · Geprüft 19.02.2026
Über dieses Gerät
Der Fenix Pro ist das mittlere Modell in der Fenix-Lineup und bietet echte Konvektion zu einem Preis, der weit unter dem liegt, was man sonst für konvektionsbasierte Portables zahlt. Die heiße Luft strömt durch eine Titankammer, ohne dass das Kraut ein heißes Bauteil berührt – das liefert einen aromatischeren, sanfteren Vapor als reine Konduktionsgeräte.
Mit einem 2300-mAh-Akku gehört der Fenix Pro zu den ausdauernden Geräten seiner Klasse. Mehrere Sessions hintereinander sind kein Problem, selbst bei höheren Temperaturen. Das Gerät erreicht seine Betriebstemperatur in etwa 25 Sekunden, was für Konvektion ausgesprochen schnell ist. Die Temperaturspanne reicht von 160 bis 221 °C – ein Bereich, der für Konvektion vollkommen ausreicht und den typischen Sweet Spot zwischen 180 und 200 °C gut abdeckt.
Das Dosing-Capsule-System ist ein echter Alltagsvorteil. Die kleinen Kapseln lassen sich vorfüllen, in der Tasche transportieren und schnell wechseln, ohne die Kammer mit den Fingern berühren zu müssen. Das spart Zeit und hält das Gerät sauberer. Wer unterwegs wechselnde Mengen verbraucht oder verschiedene Kräuter mitführt, weiß dieses System sehr zu schätzen.
Die WPA-Kompatibilität macht den Fenix Pro auch für den Heimgebrauch interessant. An einer Wasserpfeife entfaltet sich der konvektive Vapor nochmals besser – die Kühlung durch das Wasser unterstreicht die von Haus aus mildere Charakteristik des Konvektionsdampfs. Der Effekt ist deutlich spürbar im Vergleich zum Direktzug.
Ein weiteres Highlight ist der ECA-Luftweg (Easy Care Airpath): Heiz- und Luftkanal lassen sich komplett herausnehmen und reinigen. Viele günstigere Konvektionsgeräte verstecken den Dampfpfad im Gehäuse, wo sich Rückstände ansammeln. Beim Fenix Pro bleibt der Weg bis zum Glasmundstück frei zugänglich, was den Dampf frisch und sauber hält.
Für die Preisklasse gibt es wenig zu meckern. Die 1 Jahr Garantie könnte länger sein, die Verarbeitungsqualität des Gehäuses ist solide, wenn auch nicht luxuriös. Wer in Konvektion einsteigen will, ohne sofort mehrere hundert Euro auszugeben, findet im Fenix Pro eine überzeugende Option.
- 160-221°C, gutes Fenster für Kräuter.
- Konvektion für klaren Geschmack.
- In ca. 25 s aufgeheizt.
- 2300 mAh Akku, passthrough fähig.
- 130 g, solide und tragbar.
- Max 221°C, nicht für sehr heiße Fans.
- Keine App.
Fenix Vaporizer Auf einen Blick Fenix — Vaporizer-Hersteller aus China Heizung: Konvektion + Hybrid, 8 Modelle (tragbar) Preisspanne 65 € bis 188 €, verfügbar bei 63+ Shops
Fenix →Der Fenix Pro ist ein portabler Vaporizer für Trockenkraut mit reiner Konvektionsheizung und Titankammer. Gebaut wird er von Fenix (Hersteller Weecke). Das Kennzeichen ist der ECA-Luftweg (Easy Care Airpath): Heiz- und Luftkanal liegen offen und lassen sich zum Reinigen komplett herausnehmen. Die Temperatur regelst du digital von 160 bis 221 °C in Ein-Grad-Schritten, ein 0,96-Zoll-OLED-Doppeldisplay zeigt Soll- und Ist-Temperatur gleichzeitig. Strom liefert ein fest verbauter 2300-mAh-Akku, geladen über USB-C mit Pass-Through. Den aktuellen Preis siehst du oben im Preisvergleich.
