DaVinci Ascent
Vorteile
- Vollständiger Glas-Dampfpfad (zwei Glashülsen) — selten in der Klasse
- Große glasausgekleidete Keramik-Schale (~0,7 g)
- Gradgenaue Temperatur über OLED-Display
- Zwei wechselbare 18650-Akkus
- Sauberer, unverfälschter Geschmack durch Glas
Nachteile
- Älteres, diskontinuiertes Modell (Marktstart 2013)
- Als Convection beworben, real überwiegend Konduktion
- Lange Ladezeit (~5 Stunden)
- Reale Laufzeit unter Herstellerangabe (~60-90 min)
- Minimaltemperatur nicht sauber dokumentiert
DaVinci Ascent — Preisvergleich (1 Shop)
Stand: 17.07.2026, 06:10
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Technische Daten
| Technische Daten | |
|---|---|
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | DaVinci |
| Stromquelle | Akku |
| Temperatursteuerung | Digital |
| Material | Kräuter |
Über dieses Gerät
Der DaVinci Ascent ist ein portabler Verdampfer für trockene Kräuter, der 2013 auf den Markt kam und für seine Zeit ungewöhnlich hochwertig ausgestattet war. Sein Markenzeichen ist der vollständige Glas-Dampfpfad aus zwei ineinander gleitenden Glashülsen — eine Seltenheit in dieser Geräteklasse, die für sauberen, unverfälschten Geschmack sorgt. Die glasausgekleidete Keramik-Heizschale fasst rund 0,7 Gramm. Die Temperatur wählt man gradgenau über ein OLED-Display mit Plus-Minus-Tasten, bis zu einem Maximum von rund 430 Grad Fahrenheit, also etwa 221 Grad Celsius. Betrieben wird der Ascent von zwei wechselbaren 18650-Akkus. Wichtig zur ehrlichen Einordnung: Obwohl DaVinci damals mit "Convection" warb, arbeitet der Ascent laut mehreren Reviews überwiegend mit Konduktion. Es handelt sich zudem um ein älteres, mittlerweile diskontinuiertes Modell, das nicht mit der neueren IQ-Serie verwechselt werden sollte.
- Vollständiger Glas-Dampfpfad (zwei Glashülsen) — selten in der Klasse
- Große glasausgekleidete Keramik-Schale (~0,7 g)
- Gradgenaue Temperatur über OLED-Display
- Zwei wechselbare 18650-Akkus
- Sauberer, unverfälschter Geschmack durch Glas
- Älteres, diskontinuiertes Modell (Marktstart 2013)
- Als Convection beworben, real überwiegend Konduktion
- Lange Ladezeit (~5 Stunden)
- Reale Laufzeit unter Herstellerangabe (~60-90 min)
- Minimaltemperatur nicht sauber dokumentiert
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DaVinci →Der DaVinci Ascent ist ein portabler Kräuter-Verdampfer (2013) mit vollständigem Glas-Dampfpfad, glasausgekleideter Keramik-Schale, gradgenauem OLED-Display (max ~221 °C) und zwei wechselbaren 18650-Akkus. Ehrlich: überwiegend Konduktion trotz Convection-Marketing, älteres Modell. Auf VapoChecker findest du ihn mit täglich aktualisierten Preisen aus geprüften Shops.
Siehe auch: DaVinci IQC · IQ3 · MIQRO-C · IQ2
Glas-Dampfpfad als Markenzeichen
Temperatur, Akku und ehrliche Einordnung
Ein älteres Modell — Abgrenzung zur IQ-Serie
Weitere DaVinci Vaporizer 4
Ähnliche Vaporizer 3
Spec-Vergleich
| DaVinci Ascent | IQ3 | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Konduktion | Konduktion |
| Temperatur | 221°C | 121°C - 221°C |
| Aufheizzeit | k. A. | 30s |
| Akku | k. A. | 4000 mAh |
| Preis ab | 175€ | 175€ |
| DaVinci Ascent | DaVinci IQC | |
|---|---|---|
| Typ | Tragbar | Tragbar |
| Heizung | Konduktion | Konduktion |
| Temperatur | 221°C | 121°C - 221°C |
| Aufheizzeit | k. A. | 30s |
| Akku | k. A. | 3000 mAh |
| Preis ab | 175€ | 90€ |
Überwiegend Konduktion. DaVinci bewarb den Ascent zwar als Konvektions-Gerät, doch mehrere Reviews bestätigen, dass die Kräuter an der beheizten Schale anliegen — die Erhitzung ist damit primär Kontakt-Hitze.
Rund 430 Grad Fahrenheit, also etwa 221 Grad Celsius, gradgenau einstellbar über ein OLED-Display. Die genaue Minimaltemperatur ist in den Quellen nicht sauber belegt.
Ja. Der Ascent wird von zwei wechselbaren 18650-Akkus betrieben. Die reale Laufzeit liegt bei rund 60 bis 90 Minuten, die Ladezeit von leer bei etwa fünf Stunden.
Nein. Der Ascent ist ein älteres Modell (Marktstart um 2013), deutlich vor der IQ-Serie. Merkmale des IQ wie Zirkonium-Luftpfad, App-Steuerung oder USB-C treffen auf den Ascent nicht zu.
Sein vollständiger Glas-Dampfpfad aus zwei Glashülsen, der für einen besonders sauberen, unverfälschten Geschmack sorgt — 2013 eine Seltenheit in dieser Geräteklasse.








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