Siehe auch: Fenix NEO · Fenix Mini+ · Fenix 2 MAX · Fenix 2.0
Fenix Pro im Überblick
Der Fenix Pro ist das mittlere Modell der Fenix-Reihe und bringt echte Konvektion in eine Preisklasse, in der das selten ist. Statt das Kraut auf eine heiße Fläche zu legen, leitet das Gerät heiße Luft durch das Material – das ergibt einen aromatischeren, sanfteren Dampf als reine Kontaktheizung. Hergestellt wird der Fenix Pro vom chinesischen Spezialisten Weecke, der die Fenix-Marke seit Jahren mit Konvektionsgeräten besetzt.
Das auffälligste Merkmal ist der ECA-Luftweg: Anders als bei den meisten Portables verschwinden Heiz- und Luftkanal nicht im Gehäuse, sondern liegen nach dem Abziehen des Mundstücks offen und lassen sich vollständig entnehmen. Das macht die Reinigung ungewöhnlich einfach. Dazu kommen eine Titankammer, ein OLED-Doppeldisplay und ein ausdauernder 2300-mAh-Akku. Wer in Konvektion einsteigen will, ohne mehrere hundert Euro auszugeben, findet hier ein durchdachtes Paket.
100 % Konvektion: das Heizprinzip
Der Fenix Pro heizt vollständig per Konvektion. Ein Heizelement erwärmt die Luft, die beim Ziehen durch das Kraut strömt und es dabei verdampft – das Material berührt selbst kein heißes Bauteil. Genau das ist der Unterschied zu reinen Konduktionsgeräten, bei denen das Kraut direkt auf der erhitzten Kammerwand liegt und schnell einen „angekokelten" Charakter bekommt.
Der Vorteil der reinen Konvektion: Der Dampf ist sauber und gleichmäßig, das Aroma kommt deutlich klarer durch. Weil nur dann geheizt wird, wenn du ziehst, verbrennt zwischen den Zügen nichts – das Kraut bleibt länger ergiebig. Niedrige Temperaturen für geschmacksbetonte Züge funktionieren so besonders gut, ohne dass das Material verglüht.
Forschungskontext: Eine Studie im Journal of Pharmaceutical Sciences (Hazekamp et al., 2006) zeigte, dass die Verdampfung bei kontrollierten Temperaturen über 95 % der gewünschten Wirkstoffe freisetzt, während Verbrennungsnebenprodukte weitgehend vermieden werden. Quelle: PubMed 16637053
Titankammer und ECA: der herausnehmbare Luftweg
Die Heizkammer des Fenix Pro besteht aus Titan – dasselbe Material, das Weecke in der gesamten Fenix-Linie (NEO, 2 MAX, Titanium Pro) verbaut. Titan nimmt keinen Eigengeschmack an, hält der ständigen Erhitzung dauerhaft stand und überträgt die Wärme gleichmäßig. Das ist der Grund, warum der Fenix Pro auch unter der Bezeichnung „Fenix Titanium Pro" gesucht und gehandelt wird.
Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal heißt ECA – Easy Care Airpath. Bei den meisten Vaporizern liegt der Dampfpfad versteckt im Gehäuse und lässt sich kaum reinigen. Beim Fenix Pro ziehst du das Mundstück ab und kannst Heizkanal und Luftweg komplett entnehmen – sichtbar und frei zugänglich. Harzablagerungen, die anderswo den Geschmack mit der Zeit trüben, wischst du hier einfach weg. Der Dampf läuft bis zum schwarzen Glasmundstück durch geschmacksneutrale Materialien, nicht über erhitzten Kunststoff.
Temperatur einstellen: 160 bis 221 °C
Der Fenix Pro bietet eine volle digitale Temperaturkontrolle von 160 bis 221 °C (320–430 °F) in Ein-Grad-Schritten. Es gibt keine festen Stufen, die dich einschränken – du wählst exakt die Gradzahl, die du willst, und siehst sie auf dem Display. Als Anhaltspunkte für reine Konvektion:
- 170–185 °C – geschmacksbetont, leichter Dampf, viel Aroma
- 190–205 °C – ausgewogen, guter Mix aus Geschmack und Dampfmenge
- 210–221 °C – dichte Wolken, volle Extraktion, weniger Aroma
Weil heiße Luft die Wärme sehr effizient überträgt, reichen die 221 °C als Obergrenze für ein Konvektionsgerät völlig aus – du musst selten ans Limit gehen. Wer Geschmack sucht, startet niedrig und steigert über die Session; für dichte Züge in kurzer Zeit gehst du direkt höher.
OLED-Doppeldisplay und Vibrationsfeedback
Der Fenix Pro zeigt auf einem 0,96-Zoll-OLED-Doppeldisplay gleichzeitig die eingestellte und die tatsächliche Temperatur an. Im oberen Bereich laufen die Gradzahlen, im unteren der Timer mit Countdown – dazu eine Akkustandsanzeige. Du siehst auf einen Blick, ob das Gerät schon auf Zieltemperatur ist und wie viel Session-Zeit noch bleibt.
Praktisch ist das Vibrationsfeedback: Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, vibriert das Gerät kurz. Du musst also nicht aufs Display starren, sondern weißt durch das Vibrieren, wann du ziehen kannst. Das verhindert den häufigsten Anfängerfehler – zu früh zu ziehen und nur warme Luft statt Dampf zu bekommen.
Aufheizzeit: in rund 25 Sekunden bereit
Der Fenix Pro ist nach rund 25 Sekunden einsatzbereit (Hersteller: „weniger als 30 Sekunden"). Für ein reines Konvektionsgerät ist das ausgesprochen schnell – viele Vollkonvektions-Portables brauchen spürbar länger, bis der Luftstrom heiß genug ist.
In der Praxis hängt die genaue Zeit von der Zieltemperatur ab: Bei 180 °C geht es schneller als bei 221 °C. Das kurze Vibrieren signalisiert dir zuverlässig den Moment, in dem du loslegen kannst. So vergeudest du kein Kraut an einem zu frühen Zug.
Akku: 2300 mAh, Laden und Pass-Through
Im Fenix Pro steckt ein fest verbauter 2300-mAh-Akku. Das gehört in dieser Klasse zu den ausdauernderen Werten und reicht für mehrere Sessions hintereinander, auch bei höheren Temperaturen. Geladen wird über USB-C; eine volle Ladung dauert etwa zwei Stunden (5 V / 1,5 A).
Wichtig für Vielnutzer: Der Fenix Pro unterstützt Pass-Through-Laden. Du kannst das Gerät also während des Ladens benutzen – ist der Akku leer, steckst du es einfach an und dampfst weiter. Gerade zu Hause am Schreibtisch nimmt dir das die Sorge, dass der Akku mitten in der Session schlappmacht. Der Akku ist nicht wechselbar; wer unterwegs zwischen Zellen tauschen will, muss zur Powerbank greifen. Dafür bleibt das Gehäuse mit 130 Gramm kompakt und stabil.
Dosierkapseln für schnellen Wechsel
Der Fenix Pro ist mit Dosierkapseln kompatibel – kleine Metallbehälter, die du vorab mit Kraut befüllst und dann in die Kammer setzt. Der Nutzen: Du bereitest mehrere Kapseln zu Hause vor und wechselst unterwegs in Sekunden, ohne loses Kraut zu hantieren und ohne die Kammer mit den Fingern zu berühren.
Das hält die Kammer sauberer, weil das Material in der Kapsel bleibt, und macht den Wechsel zwischen verschiedenen Sorten einfach. Für unterwegs ist das die komfortabelste Art, den Fenix Pro zu betreiben. Wer lieber lose befüllt, lässt die Kapsel einfach weg – beides funktioniert.
Wasserpfeifen-Adapter und Glasmundstück
Das Mundstück des Fenix Pro ist ein verstellbares schwarzes Glasmundstück. Glas kühlt den Dampf auf dem Weg nach oben und lässt sich bei Bruch ersetzen – ein langer Glaszug fühlt sich deutlich angenehmer an als ein kurzes, heißes Plastikmundstück. Mit Mundstück misst der Fenix Pro rund 10,2 cm, ohne nur 8,4 cm.
Wer intensivere und besonders kühle Züge will, nutzt einen Wasserpfeifen-Adapter (WPA). Damit verbindest du den Fenix Pro mit einer Bong, und der Dampf wird durchs Wasser zusätzlich gefiltert und gekühlt. Gerade bei reiner Konvektion lohnt sich das: Der von Haus aus leichtere Dampf gewinnt durch die Wasserkühlung spürbar an Sanftheit. Der Adapter ist separat erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten.
Bedienung Schritt für Schritt
Die Bedienung ist mechanisch und kommt ohne App aus:
- Einschalten: Power-Button mehrfach schnell drücken. Das OLED-Display erwacht und zeigt die Zieltemperatur.
- Kammer befüllen: Mundstück abziehen, mittel-fein gemahlenes Kraut locker einfüllen (nicht stopfen) oder eine Dosierkapsel einsetzen.
- Temperatur wählen: Über die Tasten die gewünschte Gradzahl einstellen (160–221 °C).
- Aufheizen: Nach rund 25 Sekunden vibriert das Gerät – jetzt ist die Zieltemperatur erreicht.
- Ziehen: Langsam und gleichmäßig über 10–15 Sekunden inhalieren.
Ein Session-Timer (einstellbar zwischen 180 und 360 Sekunden, also 3 bis 6 Minuten) schaltet das Gerät nach Ablauf automatisch ab und schont so den Akku. Den Countdown siehst du im unteren Bereich des Displays.
So holst du den besten Geschmack heraus
Ein paar Handgriffe machen beim Fenix Pro den Unterschied:
- Mahlung: mittel-fein und gleichmäßig. Zu grob lässt die Luft zu schnell durch, zu fein verstopft den Luftweg.
- Füllmenge: die Kammer locker zu etwa zwei Dritteln füllen, nicht pressen – der Luftstrom muss durch das Material ziehen können.
- Temperatur-Rampe: niedrig starten (um 175 °C) für den vollen Geschmack, dann stufenweise erhöhen, um die letzten Wirkstoffe zu lösen.
- Zugtechnik: langsam und lang ziehen. Bei reiner Konvektion bringt ein gemächlicher Zug mehr Dampf als kurzes, hektisches Saugen.
Wer diese Punkte beherzigt, bekommt aus derselben Menge Kraut deutlich mehr Aroma und Dampf. Die Titankammer und der saubere Luftweg spielen ihre Stärken vor allem im niedrigen Temperaturbereich aus.
Fenix Pro vs. Wolkenkraft ÄRiS: der direkte Vergleich
Der Wolkenkraft ÄRiS ist der häufigste Vergleichskandidat zum Fenix Pro – und das aus gutem Grund, denn auf dem Papier liegen beide nah beieinander. Gemeinsam haben sie: reine Konvektion, einen 2300-mAh-Akku, den Temperaturbereich 160–221 °C mit Grad-für-Grad-Steuerung, rund 25 Sekunden Aufheizzeit, WPA-Support und USB-C-Pass-Through. Die Unterschiede liegen woanders:
- Gewicht: Der Fenix Pro wiegt nur 130 g, der ÄRiS dagegen rund 300 g – mehr als das Doppelte. Für die Hosentasche ist der Fenix Pro klar im Vorteil.
- Dosierkapseln: Der Fenix Pro ist kapselkompatibel, der ÄRiS nicht. Wer vorbefüllte Kapseln nutzen will, kommt am Fenix Pro nicht vorbei.
- Kammer: Fenix Pro mit Titankammer, ÄRiS mit Keramik-Konvektion – beide geschmacksneutral, hier entscheidet die persönliche Vorliebe.
- Display & Reinigung: Der Fenix Pro punktet mit OLED-Doppeldisplay und dem herausnehmbaren ECA-Luftweg, der die Reinigung erleichtert.
- Garantie: Der ÄRiS bietet 2 Jahre, der Fenix Pro 1 Jahr.
Kurz: Willst du das leichtere, vielseitigere Gerät mit Dosierkapseln und einfacher Reinigung, ist der Fenix Pro die bessere Wahl. Legst du Wert auf die längere Garantie und stört dich das höhere Gewicht nicht, ist der ÄRiS eine solide Alternative – die Dampfqualität nehmen sich beide reinen Konvektionsgeräte wenig.
Fenix Pro vs. Fenix Mini+
Innerhalb der Fenix-Familie ist der Fenix Mini+ die kompaktere Alternative. Die beiden unterscheiden sich grundlegender, als der Name vermuten lässt:
- Heizprinzip: Der Fenix Pro setzt auf reine Konvektion, der Mini+ auf eine Hybrid-Heizung (Konvektion plus Konduktion). Reine Konvektion klingt sauberer, Hybrid heizt etwas williger durch.
- Akku: 2300 mAh beim Pro gegenüber 1600 mAh beim Mini+ – deutlich mehr Laufzeit beim Pro.
- Temperatur: Der Mini+ startet schon bei 120 °C, der Pro bei 160 °C. Für sehr niedrige Geschmacksexperimente hat der Mini+ den größeren Spielraum.
- Größe: Der Mini+ ist auf maximale Unauffälligkeit getrimmt, der Pro etwas größer, dafür ausdauernder.
Fazit: Der Fenix Pro ist das Gerät für längere Sessions und den klarsten Konvektionsgeschmack. Der Mini+ ist die Wahl, wenn Stealth und Hosentaschenformat oberste Priorität haben.
Der Fenix Pro im Lineup: NEO, 2 MAX und Mini+
Weecke pflegt mit Fenix eine ganze Gerätefamilie, die sich im Konvektionsprinzip ähnelt, aber in Ausstattung und Größe staffelt:
- Fenix Mini+: das Hosentaschenmodell mit Hybridheizung und 1600-mAh-Akku.
- Fenix Pro: die ausgewogene Mitte mit reiner Konvektion, Titankammer und ECA-Luftweg.
- Fenix NEO: ebenfalls Vollkonvektion mit Titankammer, eine Stufe höher positioniert.
- Fenix 2 MAX: das Topmodell der Reihe mit entnehmbarer Titankammer und optionaler Glaskammer.
Der Fenix Pro trifft dabei einen guten Kompromiss: echte Konvektion, ausdauernder Akku und der besonders leicht zu reinigende ECA-Luftweg, ohne den Aufpreis der größeren Modelle. Für die meisten Einsteiger und Fortgeschrittenen ist er die sinnvollste Wahl der Reihe.
Reinigung und Pflege: der ECA-Vorteil
Hier spielt der Fenix Pro seine größte Stärke aus. Dank des ECA-Luftwegs liegt der Dampfpfad nach dem Abziehen des Mundstücks offen und lässt sich entnehmen – Reinigung ist eine Sache von Minuten statt Fummelei mit Wattestäbchen in unzugänglichen Kanälen.
- Nach jeder Session: Kammer kurz mit der mitgelieferten Bürste auskehren, solange das Gerät noch leicht warm ist – so lösen sich Rückstände besser.
- Wöchentlich: Glasmundstück und herausnehmbaren Luftweg einige Minuten in Isopropylalkohol legen, danach mit Wasser spülen und trocknen lassen.
- Sieb: bei nachlassendem Luftstrom prüfen und bei Bedarf tauschen.
Die Titankammer verträgt diese Reinigung problemlos und nimmt keinen Eigengeschmack an. Wer Mundstück und Luftweg sauber hält, behält über lange Zeit einen frischen Geschmack. Den Akku lagerst du bei längerer Nichtnutzung am besten etwa halb geladen und nicht in praller Hitze.
Garantie und Lieferumfang
Weecke deckt den Fenix Pro mit einer einjährigen Herstellergarantie ab. Das ist in dieser Preisklasse üblich, fällt aber kürzer aus als bei manchem Konkurrenten – der Wolkenkraft ÄRiS etwa bietet zwei Jahre.
Im Lieferumfang sind in der Regel enthalten: das Gerät mit Glasmundstück (inklusive O-Ring und Sieb), eine Bürste für den Luftweg, eine Bürste für die Kammer, ein Befüll-Stick und ein USB-C-Kabel sowie eine Anleitung (deutsch/englisch). Verschleißteile wie Mundstück, Siebe und Dosierkapseln sowie der Wasserpfeifen-Adapter sind separat erhältlich.
Häufige Probleme und Lösungen
- Wenig Dampf: meist zu fein gemahlen oder die Kammer zu fest gestopft – lockerer füllen, mittel-fein mahlen. Auch eine höhere Temperatur hilft.
- Nur warme Luft: zu früh gezogen. Auf das Vibrieren warten, das die erreichte Temperatur signalisiert.
- Schwacher Zugwiderstand bzw. verstopft: den herausnehmbaren ECA-Luftweg und das Sieb reinigen, gegebenenfalls Sieb tauschen.
- Gerät lädt langsam: ein USB-C-Netzteil mit ausreichender Leistung verwenden (5 V / 1,5 A).
- Akku schnell leer: normal bei hohen Temperaturen und langen Sessions. Pass-Through nutzen oder zwischendurch nachladen.
Für wen sich der Fenix Pro lohnt
Der Fenix Pro ist die richtige Wahl, wenn du einen geschmacksstarken Konvektions-Vaporizer mit Titankammer suchst und Wert auf einfache Reinigung, digitale Temperaturkontrolle, Pass-Through-Laden und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legst. Der herausnehmbare ECA-Luftweg und das OLED-Doppeldisplay heben ihn aus der Masse günstiger Portables heraus.
Weniger passend ist er, wenn du das kleinstmögliche Gerät willst (dann eher der Fenix Mini+) oder eine möglichst lange Garantie brauchst (dann lohnt der Blick auf den Wolkenkraft ÄRiS mit zwei Jahren). Wer mit dem fest verbauten Akku und einem Jahr Garantie leben kann, bekommt mit dem Fenix Pro einen langlebigen, leicht zu pflegenden Vaporizer mit klarem Konvektionsgeschmack.
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1Sonstiges Zubehör
3Adapter
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Ein portabler Trockenkraut-Vaporizer mit reiner Konvektionsheizung und Titankammer, gebaut von Weecke unter der Marke Fenix. Temperatur digital von 160 bis 221 °C, 0,96-Zoll-OLED-Doppeldisplay, fest verbauter 2300-mAh-Akku, Laden über USB-C mit Pass-Through. Kennzeichen ist der herausnehmbare ECA-Luftweg für einfache Reinigung.
Mit reiner Konvektion. Die heiße Luft strömt beim Ziehen durch das Kraut, ohne dass das Material ein heißes Bauteil berührt. Das sorgt für sauberen Geschmack und gleichmäßige Extraktion.
Aus Titan. Weecke verbaut in der gesamten Fenix-Linie Titan-Kammern – daher wird der Fenix Pro auch als „Fenix Titanium Pro" gehandelt. Titan ist geschmacksneutral, langlebig und überträgt die Wärme gleichmäßig.
ECA steht für „Easy Care Airpath". Heiz- und Luftkanal liegen nicht versteckt im Gehäuse, sondern lassen sich nach dem Abziehen des Mundstücks komplett herausnehmen. Das macht die Reinigung deutlich einfacher als bei Geräten mit verstecktem Dampfpfad.
Der Akku hat 2300 mAh und ist fest verbaut, also nicht wechselbar. Geladen wird über USB-C in etwa zwei Stunden. Pass-Through-Laden wird unterstützt – du kannst das Gerät während des Ladens benutzen.
Rund 25 Sekunden (Hersteller: weniger als 30 Sekunden), je nach Zieltemperatur. Ein kurzes Vibrieren signalisiert, dass die eingestellte Temperatur erreicht ist.
Beide teilen reine Konvektion, 2300-mAh-Akku, 160–221 °C, Aufheizzeit, WPA und Pass-Through. Der Fenix Pro ist mit 130 g deutlich leichter (ÄRiS rund 300 g) und kapselkompatibel; der ÄRiS bietet 2 Jahre Garantie statt 1 und eine Keramikkammer. Mehr Mobilität und Dosierkapseln: Fenix Pro. Längere Garantie: ÄRiS.
Nein. Der Wasserpfeifen-Adapter (WPA) ist separat erhältlich. Im Lieferumfang sind das Gerät mit Glasmundstück, Bürsten, Befüll-Stick und USB-C-Kabel.
Nein. Der Fenix Pro wird rein mechanisch über die Tasten und das OLED-Doppeldisplay bedient, ohne App oder Bluetooth.
Für vollen Geschmack startest du um 170–185 °C, für einen ausgewogenen Mix aus Aroma und Dampf liegst du bei 190–205 °C, für dichte Wolken gehst du Richtung 210–221 °C. Dank Ein-Grad-Schritten triffst du deinen Sweet Spot exakt.










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